Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen": Leere Büros sollen neue Wohnungen werden
In vielen Innenstädten stehen etliche Büros, Kaufhäuser, Hotels oder Geschäfte leer. Gleichzeitig herrscht Wohnungsmangel. Das Programm "Gewerbe zu Wohnen" will das jetzt ändern: Ab Juli wird pro Wohnung ein Zuschuss von 30.000 Euro gezahlt, der nicht zurückerstattet werden muss. Dennoch gibt es zahlreiche Hürden.
Bauministerin Verena Hubertz: "Das Programm verbinde drei Ziele: Bekämpfung des Leerstands, Schaffung von Wohnraum und klimagerechte Sanierung." (Foto: dpa)
Foto: Sebastian Gollnow
Im Folgenden:
Warum der Bund ab Juli 30.000 Euro pro Wohnung für Büroumbauten zahlt.
Weshalb Experten das Potenzial des Programms skeptisch bewerten.
Welche Hürden Investoren beim Umbau von Gewerbe- in Wohnflächen erwarten.
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