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USA

US-Investor Warren Buffet gilt als der drittreichste Mann der Welt. Er verfügt über ein Privatvermögen von schätzungsweise 66 Milliarden US-Dollar. (Foto: dpa)

Neuer Anlage-Trend: Warren Buffet kauft Firmen-Anteile statt Aktien

Die aufgeblasenen Aktienmärkte sind nicht mehr das Ziel von Investoren. Die Realwirtschaft rückt als Profit-Quelle in den Vordergrund. So investiert der US-amerikanische Großinvestor Warren Buffet in die Produktions-, Dienstleistungs-, und Einzelhandelsbranchen. Er verspricht sich dadurch langfristige Gewinne.

Die Angriffe auf Mariupol könnten eine neue Eskalation zwischen der Ukraine und den Rebellen im Osten auslösen. Die Rufe nach neuen EU-Sanktionen gegen Russland werden laut. (Foto: dpa)

Politiker von CDU und Grünen für neue Sanktionen gegen Russland

Eine schwarz-grüne Koalition von Bundestagsabgeordneten fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Die Grünen sehen die Russen als schuld an der Eskalation, bei der CDU wird etwas stärker differenziert. Die Entwicklung in Mariupol könnte der Auslöser für eine neue Eskalation zwischen der EU und Russland werden.

US-Finanzminister Jack Lew und US-Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

Amerikanische Wirtschaft beginnt, gegen den starken Dollar zu murren

In der amerikanische Wirtschaft macht sich erstmals Unmut über den starken Dollar breit. Die USA unterstützen den Kurs von Mario Draghi, den Euro abzuwerten. Washington fürchtet den Zerfall der Eurozone. Doch spätestens mit dem Freihandelsabkommen TTIP soll mit den Währungs-Manipulationen Schluss sein.

Russland, hier Premier Dmitri Medwedew (li.) und Wladimir Putin, wollen vorübergehend keine Treffen von russischen Offiziellen mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments. (Foto: dpa)

Russland empfängt EU-Parlamentarier nicht mehr zu offiziellen Besuchen

Mitglieder des Europäischen Parlaments sind vorerst nicht mehr willkommen in Russland. Offizielle Besuche werden ausgesetzt. Zuletzt wurden Annäherungsversuche zwischen der EU und Russland von den USA vereitelt.

Der saudische König Abdullah ist tot. Wohin sein Bruder das Land steuern wird, ist unklar. (Foto: dpa)

Saudi-Arabien: König Abdullah ist tot

König Abdullah von Saudi-Arabien ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Sein Bruder Salman wird ihm nachfolgen. Abdullah war ein enger Verbündeter der USA. Noch ist unklar, ob der Übergang in der islamischen Monarchie zu Turbulenzen führen wird.

Deutsche Exporte nach Russland brechen um 18 Prozent ein

Die deutschen Exporte nach Russland sind im Jahr 2014 um 18 Prozent eingebrochen. Für 2015 fürchtet der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft noch herbere Verluste. Eckhard Cordes sagte, dass die Europäer den wirtschaftlichen Preis für die politische Krise entrichten müssten.

Im Hauptquartier von Rosneft kämpft das Management gegen die Folgen des niedrigen Ölpreises und muss sich nun mit Steuergeldern gerettet werden. (Foto: dpa)

Westliche Banken nervös: Schieflage bei russischem Öl-Konzern Rosneft

Aufgrund der Russland-Sanktionen kann sich der Öl-Riese Rosneft nicht mehr mit liquiden Mitteln versorgen. Der Konzern hat Schulden in Höhe von 40 Milliarden Dollar. Der Kreml will Rosneft mit Steuergeldern retten. Auch die großen Banken im Westen würde eine Pleite empfindlich treffen. Sie sind große Gläubiger.

Der Belgier Gilles de Kerchove will die Verschlüsselung privater Daten gegen staatliche Überwachung verbieten. (Foto. dpa)

Überwachung: EU will Zugriff auf Schlüssel für gesicherte Daten

Der Anti-Terrorismus-Koordinator der EU will IT-Anbieter zwingen, die Schlüssel für die Verschlüsselung ihrer Nutzerdaten an die Spionagebehörden auszuhändigen. Großbritannien und Deutschland planen wie die USA Gesetze, die eine Überwachung von privaten Kommunikations-Daten legalisieren. Abwehrmaßnahmen gegen staatliche Überwachung sollen künftig verboten werden.

Börse: Dax schließt nach EZB-Entscheidung auf Allzeithoch

Draghi und die EZB liefern, was die Märkte haben wollen: 60 Milliarden pro Monat, und das bis zum September 2016 - das sind in der Summe 1,14 Billionen Euro. Aber so sehr das Volumen beeindruckt, so enttäuschend ist für viele, dass für den Kauf von Staatsanleihen nur die einzelnen Notenbanken haften - sicher ein Zugeständnis an Deutschland. Da stellt sich dann grundsätzlich die Frage, ob das Projekt Eurozone wirklich Zukunft haben wird.

Ein Schal eignet sich laut den Microsoft-Entwicklern perfekt, um darin technologische Sensoren und Trostspender zu verstecken. (Foto: dpa)

Microsoft-Schal erkennt Stimmung und tröstet bei schlechter Laune

Microsoft entwickelt einen Schal, der auf Kommando wärmen, vibrieren und streicheln kann. Biometrische Sensoren sollen schlechte Laune wahrnehmen und via Smartphone-App eine Bewegung auslösen, die eine ähnlich tröstende Wirkung haben soll wie Streicheln.

De Maizière will ebenso gegen die Verschlüsselung von privaten Daten angehen wie Cameron und Obama. (Foto: dpa)

Bundesregierung: Behörden müssen jede Kommunikation mitlesen können

Bundesinnenminister de Maizière will Sicherheitsbehörden Zugang zu jeder Art von verschlüsselter Kommunikation verschaffen. Wenn die Behörden zur Terrorabwehr keinen Zugang zu allen privaten und verschlüsselten Daten hätten, so gefährde dies die innere Sicherheit.

Ende November 2014 besuchte US-Vizepräsident Joe Biden den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und sicherte ihm Militär-Hilfen zu. (Foto: dpa)

Ukraine: Russen und Blackwater-Söldner kämpfen gegeneinander

Der deutsche Politologe und Nahost-Experte Michael Lüders sagt, dass 500 Söldner der Privat-Armee Academi, ehemals Blackwater, auf Seiten der Regierung in Kiew kämpfen würden. Zudem würden die EU-Kredite an die Ukraine in dunklen Kanälen versickern. Die deutsche Wirtschaft habe hingegen im vergangenen Jahr aufgrund der Russland-Sanktionen 40 Milliarden Euro verloren.

US-Präsident Barack Obama machte in seiner Rede an die Nation klar, dass der harte Kurs gegen Russland nicht aufgegeben werden dürfe. Damit sind die Bemühungen der EU um die Aufhebung der Sanktionen vorerst gestoppt. Im Hintergrund Joe Biden, der in der Ukraine besondere wirtschaftliche Ziele verfolgt. (Foto: dpa)

USA bringen EU auf Linie und blockieren Annäherung an Russland

Die Amerikaner haben die EU-Bemühungen gestoppt, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben. Ein entsprechendes Papier wurde von den EU-Außenministern beerdigt, nachdem es an eine US-Zeitung durchgestochen worden war. Ob US-Präsident Barack Obama bei seinem jüngsten Telefonat Angela Merkel direkt auf Linie gebracht hat, ist nicht bekannt.

Ein Kampfjet der US Air Force (USAF) vom Typ F-15E „Strike Eagle“. (Foto: dpa)

Schwedischer Militär-Experte: US-Air Force im Baltikum gegen Russland chancenlos

Ein schwedischer Militär-Experte warnt vor einer Selbstüberschätzung der Nato im Baltikum: Die Amerikaner könnten keine Luftüberlegenheit erreichen, wenn es wirklich zu einer militärischen Auseinandersetzung mit Russland käme. Das geplante Manöver der Nato sei eine Solidaritätsadresse in Friedenszeiten, mehr nicht.

Im Herbst 2014 unterzeichnete der ukrainische Verteidigungsminister Veleriy Heletey ein Militär-Abkommen mit Polen und der Ukraine. Es soll die Basis für die EU-Eingreiftruppe bilden und den Frieden sichern. Die Balten warnen unterdessen vor einer russischen Invasion. (Foto: dpa)

Nato-Staat Litauen bereitet Bevölkerung auf russische Invasion vor

Die litauische Regierung hat ein Handbuch veröffentlicht, das an die Bevölkerung verteilt werden soll. In dem Buch wird den Bürgern erklärt, wie sie sich im Fall einer russischen Invasion verhalten sollen. Das Buch rät zu Streiks und Cyber-Attacken. Auch Estland warnt vor einer militärischen Intervention Russlands im Baltikum. Dies würde den Bündnis-Fall für die Nato auslösen.

Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa wurde 1973 in Kiew geboren. (Foto: RW Media Relations)

Star-Pianistin Lisitsa: „Es gibt Pläne für einen großen Ausverkauf der Ukraine“

Die ukrainische Pianistin Valentina Lisitsa ist eine weltweit gefeierte Künstlerin. Sie ist zugleich eine scharfe Kritikerin der Zustände in der Ukraine. Im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten beschreibt sie, wie Millionen an EU-Hilfsgeldern über Nacht spurlos verschwunden sind.

Everest Capital verliert mit seinem größten Hedge Fonds mehr als 800 Millionen US-Dollar, weil das Unternehmen auf sinkende Franken-Kurse gewettet hatte. (Foto: dpa)

Everest Capital verliert 800 Millionen Dollar nach Franken-Entscheidung

Everst Capital muss seinen größten Hedge Fonds schließen. Die Manager wetteten auf einen sinkenden Franken. Nach der überraschenden Entscheidung der Schweizerischen Notenbank verlor der Hedge Fonds mehr als 800 Millionen Dollar.

Abkoppelung der Schweiz vom Euro: Für Deutschland gilt die Alternativlosigkeit. (Foto: dpa)

Nach Franken-Aufwertung: Die Stunde der Wahrheit für den Euro

Die Entscheidung der SNB, den Franken vom Euro abzukoppeln, verunsichert vor allem jene, die dem künstlichen Geld vertrauen: Sie müssen erkennen, dass Geld ein irrationaler Wert ist, selbst wenn dieser bis zur Unkenntlichkeit manipuliert wird. Für den Euro naht nun die Stunde der Wahrheit. „All in!“ ruft Mario Draghi. Der Zug rollt.

JPMorgan-Chef Jamie Dimon hat zahlreiche teure Anwälte engagiert, um seine Bank gegen Kläger verteidigen zu lassen. (Foto: dpa)

Rechtskosten in Milliardenhöhe drücken Gewinn bei JP Morgan

Der Nettogewinn von JP Morgan ist im vierten Quartal um 6,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar zurückgegangen. Ausschlaggebend für diese Negativ-Entwicklung waren Ausgaben für Gerichtskosten. Die US-Großbank befindet sich aktuell in zahlreichen Rechtsstreitigkeiten.

Bisher hält die Regierung das Drohen-Monopol, Privat-Drohnen sind bei öffentlichen Veranstaltungen offiziell verboten. Bei nachrichtlichen Ereignissen (Hier Anti-Regierungsproteste in Pakistan im September 2014) will CNN die Genehmigung, um mit eigenen Drohnen live vor Ort zu berichten. (Foto: dpa)

CNN testet Drohnen als Reporter

Der US-Nachrichtensender CNN hat angekündigt, den Einsatz von Drohnen als Reporter zu testen. Dazu ist eine Zusammenarbeit mit der US-Flugbehörde FAA geplant. Der TV-Sender wolle der Behörde bei der Entwicklung von Regeln für journalistische Drohnen helfen.