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Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko setzt all seine Hoffnungen auf Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Der wiederum will die Ukraine als Mitglied im transatlantischen Bündnis sehen. (Foto: dpa)

Rasmussen: Nato-Beitritt der Ukraine bereits 2008 bei Gipfel beschlossen

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat verhalten positiv auf die Ankündigung eines ukrainischen Nato-Beitrittsansuchens reagiert. Der Beitritt sei bereits 2008 beschlossen worden. Zunächst werden einzelne Nato-Staaten die Ukraine finanziell unterstützen.

Die FBI-Ermittlungen gegen Kinder-Pornographie zeigen, dass Anonymität im Internet auch mit dem Tor-Netzwerk schwer zu erreichen ist. (Foto: dpa)

Obamas Sicherheits-Experte wegen Kinder-Pornographie verurteilt

Das FBI hat einen hochrangigen Sicherheitsexperten der US-Regierung überführt, der kinderpornografische Videos aus dem Internet heruntergeladen hat. Der Mann hatte das Tor-Netzwerk genutzt, um anonym zu bleiben. Dennoch konnte das FBI mithilfe von Schadsoftware seine IP-Adresse ermitteln.

"Jaz" Jazeniuk will, dass die Ukraine Nato-Mitglied wird. Nato-Generalsekretär Rasmussen hört den Wunsch gerne. (Foto: dpa)

Ukraine: Jazenjuk kündigt Antrag Kiews auf Nato-Mitgliedschaft an

Der ukrainische Übergangspremier Arseni "Jaz" Jazenjuk will einen formalen Beitritts-Antrag der Ukraine zur Nato vorlegen. Kiew fordert Waffen aus dem Westen für den Kampf gegen Russland. US-Präsident Obama will schärfere Sanktionen der EU gegen Russland. Der IWF rettet die Ukraine mit einem Milliarden-Kredit vor dem Staatsbankrott.

An der israelisch-syrischen Grenze kommt es zu Gefechten zwischen  syrischen Truppen und IS-Extremisten. (Foto: dpa)

Terror aus Syrien: Israel in Alarmbereitschaft

Die Mitglieder des Islamischen Staats liefern sich schwere Gefechte mit der syrischen Armee. Doch der radikal-islamische Terrorismus könnte auch auf Israel überspringen. Das israelische Militär ist in Alarmbereitschaft, um mögliche Angriffe vom syrischen Territorium aus abzuwehren.

Das Foto zeigt einen Konvoi von Artillerie-Einheiten in der Nähe der ostukrainischen Stadt Krasnodon. (Foto: dpa)

Analyse der Nato-Bilder: Kein Beweis für einen „Vorstoß“ der Russen in die Ukraine

Die Nato hat Satellitenfotos vorgelegt, die belegen sollen, dass die Russen in der Ukraine Militär-Operationen durchgeführt haben. Vielleicht hat die Nato ja Beweise. Doch die veröffentlichten Fotos zeigen nichts, was eine solche Behauptung stützen könnte. Interessant ist jedoch der den Bildern beigefügte, schriftliche Bericht der Nato: In ihm wird angedeutet, dass die Nato Russland nicht überführen kann, Flug MH17 abgeschossen zu haben.

Der ukrainische Separatisten-Chef Alexander Sachartschenko bestätigt die russische Invasion. (Foto: dpa)

Reaktionen: Von „russischer Invasion“ bis zu „Kameraden auf Urlaub“

Die russische Invasion ist eine "vollendete Tatsache", sagt die Ukraine. Die Invasions-Meldung habe "nichts mit den Tatsachen zu tun", sagen die Russen. Reaktionen der Kampfparteien und Nachbarn.

Das FBI vermutet russische Hacker hinter den Attacken gegen JPMorgan und gegen andere Banken. Offenbar verlagert sich der Kalte Krieg nun an die IT-Front. (Foto: dpa)

FBI: Russland ist verantwortlich für Hacker-Angriff auf JPMorgan

Die Amerikaner sind der Auffassung, dass russische Hacker für einen Angriff auf die US-Großbank JPMorgan im August verantwortlich sind. Das FBI prüft, ob es sich bei dem Angriff um eine Vergeltungsmaßnahme für die US-Sanktionen wegen der Ukraine gehandelt haben könnte. Die Anschuldigungen könnten darauf abzielen, die Russen in Zusammenhang mit einem befürchteten, künftigen Cyber-Crash zu bringen.

Die Terroristen des Islamischen Staats (IS) haben es auf die Öl-Raffinerien des Irak abgesehen. (Foto: dpa)

Dumping als Waffe: IS-Terroristen verkaufen Öl zum Billig-Tarif

Die Terroristen des Islamischen Staats machen Riesen-Geschäfte mit dem Schwarzhandel von Erdöl. Sie verkaufen Rohöl für bis zur Hälfte des marktüblichen Preises. Der illegale Öl-Handel ist die Haupteinnahme-Quelle der Organisation. US-Analysten fordern deshalb finanzielle Operationen gegen die radikalen Islamisten.

Larry Fink: Sie nennen ihn den „König der Wall Street“. Nun wird er für Mario Draghi arbeiten und den gefährlichen Markt von undurchsichtigen Finanzprodukten (ABS) in Europa aufmischen - ausgestattet mit dem offiziellen Gütesiegel der Europäischen Zentralbank. (Foto: dpa)

BlackRock: Draghi holt den „König der Wall Street“ als Berater zur EZB

Die Europäische Zentralbank hat BlackRock, die mächtigste Finanz-Firma der Welt, beauftragt, das neue Programm für Kredit-Verbriefungen (ABS) zu entwerfen. Damit erhält der "König der Wall Street" exklusiven Zugang zu europäischen Unternehmens-Daten. ABS waren jene gefährlichen Papiere, die den Crash von 2008 ausgelöst haben. BlackRock ist gefürchtet für seine Rendite-Orientierung. Eine Kontrolle der Vorgänge in Frankfurt durch unabhängige Experten ist per Gesetz verboten.

Milliarden-Verlust: Russische Investoren meiden Standort Deutschland

Russland hat im Jahr 2014 noch keine einzige Unternehmens-Neuansiedlung vorgenommen. Das Standort-Marketing der Bundesregierung fürchtet Milliarden-Verluste für Deutschland, wenn der Trend anhält. Wolfgang Schäuble bezeichnet die Folgen der Russland-Sanktionen als "nicht gravierend".