Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juni wie erwartet abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich um 2,8 Prozent und damit weniger stark als im Mai. Für die Europäische Zentralbank bleibt die Lage dennoch heikel, denn die Folgen des Iran-Kriegs wirken weiter auf Energiepreise und Zinserwartungen.
Die Inflation in der Eurozone sinkt im Juni auf 2,8 Prozent. Erfahren Sie, warum die EZB die Zinsen dennoch weiter im Blick behalten dürfte (Foto: dpa).
Foto: Sebastian Kahnert
Im Folgenden:
Warum die EZB trotz sinkender Inflation im Euroraum weitere Zinsschritte erwägt.
Wie sich der nachlassende Preisdruck bei Energie auf die europäische Inflation auswirkt.
Welche Rolle die sinkende Kerninflationsrate für die kommenden EZB-Entscheidungen spielt.
'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.
Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
Kühlen Kopf bewahren.
1,99 €/ 1. Monat
August-Aktionstatt 21,99 €
20 € sparen im ersten Monat
✓Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
✓Endlich keine Werbung mehr
✓Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
✓Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
Angebot endet am 30. August, 23:55 Uhrin --:--:--:--