Weniger zahlen bei miesem Handynetz: Staat legt Regeln fest
Die Handynetze werden besser, doch mancherorts gibt es noch immer Defizite. Sind die groß, kann der Verbraucher im Streit mit dem Mobilfunk-Anbieter lautstärker auf sein Recht pochen als bislang.
Antennenanlage für Mobilfunk: Wohnt man in einer dünn besiedelten Gegend auf dem Land, so müssen die Netzverbindungen mindestens zehn Prozent der vertraglich zugesicherten Maximalgeschwindigkeit erreichen. (Foto: dpa)
Foto: Jens Büttner
Im Folgenden:
Warum Verbraucher mit schlechtem Handynetz ab sofort ihren Vertrag kündigen oder weniger zahlen können.
Wie die neue App der Bundesnetzagentur Minderungsansprüche im Mobilfunk erstmals rechtssicher nachweisbar macht.
Weshalb Verbraucherschützer das neue Regelwerk begrüßen, aber die festgelegten Schwellenwerte für zu niedrig halten.
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