Alle Artikel zu:

China

Volvo eröffnet sein erstes Autowerk in Nordamerika nicht wie erwartet in Mexiko, sondern in den USA. Hier Geely-Chef und Volvo-Mehrheitseigner Li Shufu 2013 in dem ersten außereuropäischen Volvo-Werk in Chengdu. (Foto: dpa)

Volvo baut erstes Autowerk in den USA

Der Autohersteller Volvo baut für 500 Millionen Dollar sein erstes Werk in den USA. Mit der Standort-Entscheidung gegen Mexiko folgt Volvo VW und Daimler, die ebenfalls neue US-Werke bauen. Volvo gehört dem chinesischen Konzern Zhejiang Geely, der die Fabrik auch für die eigene Kleinwagenproduktion nutzen könnte.

Der Solarflieger Solar Impulse 2 (hier bei einem Takeoff in in Indien) nimmt die nächste Etappe seiner Weltumrundung von Myanmar nach China (Foto: dpa).

Sonnenflieger nach 20 Stunden sicher in China gelandet

Der Abenteurer Piccard hat den Langstreckenflug von Myanmar nach China erfolgreich zurückgelegt und ist nach 20 Stunden in Chongqing gelandet.

Kreml-Chef Wladimir Putin nahm im vergangenen November an einem Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Peking teil. Der chinesische Präsident Xi Jinping will die wirtschaftliche und politische Kooperation in Asien vorantreiben. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: Russland will bei Chinas Entwicklungsbank einsteigen

Russland will sich an an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB beteiligen. Die AIIB gilt als Gegenstück zur Weltbank und dem IWF und soll den Einfluss der USA im asiatisch-pazifischen zurückdrängen. Sehr zum Ärger der Amerikaner haben sich auch die Verbündeten Australien und Südkorea der neuen Allianz angeschlossen.

Der italienische Reifenhersteller bekommt chinesische Eigentümer. (Foto: dpa)

Chinesen übernehmen Russen-Anteil an Pirelli

Der italienische Reifenhersteller Pirelli wird in einem 7,1 Milliarden Euro schweren Geschäft von einem chinesischen Unternehmen übernommen. China National Chemical Corporation (ChemCorp) übernimmt zunächst den vom russischen Rosneft-Konzern gehaltenen Anteil und danach Pirelli komplett.

Der japanische Außenminister Fumio Kishida (li.) traf erstmals seit Jahren in Seoul seine Kollegen aus China und Südkorea. (Foto: dpa)

Washington nervös: China, Japan und Südkorea schmieden eine Allianz

In Asien formiert sich offenbar eine überraschende neue Achse: China, Japan und Südkorea wollen ihren Streitigkeiten beilegen und eine neue Wirtschaftsachse bilden. In Washington herrscht Unbehagen.

Die Beziehungen zwischen dem chinesischen Präsident Xi Jinping und Venezuelas Präsident Nicolas Maduro werden weiter im Sinne der Ölwirtschaft ausgeweitet (Foto: dpa)

Finanz-Krieg: China gewährt Venezuela Milliarden-Kredit

In den kommenden Monaten will China dem vor der Pleite stehenden Land zehn Milliarden Dollar leihen. Diese Gelder sind Teil eines bilateralen Abkommens. Für China bieten sich so neue Wege, seinen Energiehunger zu stillen, während die USA weiter auf Konfrontation mit Venezuela setzen.

Vor allem London, New York und Sydney waren 2013 und 2014 beliebte Immobilienmärkte für chinesische Investoren. (Grafik: Knight Frank)

Flucht vor der Blase: China investiert in ausländische Immobilien

15 Milliarden Dollar haben chinesische Investoren in den vergangenen Jahren in ausländische Immobilien gesteckt. Angesichts des gesättigten Marktes im Inland und der derzeit niedrigen Zinsen haben die Einkäufe vor allem im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Bauunternehmen, Versicherungen und auch kleinere Investoren sind am Markt aktiv.

Der Yuan wird dem Dollar immer gefährlicher. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: Russland führt Yuan-Rubel-Futures ein

Russland hat am Dienstag den Startschuss zum Handel mit Yuan-Rubel-Futures gegeben. Der Umsatz an der Moskauer Börse in chinesischen Yuan stieg im vergangenen Jahr um 700 Prozent auf 395 Milliarden Rubel, also 48 Milliarden Yuan. Peking und Moskau wollen den Dollar bei ihren bilateralen Geschäften umgehen.

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

Spanische Banco Madrid meldet Insolvenz an

Die Banco Madrid, eine Tochter des wegen Geldwäsche beschuldigten andorranischen Geldhauses BPA, ist Pleite. Das gab die spanische Notenbank bekannt, die zuletzt die Kontrolle über Banco Madrid übernommen hatte. Kunden hätten zuvor massenhaft Gelder abgezogen.

Angela Merkel rollte den Chinesen - im Bild Vize-Ministerpräsident Ma Kai - bei der CeBIT den roten Teppich aus. (Foto: dpa)

Alternative zu den USA: Merkel will enger mit China kooperieren

Angela Merkel will die Kooperation mit China verstärken. Vor allem im IT-Bereich sieht die Kanzlerin ungeahnte Möglichkeiten. Wegen der Dominanz der US-Konzerne in diesem Bereich sind die Europäer auf der Suche nach neuen Partnern.

Die Bombe explodierte nach chinesischer Darstellung in einem Zuckerrohrfeld in der Nähe der Stadt Lincang. (Screenshot YouTube)

Nervosität in Peking: Flugzeug aus Birma wirft Bombe über China ab

Ein Flugzeug aus Myanmar hat nach Angaben der Regierung in Peking eine Bombe über chinesischem Gebiet abgeworfen. Bei dem Zwischenfall seien vier Chinesen getötet worden, erklärte das Außenministerium der Volksrepublik am Samstag. Der Botschafter des Nachbarlandes sei einbestellt worden.

Unternehmen mit Hauptsitz in China haben dieses Jahr bereits 2,7 Milliarden Euro an Anleihen an den Börsen Europas ausgegeben, fast so viel wie im gesamten Jahr 2014. (Foto: dpa)

Chinesische Unternehmen kaufen in Europa Schulden

Die Geldschwemme der EZB veranlasst chinesische Unternehmen, sich am Anleihenmarkt im großen Stil mit Euro zu versorgen. Sie reduzieren so ihre Schuldenlast oder kaufen europäische Unternehmen auf.

China leidet unter einem Abschwung am Immobilienmarkt und mangelnder Auslastung der Fabriken. Zudem steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen. Experten rechnen mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik, hier Präsident Xi Jinping. (Foto: dpa)

Chinas Inflation steigt trotz niedriger Ölpreise

Die Preise steigen in China schneller, als von den Ökonomen vorhergesagt. Interessant ist, dass diese Entwicklung trotz der fallenden Ölpreise stattfindet. Diese gerieten am Dienstag erneut unter Druck.

Russland-Sanktionen treffen Volkswagen hart

In den beiden ersten Monaten des aktuellen Jahres sind die Absatzzahlen von Volkswagen um 1,6 Prozent zurückgegangen. Verkaufsrückgänge gab es insbesondere in Russland und Südamerika.

Eine dreistöckige Luxusvilla mit 1.100-Quadratmetern soll dank dem 3D-Drucker nur 140.000 Euro kosten. (Screenshot)

Chinesen liefern Luxus-Villen aus dem 3D-Drucker

In zwei Tagen druckt ein chinesischer Bauunternehmer dreistöckige Luxusvillen. Ein über 150 Meter langer Drucker produziert die Teile dazu aus recyceltem Schutt und reduziert so Bauzeit und -kosten um ein Vielfaches. Ein kalifornischer Wissenschaftler wirft ihm nun vor, das Konzept gestohlen zu haben.

Russland-Sanktionen und Euro-Krise schaden deutschen Exporten

Die deutschen Exporteure müssen einen schwachen Januar verbuchen. Wegen der Russland-Sanktionen und der Euro-Krise helfen auch die geldpolitischen Zaubertricks von Mario Draghi den deutschen Unternehmen nicht.

Investor aus China wird Großaktionär bei Thomas Cook

Ein chinesischer Großinvestor, dem auch Club Med gehört, will für 127 Millionen Euro Aktien von Thomas Cook kaufen und damit Großaktionär des Tourismuskonzerns werden. Doch eine Komplett-Übernahme komme nicht in Frage, so der Vorstand.

US-Präsident Obama will China genau das verbieten, was die US-Geheimdienste tun: Die Überwachung der Daten von Apple, Google und Co. (Foto: dpa)

Obama warnt China vor Überwachung von US-Unternehmen

Obama hat China wegen der Überwachung ausländischer IT-Konzerne scharf kritisiert. Nach dem Gesetzentwurf müssten Apple und Co den chinesischen Behörden Zugriff auf ihre Verschlüsselungscodes geben, sowie Hintertüren in ihre Programme einbauen. Allerdings verlangen auch die USA und Großbritannien einen solchen Zugriff.

Der Roboterarm imitiert dank eines aufgesetzten 3D-Druckers als Drüse die Spinnentechnik. (Screenshot)

Video: Roboter baut 3D-Modelle aus Spinnenfäden

Ein Roboter kann stabile Netze weben, indem er Spinnen imitiert. Chinesische Wissenschaftler setzten dazu einen speziellen 3D-Drucker auf einen Roboterarm. Die Spinnen-Technik soll stabilere dreidimensionale Architektur ermöglichen.