Immobilien

Immobilien-Hammer 2026: Steigende Preise und Zins-Schock durch Iran-Krieg

Immobilienkäufer stehen vor einer Doppelbelastung: Erstmals seit 2022 ziehen die Preise wieder an (+3,2 %), während der Iran-Krieg die Zinsen nach oben treibt. Experten rechnen für 2026 mit weiteren Aufschlägen, doch die Inflationsgefahr verteuert Baukredite massiv. Trotz des „Bau-Turbos“ der Regierung droht der Neubau durch die hohen Finanzierungskosten erneut einzubrechen.
25.03.2026 12:52
Lesezeit: 1 min
Immobilien-Hammer 2026: Steigende Preise und Zins-Schock durch Iran-Krieg
Nach zwei Jahren sinkender Preise dreht der Immobilienmarkt 2025 ins Plus. Ländliche Regionen führen mit 5,4 Prozent Zuwachs. Was steckt dahinter? (Foto: dpa) Foto: Christian Charisius

Im Folgenden:

  • Warum steigende Immobilienpreise und neue Zinsrisiken Käufer 2026 doppelt belasten.
  • Wie der Iran-Konflikt die Bauzinsen in Deutschland auf ein kritisches Niveau treibt.
  • Weshalb der „Bau-Turbo" der Regierung den Wohnungsmangel kaum lindern dürfte.

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