Die EU will mit ihrer Rohstoffpolitik die Versorgung mit kritischen Rohstoffen sichern, doch der Europäische Rechnungshof sieht deutliche Defizite. Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Abhängigkeit von Drittstaaten wirksam zu verringern?
Die EU bleibt bei kritischen Rohstoffen trotz eigener Rohstoffstrategie stark von Importen abhängig, wie der Europäische Rechnungshof in seinem Bericht festhält (Foto: dpa)
Foto: Lucas Aguayo Araos
Im Folgenden:
Warum der Europäische Rechnungshof strukturelle Schwächen in der EU-Rohstoffpolitik identifiziert.
Weshalb die EU trotz ambitionierter Ziele weiterhin fast vollständig von Rohstoffimporten abhängig bleibt.
Welche konkreten Defizite bei Finanzierung, Genehmigungsverfahren und Recycling die Rohstoffstrategie gefährden.
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