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USA

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

Der Öl-Produzent Saudi-Arabien wird als eine Bedrohung für die US-Fracking-Industrie angesehen. (Foto: dpa)

Öl-Milliardär: USA müssen Fracking-Förderung stoppen

Die OPEC-Staaten und allen voran Saudi-Arabien seien der USA gegenüber feindselig, sagt der Öl-Milliardär T. Boone Pickens. Diese wollen die US-Fracking-Industrie zerstören und halten den Öl-Preis niedrig. Doch die USA könnten diesen Prozess durch Förderkürzungen in der Fracking-Industrie aufhalten.

Da die Ukraine selbst keine Kredite mehr aufnehmen kann, übernimmt diese Aufgabe nun Brüssel. (Foto: dpa)

EU beschließt 1,8 Milliarden Euro Kredit für die Ukraine

Die Ukraine erhält von den europäischen Steuerzahlern einen neuen Kredit über 1,8 Milliarden Euro. Die EU leiht sich das Geld extern und gibt es ohne Zinsaufschlag an Kiew weiter. Der Kredit müsse innerhalb von 15 Jahren zurückgezahlt werden.

Der Chef der russischen Eisenbahn, Vladimir Yakunin (hier im Dezember 2014 auf einem Verkehrsforum in Moskau), hat Pläne für eine transkontinental-Verbindung zwischen Russland um Amerika vorgestellt. (Foto: dpa)

Russland plant Bau einer Autobahn von Sibirien in die USA

Russland plant den Bau einer Transport-Route zwischen Sibirien und Alaska. Sowohl eine Zug als auch eine Autostrecke sollten künftig die Meerenge zwischen beiden Ländern überbrücken. Die geschätzten Billionen-Kosten des Projekts würden durch die Entstehung neuer Städte und Industrien entlang der neuen Wege aufgewogen, so der Chef der russischen Bahn, Vladimir Jakunin.

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Militärführung am Dienstag im Kreml. (Foto: dpa)

Putin deutet erstmals Rückzug aus der Politik an

Wladimir Putin hat erstmals die Möglichkeit angedeutet, er könne nach der Wahl 2018 nicht mehr Präsident Russlands sein. Der Nationale Sicherheitsrat veröffentlichte eine Analyse, wonach die USA einen Machtwechsel in Moskau unterstützen könnten. Es ist unklar, ob Putins Andeutung taktischer Natur ist oder ob der Präsident tatsächlich amtsmüde ist.

Mit dem Merger von Heinz und Kraft Foods entsteht der fünftgrößte Lebensmittelkonzern der Welt. (Foto: dpa)

Kraft und Heinz: Globaler Lebensmittel-Konzern entsteht

Durch die Fusion von Kraft und Heinz kommt es zu einer weiteren Konzentration der globalen Nahrungsmittel-Industrie. Der neue Multi soll einen Umsatz von rund 28 Milliarden Dollar machen und wird damit weltweit zur Nummer fünf. Doch durch den Zusammenschluss werden auch tausende Arbeitsplätze gefährdet.

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

USA: Programmieren zählt als Fremdsprache

In den USA sollen in Zukunft Programmiersprachen auch als Fremdsprachen anerkannt werden. Um in den USA ein College besuchen zu dürfen, ist es Pflicht mindestens zwei Sprachen zu lernen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dabei nicht mehr nur „natürliche Sprachen“ zu werten.

Die EU, die nationalen Politiker und die EZB versuchen, der Krise Herr zu werden. Dass die Geldschwemme der EZB keine neuen Jobs bringt, ist für Tsipras nicht ungewöhnlich. (Foto: dpa)

EZB räumt ein: Geldschwemme hilft nicht gegen Arbeitslosigkeit

Die EZB rechnet für die Euro-Zone mit einem Wachstum von bis zu 2,1 Prozent im Jahr 2017. Wo genau das Wachstum stattfinden wird, kann die EZB nicht sagen. Die Arbeitslosigkeit wird durch die Billionen künstlichen Geldes jedoch nicht gemildert, wie die aktuellen Prognosen der EZB zeigen.

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Erstes Auto durchquert ohne Fahrer die USA

Der Autozulieferer Delphi lässt ein selbstfahrendes Auto erstmals quer durch die USA fahren. Ein mit Sensoren vollgepackter Audi Q5 startete am Sonntag von San Francisco nach New York. Ziel sei es, Daten zu sammeln um künftig bessere Sensoren für die Fahrautomatik zu entwickeln.

Der IWF-Plan für die Ukraine sieht einen Schuldenschnitt vor, er selbst werde sich daran aber sicher nicht beteiligen. (Foto: dpa)

IWF: Ukraine soll seine Schulden an Russland nicht zurückzahlen

Im Dezember wird ein Milliarden-Kredit fällig, den die Ukraine von Russland erhalten hatte. Ein neuer Schuldenplan der IWF sieht allerdings vor, dass die auslaufenden Kredite der Ukraine einem Schuldenschnitt unterzogen werden sollen. Damit soll die Finanzlücke des Landes in Höhe von 40 Milliarden Dollar verringert werden.

Rund 150 amerikanische Schulen haben die Roboter bereits in ihren Lehrplan integriert, der Preis für die Einzel-Anschaffung liegt bei rund 200 Dollar pro Stück. (Screenshot)

USA: Roboter bringen Grundschülern Programmieren bei

Ein Spielzeug-Roboter soll amerikanischen Kindern das Programmieren näherbringen. Ein Bildungsprogramm an 150 Grundschulen integriert die Maschinen bereits in den Unterricht. Durch Programmier-Apps sollen die Schüler die Maschinensprachen verstehen lernen.

Die Ausweitung der Nato-Aktivitäten - hier ein Militärmanöver vergangene Woche im Schwarzen Meer - haben die Russen veranlasst, den Dänen die Konsequenzen über einen Beitritt zum Nato-Raketenschutzschild in Erinnerung zu rufen. (Foto: dpa)

Nato-Schutzschild: Moskau warnt Dänemark vor russischen Atomraketen

Russland hat Dänemark gewarnt, sich an dem Nato-Raketenabwehrsystem zu beteiligen. Dadurch könnten dänische Kriegsschiffe zu Zielen von russischen Atomraketen werden. Russland kritisiert das System seit langem, weil entgegen den Vereinbarungen mit den Amerikanern für die Russen nicht ersichtlich sei, welche Ziele von den Raketen angesteuert werden.

Der Bau der Pipeline South Stream wurde aufgekündigt. Doch es kommen insgesamt sechs weitere Optionen für die europäische Energieversorgung in Betracht. (Grafik: Stratfor)

Amerikaner wollen Russland aus dem Energie-Markt in Europa drängen

Washington will die europäischen Staaten von der Energieabhängigkeit Moskaus lösen. Stattdessen sollen US-Konzerne die Energie-Sicherheit Europas garantieren. Doch die Russen kontern mit dem Bau der Pipeline Turkish Stream, die die EU-Staaten als Kunden an Russland binden soll.

Die Beziehungen zwischen dem chinesischen Präsident Xi Jinping und Venezuelas Präsident Nicolas Maduro werden weiter im Sinne der Ölwirtschaft ausgeweitet (Foto: dpa)

Finanz-Krieg: China gewährt Venezuela Milliarden-Kredit

In den kommenden Monaten will China dem vor der Pleite stehenden Land zehn Milliarden Dollar leihen. Diese Gelder sind Teil eines bilateralen Abkommens. Für China bieten sich so neue Wege, seinen Energiehunger zu stillen, während die USA weiter auf Konfrontation mit Venezuela setzen.

Die Fed kann vorerst keine Zins-Erhöhung durchführen, da ansonsten der Börsenhype nachlassen und die Kreditblase platzen könnte. Zudem ist das Risiko bei den Schattenbanken unkalkulierbar. (Foto: dpa)

Zins-Erhöhung bringt Crash-Gefahr für unregulierte Schattenbanken

Anleger sorgen sich wegen einer Zins-Erhöhung in den USA. Der Grund: Zahlreiche Schattenbanken haben in den vergangenen Jahren mit dem geschenkten Geld massiv spekuliert. Wenn sie der Kurswechsel der Fed auf dem falschen Fuß erwischt, besteht akute Crash-Gefahr. Die Branche erinnert sich mit unguten Gefühlen an den Zusammenbruch von Long-Term Capital Management (LTCM).

US-Senator John McCain ist in Kiew ein gern gesehener Gast. Im Dezember 2014 besuchte er den ukrainischen Premier Arseni Jazenjuk und den Chef der rechtsnationalen Swoboda-Partei, Oleh Tjahnybok. (Foto: dpa)

Russland erwägt Einreise-Verbot für US-Senator John McCain

Der Kreml hat eine neue Liste mit Namen von 200 Personen erstellt, denen künftig die Einreise nach Russland verweigert werden soll. Unter den unerwünschten Personen befindet sich unter anderem der US-Senator John McCain. Überraschenderweise wird auch 15 ungarischen Politikern die Einreise verweigert.

Sigmar Gabriel und Glenn Greenwald bei der Verleihung des Siebenpfeiffer-Preises in Homburg/Saar: Nach dem Festakt soll Gabriel Greenwald gesagt haben, die Amerikaner hätten Druck auf Deutschland ausgeübt, um zu verhindern, dass der NSA-Enthüller Edward Snowden in Deutschland Asyl erhält. (Foto: dpa)

Greenwald: USA haben Deutschland gedroht, um Asyl für Snowden zu verhindern

Der amerikanische Journalist Glenn Greenwald berichtet, Sigmar Gabriel habe ihm gesagt: Deutschland habe dem NSA-Enthüller Edward Snowden kein Asyl gewährt, weil die US-Regierung gedroht habe, Deutschland in diesem Fall von allen Geheimdienstinformationen abzuschneiden. Eine Sprecherin Gabriels antwortet ausweichend zu dem Vorfall.

Im Januar besuchte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg (li.) den bulgarischen Präsidenten Rossen Plewneliew in Sofia. (Foto: dpa)

Nato eröffnet neues Kommando-Zentrum in Bulgarien

Bulgarien ermöglicht der Nato die Einrichtung eines Koordinierungszentrums in dem Land. Die Regierung musste dafür das bulgarische Streitkräfte-Gesetz ändern. Mit dem Zentrum soll die neue schnelle Nato-Eingreiftruppe koordiniert werden.

Börse: Dax schließt knapp unter 11.900 Punkten

Die Märkte schwanken heute zwischen Euphorie über den faktischen Rückzieher der Fed in Sachen Zinsanhebung und Panik vor der bedrohlich nahe rückenden Pleite Griechenlands: so explodieren heute die Risikoprämien für griechische Staatsanleihen, das Sondertreffen am Rande des EU-Gipfels zwischen Tsipras, Merkel, Hollande, Draghi und Juncker wird in manchen Ländern der Eurozone kritisch gesehen.

Patriot-Raketen kommen weltweit bei zahlreichen Militär-Übungen zum Einsatz. (Foto: dpa)

Gegen Russland: USA stationiert Patriot-Raketen in Polen

Die USA werden in Polen Patriot-Raketen stationieren, die bei einem Nato-Großmanöver zum Einsatz kommen sollen. Zuvor hatte Russland die Stationierung von Kurzstrecken-Raketen in Kaliningrad angekündigt.