39 Billionen Dollar Schulden: Amerikas größter Gläubiger heißt Amerika
Die USA häufen alle drei Monate eine Billion US-Dollar Schulden an und zahlen inzwischen mehr als eine Billion Dollar Zinsen pro Jahr. Wer glaubt, die größten Einzelgläubiger säßen in Peking, London oder Tokio, irrt.
ARCHIV - 18.07.2018, USA, Washington: Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Federal Reserve, kommt zu einer Anhörung des Finanzausschuss des US-Senats. Mittlerweile übersteigen die US-Staatsschulden 39 Billionen Dollar (Foto: dpa).
Foto: Jacquelyn Martin
Im Folgenden:
Wer die 30 Billionen Dollar hält, die nie ins Ausland fließen
Warum die drei großen US-Ratingagenturen das Land herabgestuft haben
Was die 39 Billionen Schulden für die US-Privathaushalte bedeuten
Wie sich die US-Schulden unter jedem Präsidenten erhöht haben
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Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).