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China

Griechenland sagt Privatisierung von Gasversorger ab

Erneut stoppt die neue Regierung in Griechenland zwei Privatisierungen. Die Verkäufe sind eine der Auflagen der internationalen Geldgeber für ihre Finanzhilfen an das hoch verschuldete Land.

Alibaba legte einen erfolgreichen Börsengang hin. Die Quartalszahlen enttäuschen aber jetzt die Anleger. (Grafik: ariva.de)

Alibaba im Fokus der Aufsichtsbehörden

Vier Monate nach dem viel beachteten Aktiendebüt in New York steckt Alibaba in einer schweren Krise. Die Online-Handelsplattform steht unter Beobachtung der Aufsichtsorgane. Trotz kräftiger Zuwächse enttäuschen auch die Quartalszahlen.

Im Jahr 2009 startete VW eine Russland-Offensive. Jetzt sind vor allem Auto- und Maschinenbauer von den Export-Einbrüchen betroffen. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaft erwartet Einbruch der Russland-Exporte

Die Russland-Exporte werden 2015 um 15 Prozent beziehungsweise vier Milliarden Euro einbrechen, so der DIHK. Ein Grund für die Entwicklung sei der Rubel-Absturz. Dies sorge für Kaufkraftverluste der russischen Abnehmer.

Der Yuan ist weiter auf dem Vormarsch zu einer echten Welt-Währung. (Foto: dpa)

China: Yuan stößt in die Top 5 der Welt-Währungen vor

Der Yuan (Renminbi) hat den australischen und den kanadischen Dollar überholt und rangiert erstmals unter den Top 5 der am meisten verwendeten Weltwährungen. Der Euro verlor seinen Spitzenplatz an den Dollar.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat gute Nachrichten für die Apple-Aktionäre. (Foto: dpa)

Yahoo gliedert Alibaba-Anteil aus: Kronjuwelen an die Aktionäre

Yahoo-Chefin Marissa Mayer will ihre nervös gewordenen Shareholder beruhigen: Mit der Ausgliederung des Alibaba-Anteils streifen die Aktionäre steuerfrei Gewinne ein. Beobachter sprechen von einer faktischen Aufspaltung des Konzerns.

Apple hat dank seiner Produkte und dank des billigen Zentralbankgeldes nun Cash fast ohne Ende. (Foto: dpa)

Apples Umsatz steigt deutlich dank China-Geschäft

Apple hat ein sehr gutes viertes Quartal hingelegt und profitiert von einem signifikanten Wachstum in China. Das Unternehmen verfügt nun über Cash-Bestände von 178 Milliarden Dollar.

Der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis will die Schulden Griechenlands ohne Ausverkauf des Landes abbauen. (Foto: dpa)

Griechenland: Tsipras stoppt Privatisierung des Hafens von Piräus

Die neue griechische Regierung hat die Privatisierung des Hafens von Piräus offiziell gestoppt. Die Maßnahme ist eine symbolische Handlung ohne große wirtschaftliche Auswirkungen. Der wichtigste Interessent, ein chinesisches Konsortium, schlägt sich seit Jahren mit einer unwilligen Bürokratie herum und muss überdies der Regierung nachlaufen, damit sie ihre Schulden bei dem Konzern bezahlt.

Kiewer Protest gegen die ukrainische Notenbank-Chefin Valeria Gontarewa. (Foto: dpa)

China und Ukraine vereinbaren Währungs-Swap

China und die Ukraine haben eine Swap-Vereinbarung getroffen. Somit können die Währungen der beiden Staaten zu einem festen Zinssatz gegeneinander getauscht werden. Durch die Vereinbarung sollen Handelsverträge abgesichert werden.

Chinas Notenbank erwartet schwächeren Yuan nach EZB-Geldflut

Chinas Notenbank ist der Ansicht, dass das EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen die chinesische Export-Industrie beleben werde. Die Nachfrage nach chinesischen Gütern werde steigen. Hinzu kommt, dass der Yuan sich in einer Phase der Abwertung befindet.

Telefonica offenbar vor Verkauf von 02 an Chinesen

Der spanische Telekom-Konzern Telefonica will seine britische Tochter O2 an den chinesischen Mobilfunkanbieter Hutchinson Whampoa verkaufen. Der Kaufpreis soll bei 13,2 Milliarden Euro liegen.

Im Hauptquartier von Rosneft kämpft das Management gegen die Folgen des niedrigen Ölpreises und muss sich nun mit Steuergeldern gerettet werden. (Foto: dpa)

Westliche Banken nervös: Schieflage bei russischem Öl-Konzern Rosneft

Aufgrund der Russland-Sanktionen kann sich der Öl-Riese Rosneft nicht mehr mit liquiden Mitteln versorgen. Der Konzern hat Schulden in Höhe von 40 Milliarden Dollar. Der Kreml will Rosneft mit Steuergeldern retten. Auch die großen Banken im Westen würde eine Pleite empfindlich treffen. Sie sind große Gläubiger.

Finanzinstitute und Broker in China haben heute viel Geld verloren. (Foto: dpa)

China: Börse in Shanghai bricht ein

Der Shanghai Composite meldet den größten Tagesverlust seit seit sieben Jahren. Aktien von Finanzinstituten und Brokern verloren um knapp acht Prozent an Wert. Die Gründe: Die Regierung beschränkt die Vergabe von Krediten zu Spekulationszwecken. Auch die Aktion der SNB dürfte eine Rolle gespielt haben.

Auf der Automesse in Peking stellte BMW im vergangenen Jahr neue Luxus-Autos vor. Doch die Händler können die Verkaufsziele von BMW nicht einhalten. (Foto: Andreas Landwehr/dpa)

Luxus nicht gefragt: BMW muss 625 Millionen Euro an Händler in China zahlen

Im Streit um zu hohe Verkaufsziele muss BMW seinen Händlern in China mit 685 Millionen Euro unter die Arme greifen. Nachfrage und Preise für neue Modell der Luxus-Klasse in China sinken. Die Händler bleiben auf den Verlusten sitzen.

China beugt sich dem Druck der WTO und exportiert seine Seltenen Erden. Im Bild ein Tagebau in Ganxian. (Foto: dpa)

China schafft Exportbeschränkungen für Seltene Erden ab

Ein Urteil der WTO zwingt China in die Knie: Die Regierung hebt die Handelsbeschränkungen für Seltene Erden auf. Die Exportbeschränkungen treiben den Preis für den seltenen Rohstoff in die Höhe und verschaffen chinesischen Unternehmen einen Vorteil.

Der Anti-Korruptionsindex von Transparency International umfasst 175 Länder und Territorien. (Grafik: TI)

Transparency: Korruption in der Türkei und China stark gestiegen

Der Anti-Korruptionsindex von Transparency International zeigt, dass die Korruption in der Türkei und China im vergangenen Jahr am stärksten angestiegen ist. Deutschland liegt auf Platz zwölf von 175 Staaten. Jedes Jahr werden weltweit rund eine Billion US-Dollar an Bestechungsgeldern gezahlt.

Die Sicherheitsfirma Norse hat herausgefunden, dass ein Sony-Mirarbeiter hinter dem Hacking von Sony stehen könnte - und nicht Nordkorea, wie vom FBI weiter behauptet wird. (Foto: dpa)

Experten: Hacker-Spur führt zu Sony-Mitarbeiter, nicht Nordkorea

Im Hacking des Sony-Films The Interview hat eine Sicherheitsfirma dem FBI mitgeteilt, dass der Hacker vermutlich ein frustrierter Mitarbeiter von Sony ist und Nordkorea wohl nichts mit der Cyber-Attacke zu tun haben dürfte. US-Präsident Obama beeindruckt das nicht. Er verschärft die Sanktionen gegen Nordkorea.

Der IWF bestätigt China, bei der Kaufkraft die Nummer eins in der Weltwirtschaft zu sein. (Foto: dpa)

Kaufkraft: China überholt die USA und ist nun Nummer eins der Welt

Obwohl die Inflation in den USA und in Europa in der Statistik immer geringer wird, müssen sich die Konsumenten mit einem Verlust der Kaufkraft herumschlagen. In dieser Hinsicht hat nach Angaben des IWF China nun erstmals die USA überholt und darf sich Nummer 1 in der Weltwirtschaft nennen.

Der Yuan wird dem Dollar immer gefährlicher. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: China erlaubt Währungs-Swap mit Rubel

Im Währungskrieg mit den USA hilft China der schwachen russischen Währung auf die Sprünge und versetzt dem US-Dollar einen weiteren Schlag. Ab Montag gelten neue Regeln zum Währungstausch zwischen Yuan und Rubel. Langfristig besteht die Möglichkeit, dass Russland und China eine gemeinsame Währung einführen, um den Dollar signifikant zu schwächen.

Wer in China etwas Geld hat und es fünf Jahre nicht braucht, kann es zur Bank bringen und sich statt der Zinsen einen Mercedes aussuchen. (Foto: dpa)

China: Banken schenken Kunden einen Mercedes, damit sie ein Konto eröffnen

Den chinesischen Banken laufen die Kunden davon. Geldmarktfonds und Internetfonds sind attraktiver. Den Banken fehlen dadurch Milliarden. Teure Geschenke und höhere Renditen sollen nun Kunden gewinnen. Doch die Konkurrenz ist groß und die Kunden sind wählerisch.

Der Yuan ist weiter auf dem Vormarsch zu einer echten Welt-Währung. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: China will Rubel-Krise zur Stärkung des Yuan nutzen

China will Russland gegen die Abwertung des Rubel helfen, die Liquiditäts-Engpässe auslösen könnte. Das ist zumindest in einem Währungs-Abkommen zwischen beiden Ländern festgelegt. So könnte China Dollar verkaufen und Rubel kaufen, um den Rubel zu stützen.