Politik

Zivilschutz und Abschreckung: Deutschland stellt sich auf neue Bedrohungslage ein

Deutschland richtet seine Sicherheitsstrategie stärker auf die Bedrohung durch Russland aus. Außenminister Johann Wadephul fordert ein komplettes Umdenken beim Zivilschutz, während Berlin und Paris erste praktische Schritte einer nuklearen Zusammenarbeit einleiten. Finnland gilt dabei als Vorbild für gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit, Frankreich als zusätzlicher Pfeiler europäischer Abschreckung.
16.07.2026 14:17
Lesezeit: 3 min
Zivilschutz und Abschreckung: Deutschland stellt sich auf neue Bedrohungslage ein
Der SAR-Hubschrauber der Luftwaffe vom Typ Bell UH-1D, Spitzname «Anneliese» (l) und sein Nachfolger der Zivilschutz-Hubschrauber «Christoph 29» vom Typ EC 135 fliegen am 24.08.2013 an der Kirche St. Michaelis in Hamburg vorbei (Foto: dpa). Foto: Malte Christians

Im Folgenden:

  • Wie Deutschland sich beim Zivilschutz künftig am Vorbild Finnland orientieren soll.
  • Warum Berlin und Paris jetzt erste praktische Schritte bei der nuklearen Abschreckung einleiten.
  • Weshalb Außenminister Wadephul Hoffnungen auf eine rasche Rückkehr zum Russland-Handel als Träumerei bezeichnet.

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