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USA

Die Amerikaner rätseln, welchen Plan Russlands Präsident Wladimir Putin, hier mit Chinas Xi Jinping, in Syrien verfolgt. (Foto: dpa)

Nervosität in Washington: Was machen die Russen in Syrien?

Die jüngsten Aktivitäten Russlands in Syrien sorgen bei der US-Regierung für Unruhe: Das Weiße Haus untersucht, ob die Russen in Syrien bereits in die Kämpfe eingegriffen haben. Washington droht den Russen vorsorglich. Der tschechische Verteidigungsminister glaubt, dass die Russen mit Angriffen begonnen hätten. Die Lage ist unübersichtlich – und könnte gefährlich werden.

Formation bei der Parade in Peking: Soldaten haben in Zeiten der Cyber-Kriege mitunter vor allem choreografische Aufgaben zu erfüllen. (Foto: dpa)

China: Rote Armee bereitet sich auf High-Tech-Krieg vor

China will seine Armee modernisieren und baut 300.000 Soldaten ab. Offiziell soll dies eine Geste des Friedens sein. Tatsächlich wollen die Chinesen dem US-Beispiel folgen, und ihre Streitkräfte mit Technologie versorgen. Reguläre Soldaten spielen in Kriegen heute eine immer geringere Rolle.

Die Logik der Wall Street ist mitunter schwer zu verstehen. (Foto: dpa)

Weniger neue Jobs in den USA: Kurse an der Wall Street steigen

Die Kurse an der Wall Street sind am Mittwoch gestiegen. Der Grund ist ein Paradox: Weil die amerikanischen Unternehmen weniger Jobs geschaffen haben als erwartet, hoffen die Anleger auf eine Verschiebung der geplanten Zins-Wende.

Die USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen. (Foto: dpa)

Wettlauf um Rohstoffe: USA wollen Arktis-Flotte ausbauen

Bei einem Besuch in Alaska hat US-Präsident Obama einen Ausbau der US-Marine angekündigt. Die neuen Schiffe sollen „US-Interessen in der Region vertreten und natürliche Ressourcen schützen“. Die Arktis wird zum Schauplatz eines Wettlaufs zwischen den Großmächten.

Senatorin Barbara Mikulski: Ihre Zustimmung sichert US-Präsident Barack Obama einen historischen Erfolg. (Foto: dpa)

Erfolg für Obama: Kongress kann Iran-Deal nicht mehr blockieren

Der US-Kongress kann nach der Zustimmung einer wichtigen Senatorin den Atom-Deal von US-Präsident Barack Obama nicht mehr blockieren. Sollten sich die Republikaner querlegen, kann Obama das Abkommen mit einem Veto durchsetzen.

Der Brent Crude Rohöl Preis im Fünf-Tage-Überblick. (Grafik: ariva.de)

Spekulationen auf Ölschwemme drücken Ölpreis weiter

Bei den Ölpreisen hat es weitere Verbilligungen gegeben, nachdem bereits am Dienstag ein starker Einbruch verzeichnet wurde. Grund dafür könnten veröffentlichte Daten des US-Brachenverbandes API sein. Demnach sind die Rohölbestände der USA weiter gestiegen und damit auch das Überangebot.

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Fahrdienst Uber zu

Ein Gericht in Kalifornien hat eine Sammelklage bewilligt, die ein Verfahren zum Beschäftigungsstatus von Uber-Fahrern einleiten soll. Die Chauffeure fordern eine Klärung ihres Arbeitsverhältnisses, da sie im Falle einer Anstellung auch Sozialleistungen beanspruchen dürften.

Der Supercomputer der Gegenwart steht nicht in Deutschland, sondern in China. Er wurde mit US-Komponenten gebaut. (Foto: Top 500 Supercomputers Site/dpa)

US-Investoren sehen Trägheit in Deutschland, gehen lieber nach China

Deutschland lebt von seinem guten Ruf - doch bei Innovationen wird das Land für Investoren zunehmend unattraktiv. Die Folge der Trägheit: US-Firmen haben im vergangenen Jahr Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut und setzen auf andere Märkte.

Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau. (Foto: dpa)

Blamage für Obama: Russland greift in Syrien ein

Russland startet überraschend eine Offensive in Syrien, um den IS zu bekämpfen. Die Russen operieren gezielt militärisch und politisch. Gelingt die Initiative, wäre dies eine schwere Niederlage für die USA: Sie würden im Nahen Osten und in der Weltpolitik an Einfluss verlieren.

Sklaven für Katzenfutter: Die Arbeiter werden entführt, misshandelt und wie Leibeigene teils jahrelang auf See zur Schwerstarbeit gezwungen. (Screenshot)

Katzen-Futter: Nestlé wegen Beihilfe zur Sklaverei angeklagt

Nestle wird vorgeworfen, Sklaverei auf thailändischen Fischfang-Schiffen unterstützt zu haben. Der Fang landete in amerikanischem Katzenfutter. Eine US-Kanzlei hat jetzt eine Sammelklage von Tierbesitzern gegen den Schweizer Konzern eingereicht.

Der US-Zerstörer USS Ross 2014 auf dem Weg zum Sea Breeze Manöver der Nato, das in diesem Jahr noch deutlich größer ausfällt. (Photo U.S. Navy photo/ Mass Communication Specialist 2nd Class John Herman/dpa).

Gegen Russland: Kriegsschiffe von Nato und Ukraine üben im Schwarzen Meer

Die Nato startet am Montag ein Militär-Manöver im Schwarzen Meer. Die diesjährige Sea-Breeze-Übung ist mit rund 2500 Teilnehmern aus 10 Nato-Staaten und der Ukraine die bisher größte in der Geschichte des jährlichen Trainingsmanövers. Auch die Bundeswehr beteiligt sich an dem Manöver. Jüngst hatte ein britischer ThinkTank gewarnt, dass mit der massiven Ausweitung der Militär-Übungen die Gefahr für einen Kriegsausbruch in Europa steige.

Der Aufstieg Chinas zur Werkstatt der Welt hat umgekehrt die Industrie in den USA, in Japan und in Europa massiv zurückgeworfen. (Foto: dpa)

Wenn China sich auf einen Währungs-Krieg einlässt, verliert Europa

Ein globaler Währungs-Krieg würde in Europa vor allem Frankreich und Italien treffen. China könnte mit billigen Exporten von die abgemagerte Industrie in diesen Ländern schwer treffen - und damit die Stabilität der Euro-Zone gefährden. Die USA dagegen könnten profitieren.

US-Präsident Barack Obama verfolgt die chinesische Währungspolitik mit Sorge. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: China stößt im großen Stil US-Staatsanleihen ab

China hat allein in den letzten zwei Wochen US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Milliarden Dollar abgestoßen. Die Regierung in Peking begründet den Schritt damit, dass die Dollar-Devisen gebraucht werden, um den Yuan zu stützen. Doch der Abverkauf sendet auch eine klare Warnung an die USA.

Der Einbruch im Welthandel ist laut WTO ein erstes Anzeichen für das Ende der Globalisierung. (Foto: dpa)

WTO: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten

Im ersten Halbjahr 2015 ist der globale Handel so stark eingebrochen wie seit 2009 nicht mehr. Die Welthandelsorganisation sieht als Grund einen strukturellen Wandel: China verändert sich von einer exportorientierten Wirtschaft hin zu mehr Inlandsnachfrage. Die USA wird zu einem Energie-Exporteur. Viele Hersteller kürzen ihre Lieferkette und holen die Produktion wieder zurück nach Hause.

Die USA hatten eine Beteiligung der Türkei an den Luftangriffen gegen den IS gefordert; hier eine US-amerikanische F-22A. (Foto: dpa)

USA teilt die Türkei für Lufteinsätze gegen den IS in Syrien ein

Die USA haben die Eingliederung der Türkei in Lufteinsätze gegen den IS in Syrien verkündet. Der türkische Außenminister Çavuşoğlu bestätigt den Abschluss der „technischen Verhandlungen“ über eine Beteiligung an der Koalition gegen die Terrormiliz. Der Westen hatte die Türkei seit langem unter Druck gesetzt, sich am Krieg gegen den IS zu beteiligen.

Die Freeport-McMoran-Aktie stieg um 20 Prozent. (Grafik: ariva.de)

Abverkauf nach Rohstoff-Schock: US-Investor Icahn kauft sich in Bergbau-Konzern ein

Investor Carl Icahn investiert in den Bergbaukonzern Freeport-McMoran. Der Konzern kündigte zuvor an, jede zehnte Stelle im amerikanischen Bergbau-Geschäft zu streichen.

Auch die Apple und Facebook Aktien fielen am Montag und verleiteten Anleger zum Schnäppchenkauf. (Grafik: ariva.de)

Rückfall-Risiko der US-Börsen belasten Dax

Wenn man den Börsen-Crash am letzten Montag in Kontext der Jahresentwicklung betrachtet, wirkt er gar nicht mehr so drastisch. Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten, da gerade die US-Börsen anfällig für Rückfälle sind.

Die Börsen in Europa, Asien und China sind wieder im Plus. (Foto: dpa)

Börsen im Plus: Investoren auf Schnäppchenjagd

Der Dax startet zu Handelsbeginn durch. Nach den dramatischen Kursverlusten in den vergangenen Tagen hatten zuvor die Börsen in China wieder zugelegt. Unerwartet gute Konjunkturdaten und Schnäppchenjäger hatten bereits dem Dow-Jones-Index in New York ein Plus von vier Prozent beschert.

Barack Obama hat zum unwiderruflichen Ende seiner Amtszeit die Chance, sich des Friedensnobelpreises als würdig zu erweisen. (Foto: dpa)

Finanz-Crash könnte Obama und Putin in Allianz zwingen

Der Börsen-Crash vom Montag hat allen vor Augen geführt, dass die Weltwirtschaft eine Einheit ist: Panik ist ein internationales Phänomen und sie verbreitet sich so schnell wie ein Computer-Virus. Gegen Panik hilft nur das eiskalte Kalkül: Barack Obama sollte sich mit dem Erz-Kapitalisten Putin verbünden, um ein Mindestmaß an Stabilität sicherzustellen. Es ist vermutlich seine letzte Chance, die finanzielle Kernschmelze zu verhindern.

Bald auch über Europa zu sehen: Ein F-22 Raptor Kampf-Jet, hier von der 43rd Fighter Squadron. (Foto: New York Air National Guard/Senior Airman Christopher Muncy)

Gegen Russland: USA schicken Kampf-Jets Raptor nach Europa

Die USA schicken ihre modernsten Kampf-Jets nach Europa. Washington bezeichnet Russland unverändert als eine Bedrohung für Europa. Tatsächlich wird mit der Aktion die Aufrüstung in Europa beschleunigt. Die US-Steuerzahler müssen für das teure Kriegsgerät mehrere Milliarden berappen.