Nach Drohnenangriffen: Moskau muss erstmals Einbruch der Ölförderung einräumen
Die ukrainischen Angriffe auf die russische Energie-Infrastruktur zeigen Wirkung: Vize-Regierungschef Alexander Nowak hat beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg einen Rückgang der Ölfördermengen bestätigt. Er sprach verharmlosend von „unplanmäßigen Reparaturen“ in den betroffenen Betrieben.
Auf diesem von der französischen Armee zur Verfügung gestellten Handout-Foto überfliegt ein NH90-Hubschrauber der französischen Armee den unter internationalen Sanktionen stehenden Öltanker Tagor, der auf dem Weg von Russland in den Atlantik war (Foto: dpa).
Foto: ---
Im Folgenden:
Warum Moskau erstmals einen Rückgang der Ölförderung nach ukrainischen Drohnenangriffen einräumt.
Wie die Ukraine gezielt Russlands Energieeinnahmen und damit dessen Kriegsfinanzierung unter Druck setzt.
Weshalb Russland seine Opec+-Förderquote derzeit um fast 580.000 Barrel täglich verfehlt.
'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.