Politik

Ressourcenimperialismus im 21. Jahrhundert: USA gegen Europa

Der Wettlauf um seltene Erden, Öl und digitale Vorherrschaft bestimmt längst globale Machtspiele. Wer strategische Ressourcen kontrolliert, entscheidet über Wirtschaft, Militär und internationale Positionen. Deutschland und Europa müssen handeln, sonst riskieren sie wirtschaftliche und geopolitische Marginalisierung.
03.03.2026 10:32
Aktualisiert: 01.01.2030 11:21
Lesezeit: 8 min
Ressourcenimperialismus im 21. Jahrhundert: USA gegen Europa
Meister der symbolträchtigen Inszenierung: US-Präsident Donald Trump, Schöpfer der "Donroe Doktrin") auf einem KI-generierten Bild, das er Ende Januar auf "Truth Social" postete. (Bild: @realDonaldTrump/Truth Social)

Im Folgenden:

  • Warum Europa ohne eigene Rohstoffstrategie gefährdet ist.
  • Welche Rolle Seltene Erden für Deutschlands Schlüsselindustrien spielen.
  • Welche Folgen Trumps Donroe-Doktrin für Grönland hat.

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Maximilian Modler

                                                                            ***

Maximilian Modler berichtet über spannende Entwicklungen aus den Bereichen Energie, Technologie - und über alles, was sonst noch für die deutsche Wirtschaft relevant ist. Er hat BWL, Soziologie und Germanistik in Freiburg, London und Göteborg studiert. Als freier Journalist war er u.a. für die Deutsche Welle, den RBB, die Stiftung Warentest, Spiegel Online und Verbraucherblick tätig.

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