Politik

Kein vorzeitiges Ende: Merz sieht keine Alternative zu Schwarz-Rot

Die schwarz-rote Regierung versinkt ein Jahr nach ihrem Amtsantritt im Streit. Den Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition tritt der Kanzler aber mit zwei klaren Ansagen entgegen.
06.05.2026 08:57
Aktualisiert: 06.05.2026 09:03
Lesezeit: 3 min
Kein vorzeitiges Ende: Merz sieht keine Alternative zu Schwarz-Rot
Mit einer Minderheitsregierung würde es Stillstand geben im Bundestag und keine Reformen, warnte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim Wirtschaftstag des CDU-Wirtschaftsrates. (Foto: dpa) Foto: Michael Kappeler

Im Folgenden:

  • Warum Merz eine Minderheitsregierung trotz Koalitionsstreits kategorisch ausschließt.
  • Weshalb 55 Prozent der Deutschen nicht an das Überleben der schwarz-roten Koalition glauben.
  • Welche konkreten Grenzen Merz der SPD bei künftigen Koalitionskompromissen setzt.

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