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China

Tokio: Japans Premier Shinzo Abe mit dem Präsident des Europäischen Rats, Donald Tusk, beim 23. bilateralen Gipfel. (Foto: dpa)

EU will strengere Import-Bestimmungen für Autos aus Japan

Die EU verhandelt mit Japan über ein Handelsabkommen. Größter Streitpunkt ist die Automobilbranche. Die Voraussetzungen für Zollabgaben soll für japanische Autos verschärft werden.

Die Blase platzt: Börsen in China stürzen ab

Unruhe an den chinesischen Aktienmärkten: In Shanghai stürzten die Kurse am Donnerstag um 6,5 Prozent ab. Der Grund: Der beliebte Handel auf Pump geht wegen verschärfter Regulierung zu Ende.

Die europäischen Stahlhersteller wollen, dass Brüssel die Billigimporte aus China und Russland verhindert. (Foto: dpa)

Preiskampf: EU nimmt Stahl aus China und Russland ins Visier

Die Stahlhersteller Europas führen einen Preiskampf gegen China und Russland. Sie verlangen daher stärker Schutzmaßnahmen gegen Billigimporte. Die EU-Kommission will die Dumping-Vorwürfe gegen beide Länder untersuchen.

Der Kauf physischen Goldes habe sich deutlich verringert, der Markt sei sehr stark gesättigt, so Edelmetall-Experte Philip Klinkmüller. (Foto: dpa)

Goldpreis: „Erst bei völliger Resignation wird der Markt drehen“

Philip Klinkmüller hat als einer von ganz wenigen den Absturz des Goldpreises vorhergesehen. Jetzt glaubt er, dass der Goldpreis seine Talsohle noch nicht erreicht hat - aber in wenigen Jahren wieder deutlich steigen wird. Vor allem China und Russland sind Gold-Käufer: Die Chinesen, weil in Asien Gold eine große Tradition hat; und die Russen, weil Gold von ihnen trotz der Sanktionen erworben werden kann.

Russlands Präsident Putin will mit Chinas Xi Jinping eine Achse bilden, die die US-Außenpolitik in Schach hält. Russland sieht, dass die Interventionen des Westens im Nahen Osten die Welt nicht sicherer gemacht haben. (Foto: dpa/EPA/ALEXEI DRUGINYN / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOL)

Putin: US-Politik hat zu Ausbreitung des Terrors in der Welt geführt

Russlands Präsident Wladimir Putin findet ungewöhnlich harsche Worte gegen die US-Außenpolitik. Er will eine Allianz mit China und den BRICS-Staaten, um die Sicherheitslücken zu schließen, die sich durch die US-Außenpolitik ergeben: Die illegale Intervention des Westens im Nahen Osten habe den Islamischen Staat erst stark gemacht. Die BRICS sollen sich gegen solche Entwicklungen gemeinsam schützen.

Der Yuan ist weiter auf dem Vormarsch zu einer echten Welt-Währung. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: IWF erteilt chinesischem Yuan den Ritterschlag

Der IWF düpiert die USA und erklärt den chinesischen Yuan für fair bewertet. Damit steht dem Aufstieg der chinesischen Währung zu einer Weltwährung nichts mehr im Wege. Bisher hatte der IWF den US-Kurs gehalten, muss aber offensichtlich auf die neuen Gegebenheiten der realen Welt mehr Rücksicht nehmen als auf politische Vorgaben aus Washington.

Audi und Mercedes haben eine umfassende Zusammenarbeit mit dem chinesischen Internet-Riesen Baidu beschlossen, um Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge voranzutreiben. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

China: Google-Konkurrent Baidu entwickelt Software für deutsche Autobauer

Audi und Mercedes haben eine umfassende Zusammenarbeit mit dem chinesischen Internet-Riesen Baidu beschlossen. Ziel sei es, mit der Software des Google-Rivalen die Vernetzung des Verkehrs in China voranzutreiben. Insbesondere die gemeinsame Entwicklung von Kartendaten ist für die Autobauer von Interesse.

Ist der Mond ein Ami? (Foto: dpa)

China und Russland planen gemeinsame Landung auf dem Mond

Moskau und Peking planen eine Allianz in der Weltraumforschung und wollen gemeinsame bemannte Raumfahrt-Missionen durchführen - unter anderem zum Mond. Die Amerikaner trauen den Plänen nicht und fürchten, dass China und Russland an einer Anti-Satelliten-Waffe gegen die USA arbeiten könnten.

Fehlgeleitete Geopolitik mit Folgen für die Welt: US-Präsident Barack Obama mit Vertretern der Golfstaaten in Camp David. (Foto: dpa)

USA haben Entstehung des Islamischen Staats bewusst nicht verhindert

Ein amerikanischer Geheimdienst-Bericht zeigt, dass der Westen bereits 2012 Anzeichen für das Entstehen eines Islamischen Staats hatte. Doch unternommen haben die Amerikaner nichts, im Gegenteil: Sie sahen in einem solchen Gebilde eine Chance, Syrien zu destabilisieren und Assad zu stürzen. Das Dokument gibt Zeugnis für eine komplett fehlgeleitete Politik, die der Grund für die Flüchtlingswelle nach Europa und die weltweite massive Beschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte ist.

US-Präsident Barack Obama traf im vergangenen Jahr seinen chinesischen Amtskollege Xi Jinping bei einem Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Peking. (Foto:dpa)

USA gegen China: George Soros sieht Gefahr eines Dritten Weltkriegs

Der US-amerikanische Investor George Soros fordert von Washington eine rasche Aufnahme des Yuan in den IWF-Währungskorb. Das sei der einzige Weg, „um einen Weltkrieg zu verhindern“. Doch der Chef-Analyst der Baader Bank, Robert Halver, glaubt, dass eine Aufnahme des Yuan unumgänglich sei, weil China längst zu einem bedeutenden Player in der Weltwirtschaft aufgestiegen sei.

Die USS Princeton (CG 59), USS Nimitz (CVN 68), USNS Guadalupe (T-AO 200), USS Momsen (DDG 92) und USS Preble (DDG 88) gehören zur Pazifikflotte der USA. Ein Teil der Flotte befindet sich aktuell im Südchinesischen Meer. (Foto: US-Marine)

Gegen China: USA verstärken Patrouillen im Südchinesischen Meer

Die USA wollen ihre Patrouillen-Fahrten im Südchinesischen Meer verstärken. Zum Einsatz sollen Kriegsschiffe und Spionage-Flugzeuge kommen. China protestiert. Ein US-Diplomat warnt die Chinesen. Diese sollten sich lieber nicht mit den USA anlegen.

Am Mittwoch begannen die Turbulenzen an der Börse in Hongkong. (Foto: dpa)

China-Börse: Milliarden-Verluste schockieren Anleger

Am Mittwoch und Donnerstag kam es an der Hongkonger Börse zu deutlichen Aktien-Abstürzen der chinesischen Unternehmen Hanergy Thin Film und Goldin Properties. Die Hanergy-Aktien verloren 18,6 Milliarden Dollar, jene von Goldin 25 Milliarden Dollar an Wert. Eine plausible Erklärung für die beiden Crashs gibt es nicht.

Das US-Militär führt - in Begleitung von CNN-Reportern - Einsätze in der Nachbarschaft Chinas durch. (Screenshot)

Peking nervös: US-Spionage-Flugzeug über chinesischem Meer

Ein Spionageflugzeug der USA drang am Mittwoch in den chinesischen Luftraum ein und wurde von der dortigen Marine zum Rückflug aufgefordert. Der US-Pilot reagierte nicht. An Bord der US-Maschine befand sich ein Team des CNN, welches den Fall dokumentierte.

Ein humanoider Roboter auf der aktuellen AsiaWorld Expo in Hongkong. Der Roboter wurde vom US-Unternehmen Hanson Robotics entwickelt. Die Chinesen haben ein großes Interesse an US-amerikanischer Technologie. (Foto: dpa)

Wirtschafts-Spionage: USA ermitteln gegen Professoren aus China

Die US-Behörden haben Ermittlungen gegen sechs Chinesen eingeleitet. Ihnen wird Industrie-Spionage vorgeworfen. Sie sollen eine hochsensible Handy-Technologie geklaut und an die Regierung in Peking weitergegeben haben. Den Männern droht bis zu 50 Jahre Haft.

China macht London bei der Bestimmung des Goldpreises Konkurrenz. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: China will künftig den Gold-Preis bestimmen

China will im Verlauf des Jahres beim Gold-Fixing einen Referenzpreis in Yuan einführen. Damit will das Land eine Konkurrenz zum Londoner Gold-Fixing schaffen. Das Land liberalisiert seinen Goldmarkt und möchte die Goldbörse in Shanghai weltweit etablieren, um den Goldpreis bestimmen zu können. Die Amerikaner fürchten, dass China einen neuen Goldstandard einführen könnte, um den Dollar zu verdrängen.

Am Sonntag demonstrierten im Baseball-Stadion in Naha nach Angaben der Veranstalter mehr als 35.000 Japaner. (Foto: dpa)

Japan: Massenproteste gegen Militär-Stützpunkt der USA

Der Streit um die Verlegung einer US-Militär-Basis auf den Ryukyu-Inseln (Okinawa) belastet die Beziehungen zwischen den USA und Japan. Während Tokio auf US-Kurs einlenkt, wehrt sich die Lokalbevölkerung auf Japans südlichster Inselgruppe mit massiven Protesten gegen die Militärpräsenz der USA. Die Amerikaner verfolgen im Pazifik vor allem geostrategische Interessen.

Die Finanz-Industrie erinnert Angela Merkel, dass die Politik das Mandat habe, neue Finanz-Krisen zu lösen. (Foto: dpa)

Crash-Gefahr: Finanz-Industrie fordert zur Krisen-Vorsorge auf

In einem ungewöhnlichen Aufruf fordern Vertreter der internationalen Finanzindustrie Staaten und Regulierer auf, Vorkehrungen für die nächste Krise zu treffen. Sie fürchten, dass zu viel Geld in die falsche Richtung geflossen ist. Sie fordern mehr Kontrolle bei der Vergabe von Krediten. Die Schuldenkrise scheint der Branche und den Aufsehern über den Kopf zu wachsen.

China minimiert seine Devisenreserven und macht damit deutlich, dass der Yuan nicht abgewertet wird. (Foto: dpa)

Aufwertung des Yuan: China will aus Währungskrieg aussteigen

China will einen Währungskrieg mit den USA umgehen. Das Land stockt seine Devisenreserven nicht mehr auf, sondern verringert sie. Der Yuan-Wert wird somit nicht mehr künstlich niedrig gehalten, um den Export anzuheizen. Stattdessen sollen die Verluste der Exportwirtschaft von der Binnennachfrage kompensiert werden.

US-Präsident Barack Obama bei einem Staatsbesuch auf den Philippinen. Washington will die Anrainer-Staaten Chinas militärisch aufrüsten. (Foto: dpa)

Gegen China: USA entsenden Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer

Die USA wollen eine unbekannte Anzahl an Kriegsschiffen und Flugzeugen in das Südchinesische Meer entsenden, um die Expansion Chinas zu stoppen. Ab Montag wird das US-Militär mit Marine-Kommandeuren aus 23 asiatischen Staaten eine Sicherheitskonferenz durchführen. China wurde nicht eingeladen.

Der chinesische Staatschef Xi Jinping nahm auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin an der Siegesfeier zum Zweiten Weltkrieg in Moskau teil. (Foto: dpa)

China und Russland führen Militär-Manöver im Mittelmeer durch

Die chinesischen und russischen Seestreitkräfte haben ein Militär-Manöver im Mittelmeer gestartet. Beide Staaten wollen damit ein Zeichen gegen die USA setzen und zeigen, dass es Allianzen gibt, die sich mit einer US-Vorherrschaft nicht abfinden wollen.