Technologie

Digital-Gesetz steht: Justizministerin verschärft Kampf gegen Netz-Gewalt

Die Bundesjustizministerin zieht die Zügel im Internet an: Mit einem neuen Gesetzentwurf will Stefanie Hubig (SPD) den Wildwest-Zuständen in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten ein Ende setzen. Angesichts rasant steigender Fallzahlen bei digitaler Demütigung und KI-gestütztem Missbrauch sollen Opfer künftig deutlich schärfere Waffen an die Hand bekommen. Das Ziel: Die Justiz soll mit der technologischen Entwicklung Schritt halten und Betroffene nicht länger schutzlos im digitalen Raum lassen.
17.04.2026 13:46
Aktualisiert: 17.04.2026 14:00
Lesezeit: 1 min
Digital-Gesetz steht: Justizministerin verschärft Kampf gegen Netz-Gewalt
Schärfere Strafen, Account-Sperren per Gericht: Justizministerin Hubig kämpft gegen Deepfakes, Cyberstalking und Doxing. Was das neue Gesetz für Opfer bedeutet (Foto: dpa). Foto: Marcus Brandt

Im Folgenden:

  • Warum Bundesjustizministerin Hubig das deutsche Recht gegen digitale Gewalt grundlegend verschärfen will.
  • Welche neuen Straftatbestände für Deepfakes, Cyberstalking und Doxing der Gesetzentwurf vorsieht.
  • Wie Opfer künftig per Gericht Account-Sperren gegen Täter in sozialen Netzwerken erwirken können.

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