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China

China plant eine Offensive im globalen Währungskrieg. (Foto: dpa)

Währungskrieg: China will unbegrenzt Geld drucken

In China bahnt sich offenbar eine Quantitative Lockerung im Stil der Fed und der EZB an. Die Zentralbank soll „unkonventionelle Schritte“ diskutieren, wie den Erwerb von Anleihen lokaler Provinzen. Die Vorzeichen in China sind ähnlich zu jenen der USA, bevor die Fed die Geldschwemme beschlossen hat.

Chinas Präsident Xi Jinping kann sich über reges Interesse an der Entwicklungsbank AIIB erfreuen. (Foto: dpa)

Neue Allianz: Iran wird Mitglied bei chinesischer Entwicklungsbank

Der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate sind als Gründungsmitglieder der chinesischen Entwicklungsbank angenommen worden. Alle bisherigen Mitglieder der Bank haben der Aufnahme zugestimmt. Ende des Jahres soll die Entwicklungsbank ihre Arbeit starten.

China will die staatlichen Unternehmen reformieren. Das macht jedoch die außerstaatliche Geldbeschaffung für die Unternehmen äußerst schwierig. (Foto: dpa)

Faule Kredite: China wird für Europas Banken zum Risiko

Staatliche Unternehmen aus China werden von einigen ausländischen Banken nicht mehr als risikofrei angesehen. China will angesichts der immensen Verschuldung seiner lokalen Regierungen die staatlichen Unternehmen reformieren. Die Unterstützung soll gekürzt und für manche Unternehmen gänzlich abgeschafft werden. Einige ausländische Banken rechnen deshalb mit einer steigenden Zahl von Pleiten.

Stadtautobahnen in Peking stellen enorme Herausforderungen an autonome Fahrzeuge. (Foto: dpa)

Internet-Konzern Baidu bringt selbstfahrendes Auto auf Pekings Straßen

Der chinesische Internetkonzern Baidu entwickelt ein eigenes teilautonomes Auto. Es werde noch 2015 auf den Straßen der chinesischen Hauptstadt erprobt, so der Forschungschef des Unternehmens. Baidu kooperiert für das Projekt mit BMW.

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollegen Xi Jinping bauen ihre Allianz aus. (Foto: dpa)

Russland verabschiedet historisches Gas-Abkommen mit China

Russland steht vor der Verabschiedung eines Gesetzes, wonach der Energie-Riese Gazprom China mit jährlich 38 Milliarden Kubikmeter beliefern soll. Der Kreml könnte durch diesen Deal künftige Lieferausfälle nach Europa kompensieren. Der Konfrontations-Kurs der EU lässt Russland näher an China rücken.

Mit dem Technopark in Skolkov bei Moskau will Russland ein eigenes Silicon Valley erschaffen - mit chinesischer Unterstützung. (Foto: sk.ru)

Silikow Vallew: Russland und China starten Konkurrenz für US-Hightech

Russland und China gründen einen über 200 Millionen Dollar schweren Joint-Venture-Fonds. Zusammen wolle man künftig Hightech-Innovationen entwickeln, finanzieren und vermarkten. Der Fonds wird Teil des Skolkov Innovations Center – eine Technologie-Stadt nach nach dem Vorbild von Silicon Valley, die derzeit bei Moskau aus dem Boden gestampft wird.

Eine Kupferspule erzeugt unter dem Gras ein elektrostatisches Feld und zieht die Smogpartikel aus der Luft. (Screenshot)

Elektro-Staubsauger filtert Smog aus der Stadtluft

Ein Staubsauger soll den Smog aus der Stadt-Luft filtern. Kupferspulen unter der Erde erzeugen dabei ein elektrostatisches Feld, das Smogpartikel aus der Luft herauszieht. In Peking soll die Maschine bereits im kommenden Jahr unter einem Park zum Einsatz kommen.

Börse: Dax schließt 1,7 Prozent im Plus

Der Dax kann stark zulegen, beflügelt durch die größte Senkung des Mindestreservesatzes in China seit der Finanzkrise. Aber diese Maßnahme zeigt, wie es um Chinas Wirtschaft wirklich bestellt ist: Heute meldet der Immobilienentwickler Kaisa, dass er Anleihen nicht mehr bedienen kann.

Die Börsen in China (hier ein Foto aus Hong Kong) erlebten am Freitag eine böse Überraschung. (Foto: dpa)

Warnung für europäische Anleger: China beendet die Börsen-Party

Die Future-Märkte in China brechen ein, weil die Behörden Maßnahmen zur Eindämmung der Spekulation von Privatinvestoren ergreifen. Der Fall zeigt: Das blinde Risiko im Vertrauen auf die Zentralbanken kann äußerst unangenehme Folgen haben. Die Freunde von QE sollten die Ereignisse in China ganz genau beobachten.

Der Abwärtstrend der chinesischen Aktien-Futures begann gleich nach der Ankündigung der Regulierungsbehörde, wonach Investmentfonds Aktien an Spekulanten leihen dürfen. (Grafik: Zerohedge)

Mini-Crash in China: Futures stürzen um sieben Prozent ab

Die chinesischen Aktien-Futures sind am Freitag um sieben Prozent gefallen. Zuvor hatte die inländische Regulierungsbehörde Fondsmanagern die Option eröffnet, dass Aktien verliehen werden dürfen, um Wetten zu finanzieren.

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind 2014 das dritte Jahr in Folge gesunken. Die USA haben trotz Kürzungen von 6,5 Prozent in 2014 ein Drittel der weltweiten Rüstungsinvestitionen getätigt. Mit 610 Milliarden US-Dollar geben die Amerikaner sieben Mal so viel Geld für ihr Militär aus wie Russland und fast drei Mal so viel wie China, die Nummer zwei in Rüstungsrangliste. Im Bild der US-Flugzeugträger USS Carl Vinson. (Foto: dpa)

Kalter Krieg: Rüstungs-Ausgaben in Ost-Europa steigen deutlich

Im vergangenen Jahr haben China, Russland, Saudi-Arabien und die Ukraine ihre Militär-Ausgaben erhöht. Die Ukraine verzeichnete mit 23 Prozent den höchsten prozentualen Anstieg. Russland erhöhte seine Rüstungsausgaben zwar, aber um weniger als 2014 angekündigt. In absoluten Zahlen liegen die USA deutlich vor allen anderen Staaten.

Die Containerschiffe der chinesischen Reederei „China Ocean Shipping Company“ (COSCO) haben in den vergangenen Monaten weniger chinesische Produkte ins Ausland geschifft als zuvor. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaft beunruhigt: China kauft deutlich weniger Waren

China kauft 2015 deutlich weniger Waren im Ausland ein. Die Importe brachen in den ersten drei Monaten um mehr als 17 Prozent ein. Gleichzeitig sanken auch die chinesischen Exporte um knapp 15 Prozent.

Seit der Machtübernahme Ende 2012 verfolgt der chinesische Staatspräsident Xi Jinping eine strikte Verschärfung der Kontrolle über die Medien. (Foto: dpa)

China zwingt Nachrichten-Portal Sina zu schärferer Zensur

Wegen zu lascher Zensur droht einem der größten Online-Dienste in China das Aus. Die Betreiber wurden nach Peking zitiert, wo ihnen öffentlich Ketzerei und Verletzung der Moral vorgeworfen wurde. Nur mit dem erfolgten Versprechen, die Zensur zu verschärfen, darf die Seite weitermachen.

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.

China ist eingekreist: Die amerikanischen Militärstützpunkte in der Asien-Pazifik-Region. (Foto: Google Maps)

China nervös: USA führen Manöver mit Philippinen durch

Das US-Militär wird im April Südchinesischen Meer Wargames mit den Streitkräften der Philippinen durchführen. Die Regierung in Peking ist nervös, weil die Manöver den Erntsfall gegen China simulieren könnten.

Google macht seine Ankündigung vom World Mobile Congress in Barcelona wahr und schafft ein globales Mobilfunknetz ohne Roaming-Gebühren. Hier Google-Vize Sundar Pichai auf dem WMC. (Foto: dpa)

Google schafft weltweites Mobilfunknetz ohne Roaming-Gebühren

Google verhandelt mit dem Anbieter Whampoa, um ein weltweites Mobilfunknetz zu betreiben. Der Internet-Konzern will dabei Mobilfunk und Internet überall zum gleichen Preis anbieten und somit Roaming-Gebühren abschaffen.

US Präsident Barack Obama könnte derjenige sein, unter dem Amerika seine Rolle als führende Weltmacht verliert. (Foto: dpa)

Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen

In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.

Am Montagabend ereignete sich die Explosion. Erst am Dienstagmorgen wurde das Feuer jedoch unter Kontrolle gebracht. (Foto: dpa)

China: Schwere Explosion in Chemiefabrik

Nach der Explosion in der Chemiefabrik im Südwesten Chinas kam es zu einem Großbrand. Mindestens 14 Menschen sollen dabei verletzt worden sein. Bei dem Vorfall handelte es sich um die zweite Explosion in nur zwei Jahren.

Die deutsche Industrie - hier ein Blick in die ThyssenKrupp Aufzugswerke - rebelliert gegen die Russland-Sanktionen, doch ihr eigener Lobby-Verband schlägt sich auf die Seite der Politik. (Foto: dpa)

Deutsche Industrie rebelliert gegen Russland-Sanktionen

Die deutsche Industrie rebelliert gegen die Russland-Sanktionen der EU. Unter der Decke scheint es gewaltig zu brodeln. Daher sieht sich der Lobby-Verband BDI bemüssigt, die Unternehmen zur Ordnung zu rufen: Statt Sympathie für Russland oder gar China zu zeigen, sollten sich die Unternehmen lieber transatlantisch betätigen.

Der schwache Euro als Export-Hilfe ist eine Illusion. (Foto: dpa)

Schwacher Euro hilft deutschen Export-Firmen nicht

Der weiche Euro hilft den deutschen Exporteuren kaum: Die meisten anderen Währungen sind wegen des starken Dollars ebenfalls unter Druck geraten. Die Stärke der deutschen Produkte liegt in der Qualität. Die durch die EZB herbeigeführte Abwertung verpufft dagegen, weil 40 Prozent der deutschen Exporte in die Euro-Zone gehen.