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China

George Clooney - hier mit Ehefrau Amal - nutzt seine Popularität für politische Zwecke. (Foto: dpa)

Grotesk: US-Rüstungsindustrie finanziert Clooneys Anti-Kriegs-Kampagne

Eine von George Clooney gegründete Initiative will Kriegsprofiteure in afrikanischen Krisengebieten aufzudecken. Der Organisation geht es um fünf Länder, in denen auch Washington starke geostrategische Interessen hat. Mitfinanziert wird die Initiative ausgerechnet von den beiden größten US-Waffenproduzenten – Lockhheed-Martin und Boeing.

Der Verfall der Rohstoff-Preise wird zu gravierenden Problemen für Export-Nationen wie Deutschland führen. (Foto: dpa)

Rohstoff-Schock: Die nächste Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Der Verfall der Rohstoff-Preise trifft die Produzenten hart und wird mit voller Wucht auf ihre Wirtschaft durchschlagen. Anders als in früheren Krisen können die Zentralbanken nicht mit niedrigen Zinsen gegensteuern. Export-Nationen wie Deutschland müssen sich auf massive Einbrüche vorbereiten.

Peking ist die erste Stadt der Welt, in der nach den Olympischen Sommerspiele auch die Winterspiele ausgetragen werden sollen. Die Chinesen sind begeistert. (Foto: dpa)

Erstmals Olympische Winterspiele in China

China hat den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele 2022. Doch Menschenrechts-Organisationen äußern ihren Unmut über die Vergabe. Das Land steht aufgrund zahlreicher politischer Gefangener und des Umgangs mit Minderheiten in der Kritik.

Die deutschen Bierbrauereien setzen 82 Prozent ihrer Produkte im heimischen Markt ab. (Foto: dpa)

Deutschland: Rückgang bei Bierabsatz hält an

Der Bierabsatz der deutschen Brauereien ist in den ersten beiden Quartalen des aktuellen Jahres um 2,1 Prozent auf rund 46,9 Millionen Hektoliter zurückgegangen. Der Bierkonsum in Deutschland geht seit Jahrzehnten tendenziell zurück.

Am deutschen Aktienmarkt herrscht aktuell Zurückhaltung. (Grafik: ariva.de)

Dax hält sich nur knapp im Plus

Der Dax hielt sich am Freitag mit 11.267 Punkten nur knapp im Plus. Die Angst vor einer Wirtschafts-Krise in China hat den Shanghai-Composite seit Wochenanfang um zehn Prozent ins Minus gedrückt.

Der Shanghai Composite hat in den vergangenen Wochen Kursstürze erlebt. (Grafik: Finanzen.net)

Nach Börsen-Crash: Wertpapieraufsicht schränkt Handelskonten ein

Die chinesische Wertpapieraufsicht hat am Freitag auf die Abstürze an den heimischen Börsen reagiert und 24 Aktienhandelskonten eingeschränkt. Zudem soll der automatisierte Handel überprüft werden.

China zeigt der Türkei den Weg: Präsident Xi Jinping empfängt Recep Tayyip Erdogan in der Großen HAlle des Volkes in Peking. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: Türkei und China wollen Handel in Yuan und Lira umstellen

Die Türkei und China wollen den bilateralen Handel auf die nationalen Währungen umstellen. Der Dollar soll umgangen werden. Zudem soll die chinesische Entwicklungsbank AIIB Kredite für Infrastrukturprojekte in der Türkei bereitstellen.

Der Börsen-Crash in China dürfte der deutschen Wirtschaft erhebliche Sorgen bereiten. (Foto: dpa)

Intervention Pekings verpufft: China-Börsen unter Druck

Analysten zweifeln an der Wirksamkeit der vom chinesischen Staat angekündigten Stützungszusagen. Folglich sind die Aktienmärkte in China am Donnerstag erneut unter Druck geraten. „Der Markt tut sich schwer damit, sich über Wasser zu halten“, so ein Analyst.

Nach der Metropole London sind vor allem deutsche Städte gefragt. (Foto: dpa)

Investoren aus Asien entdecken europäische Immobilien

Durch die chinesische und taiwanische Deregulierung von Auslandsinvestitionen wird der europäische Markt attraktiver für asiatische Investoren. Bevorzugt wird in Einzelhandelsimmobilien investiert. Nicht nur Hype-Städte stehen auf den Listen der Investoren.

Enttäuschende Firmennachrichten haben den Nikkei am Mittwoch belastet. (Grafik: ariva.de)

Kursschwankungen an der japanischen Börse

Der Nikkei-Index erlebte am Mittwoch aufgrund negativer Firmennachrichten großen Schwankungen. Um 14.30 Uhr notierte der Index bei 20.325 Punkten.

Der Velaro-ICE wird von Siemens hergestellt. (Foto: dpa)

Siemens und Bombardier legen Zugsparten zusammen

Einem Medienbericht zufolge wollen Siemens und Bombardier ihre Zugsparten zusammenlegen. Unter den westlichen Zugherstellern herrscht spätestens seit der Fusion der beiden großen chinesischen Anbieter CNR und CSR große Verunsicherung.

Wieder in Fahrt: Peugeot kann wieder schwarze Zahlen schreiben. (Foto: dpa)

Steuergelder verhelfen Peugeot zu leichtem Gewinn

Der schwache Euro, niedrigere Rohstoffkosten und eine gesteigerte Nachfrage in Europa haben dem französischen Autobauer Peugeot wieder zum Gewinn verholfen. Die Krise des europäischen Automarktes überlebte Peugeot dank einer Kapitalerhöhung, die den französischen Staat und den chinesischen Hersteller Dongfeng zu Großaktionären machten.

China: Börsen starten nach Kursrutsch fester

Die Börsen in China haben am Mittwoch zur Handelseröffnung einen guten Start hingelegt. Der Aktienmarkt in Shanghai lag im frühen Geschäft 0,8 Prozent im Plus, der in Shenzhen 0,7 Prozent.

Der Dow-Jones-Index schloss am Dienstag 1,1 Prozent fester mit 17.630 Punkten. (Foto: dpa)

Wall Street legt zu: Sorgen wegen Börsen-Crash in China schwinden

Am Dienstagabend sind an der Wall Street die Sorgen um die Entwicklung am chinesischen Aktienmarkt schwanden, weil die Behörden in Peking versprochen hatten, wegen der Einbrüche die Börsen mit Aktienkäufen zu stützen. Der Dow-Jones-Index schloss 1,1 Prozent fester mit 17.630 Punkten.

US-Präsident Barack Obama, hier bei seinem Besuch in Kenia: Die nackten Zahlen sprechen gegen die USA. (Foto: dpa)

Top-Ökonom: Die USA sind der kranke Mann der Weltwirtschaft

Der Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, fordert die Emanzipation Europas von den USA. Die US-Regierung versuche, die Euro-Zone nach dem Prinzip „Teile und herrsche!“ zu destabilisieren. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Der Konsum auf Pump in den USA sei nicht nachhaltig und habe die USA schon wieder auf Crash-Kurs gebracht. Die viel gescholtene Euro-Zone habe die viel bessere Wirtschaft. Europa sollte sich daher in Richtung Chinas und Russlands orientieren.

Für die deutschen Automobilhersteller dürfte der Börsen-Crash in China gravierende Folgen haben. (Foto: dpa)

China-Crash wird zum Problem für die deutsche Auto-Industrie

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger erwartet, dass der Börsen-Crash in China Auswirkungen auf die deutsche Automobil-Industrie haben wird. Der Crash werde massive Effekte auf den privaten Konsum und damit auf die deutschen Exporte haben.

Das Vertrauen der Kleinanleger in den chinesischen Markt ist sehr schwach. (Foto: dpa)

Stützungszusagen halten Ausverkauf an Chinas Börsen auf

In China haben am Dienstag Stützungszusagen der Regierung nach dem Kurssturz am Vortag den Ausverkauf an den Börsen gebremst. Der Shanghai Composite schwankte im Handelsverlauf zwischen einem Minus von fünf Prozent bis zu Zuwächsen von mehr als einem Prozent.

An der Wall Street herrscht Nervosität wegen China. (Foto: dpa)

Börsen-Crash in China belastet auch die Wall Street

Der größte Tagesverlust seit mehr als acht Jahren an den Börsen der Volksrepublik belastete am Montag auch die Wall Street. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit einem Verlust von 0,7 Prozent bei 17.440 Punkten. Im Verlauf war er zwischen 17.399 und 17.561 Stellen gependelt. Der breiter gefasste S&P-500 verlor 0,6 Prozent auf 2067 Zähler.

Ratlosigkeit am Montag über den erneuten Absturz der Börsen in China. (Foto: dpa)

China will durch Aktien-Käufe den Crash an den Börsen stoppen

Die Regierung in Peking will den Crash an den Börsen durch Zukäufe von Aktien stoppen und „bösartige Leerverkäufe“ unterbinden. Der Einbruch der Kurse hat am Montag auch die Börsen in Frankfurt und in New York unter Druck gebracht.

Philips spezialisiert sich nun auf die Herstellung von Medizintechnik - wie diesem MRI-Scanner. (Foto: dpa)

Philips steigert Gewinn dank Medizintechnik-Sparte

Philips kann im zweiten Quartal einen Anstieg des Nettogewinns verzeichnen. Auch in der Jahresentwicklung wird eine Steigerung der Erlöse erwartet, jedoch bereite auch hier die Weltkonjunktur, speziell in Märkten wie China, Russland und Lateinamerika, Sorge.