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China

Der Börsen-Crash in China dürfte der deutschen Wirtschaft erhebliche Sorgen bereiten. (Foto: dpa)

Börsen-Crash in China: Neue Gefahr für die deutsche Wirtschaft

Die Regierung in Peking ist offenbar nicht in der Lage, den Börsen-Crash an den chinesischen Aktienmärkten zu stoppen. Am Dienstag mussten zahlreiche Aktien vom Handel ausgesetzt werden. Der Crash könnte für die deutsche Exportwirtschaft gefährlicher als die Euro-Krise werden. Nach den Russland-Sanktionen droht der Verlust eines weiteren, wichtigen Absatzmarktes.

Chinesische Arbeiter kehren Eisenerz vom Boden. Die sinkende Nachfrage nach dem Rohstoff geht mit einem sinkenden Wirtschaftswachstum einher. (Foto: dpa)

Eisenerz-Preis bricht in China um fast sechs Prozent ein

Am Dienstag ist der Eisenerz-Preis in China um 5,9 Prozent auf umgerechnet 60 Dollar je Tonne zurückgegangen. An der Börse Singapur verbilligte sich Eisenerz zur Lieferung nach China um 3,9 Prozent auf 52 Dollar.

Börsen in Asien: Japan im Plus, China mit Abwärtstrend

Der Aktienmarkt in Japan hat am Dienstag einen Teil seiner Vortagesverluste wieder wettgemacht. Dagegen setzte die chinesische Börse trotz Stützungsmaßnahmen ihre Talfahrt fort.

Daimler hat seine Kapazitäten in China massiv ausgebaut und erzielte im Juni ein Absatzplus von 38,5 Prozent. (Screenshot)

Daimler steigert Pkw-Absatz im Juni um ein Fünftel

Im Juni lieferte Mercedes-Benz 169.000 Fahrzeuge aus. Das sind 19,3 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Gefragt waren vor allem vor allem Kompakt- und Geländewagen.

Aus Analysten-Sicht ist der Kupfermarkt angeschlagen. Zum einen gibt es einen großen Überschuss, zum anderen ist zu befürchten, dass chinesische Banken ihre Kupferbestände reduzieren könnten. (Foto: dpa)

China: Kupferpreis-Verfall nach Turbulenzen an Börsen

Die Stützungsversuche der chinesischen Regierung für die heimischen Börsen haben nicht gefruchtet. Der Preis für eine Tonne Kupfer brach in Schanghai um rund fünf Prozent ein.

Die größten Broker wollen 17,3 Milliarden Euro in Wertpapiere investieren, um den Markt zu beruhigen. (Foto: dpa)

China: Händler stabilisieren Börsen mit Milliardensummen

Chinas führende Broker wollen die Aktienmärkte großen Geldsummen stützen. Insgesamt sollen 17,3 Milliarden Euro in Wertpapiere investiert werden. In den vergangenen Wochen gab es einen deutlichen Kurseinbruch.

Die Anleger sind durch den Kursrutsch der vergangenen Tage verunsichert. (Foto: dpa)

Crash-Gefahr: China will hoch spekulativen Handel eindämmen

Am chinesischen Aktienmarkt wächst die Angst vor einem Börsencrash. Der Shanghaier Leitindex brach diese Woche um mehr als zwölf Prozent ein. Die Finanzmarktaufseher wollen nun verstärkt nach Hinweisen auf illegale Marktmanipulationen suchen.

Russland ist der Feind: Martin Dempsey, Chef der Streitkräfte, mit Verteidigungsminister Ash Carter und US Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

Neue US-Militär-Doktrin: Krieg gegen Russland ist eine Variante

Erstmals seit 2011 hat die US-Regierung eine neue Militärdoktrin veröffentlicht. Darin werden China und Russland als große Gefahren und Bedrohung der USA bezeichnet. General Dempsey hält einen Krieg zwischen den Supermächten zunehmend für denkbar.

Das neue Xiaomi-Smartphone Redmi 2. (Foto: dpa)

China: Handyhersteller Xiaomi wächst nicht mehr so rasant

Der führende chinesische Handy-Hersteller Xiaomi verkaufte im ersten Halbjahr 34,7 Millionen Smartphones und damit 33 Prozent mehr als vor einem Jahr. Trotzdem wird das Unternehmen sein Gewinnziel für 2015 nicht erreichen. Das Wachstumspotenzial des Smartphone-Markts in China ist offenbar ausgereizt.

Osram fährt einen strikten Sparkurs. Jetzt soll auch das Lampen-Geschäft abgestoßen werden. (Foto: dpa)

Aussicht auf Verkauf von Lampensparte treibt Osram-Aktie

Die Osram-Aktie stieg am Mittwoch in der Spitze um 3,7 Prozent auf 44,53 Euro. Am Vorabend hatte Reuters erfahren, dass Osram kurz vor dem Verkauf steht. Unter den Kaufinteressenten seien unter anderem chinesische Firmen.

Der chinesische Premier Li Keqiang fordert von der IWF-Chefin Christine Lagarde eine Rettung Griechenlands. China ist gegen einen möglichen Grexit. (Foto: dpa)

Börse Shanghai nervös: Massive Schwankungen im Handel

Der chinesische Leitindex „Shanghai Composite“ brach am Dienstag aufgrund der Griechenland-Krise im frühen Handel ein. Anschließend kam es zu einer Erholung des Indexes. Es kam damit zu den größten Kursschwankungen seit den 1990er Jahren und zur prozentual größten Handelsspanne seit 1997.

Die Autobahn Tank & Rast GmbH betreibt fast alle Raststätten in Deutschland. (Foto: dpa)

Chinesischer Staatsfonds an Tank & Rast interessiert

Im Bieterkampf um die Übernahme der deutschen Autobahn-Raststätten bekommen die Versicherer Allianz und Münchener Rück Konkurrenz aus China. Der Staatsfonds China Investment Corp (CIC) sei einer von mindestens drei Bietern für die Tankstellen- und Raststättenkette Tank & Rast, so ein Insider.

Der Hang Seng-Index brach am Montag ein. (Grafik: ariva.de)

Trotz Zinssenkung: Talfahrt an Chinas Börsen geht weiter

Die chinesischen Börsen haben am Montag drastische Kursverluste verzeichnet. Am Wochenende hatte die chinesische Notenbank den Leitzins gesenkt.

Deutschland ist bei der Unterzeichnung der AIIB-Gründungsakte in Peking als viertgrößter Geldgeber dabei. (Foto: dpa)

Europa in der Krise: China im Vormarsch

China will die Euro-Krise nützen, um bei europäischen Unternehmen einzusteigen. Zugleich lockt die am Montag in Peking gegründete Entwicklungsbank AIIB Investoren aus aller Welt. China sieht gute Chancen, zu echten globalen Player zu werden.

Antony Blinken: Raue Töne in Richtung Peking. (Foto: dpa)

Gefährlich: USA gehen auf Konfrontation mit China

Der stellvertretende US-Außenminister Antony Blinken stellt einen gefährlichen Vergleich an: China agiere im Südchinesischen Meer wie Russland in der Ukraine. Die USA würden dies nicht hinnehmen. Die Parallele deutet darauf hin, dass sich die Konfrontation zwischen den USA und China verschärfen könnte.

In den ersten sechs Monaten gingen in China und Hongkong allein 239 Unternehmen an die Börse. (Foto: dpa)

Börsengänge in China erleben einen Boom

In den ersten sechs Monaten des aktuellen Jahres wagten in China und Hongkong insgesamt 239 Firmen den Börsengang. Dabei sammelten die Firmen insgesamt 40 Milliarden Dollar ein.

Der Aktienwert des Pressenherstellers Schuler lag am 23. Juni bei 29,40 Euro. (Grafik: ariva.de)

Pressen-Hersteller Schuler übernimmt Konkurrenten aus China

Der schwäbische Pressen-Hersteller Schuler hat den Mehrheitsanteil am chinesischen Pressen- und Werkzeugmaschinenbauer erworben. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Schuler ist schon seit 20 Jahren in China aktiv.

Ein Mega-Billboard vor einem Einkaufszentrum in Peking. China wird bis zum Jahr 2020 zum weltweit größten Land im Online-Handel aufsteigen. (Foto: dpa)

China öffnet Onlinehandel für ausländische Eigentümer

China will seinen Online-Handel liberalisieren, um höhere ausländische Investitionen anzuziehen. Einigen chinesischen Online-Firmen soll es erlaubt werden, sich vollständig im Besitz von Investoren aus dem Ausland zu gehören.

Bundeskanzlerin Merkel will mehr chinesische Investoren nach Deutschland holen. (Foto: dpa)

Deutschland beschleunigt Visa-Vergabe für chinesische Geschäftsleute

Die deutsche Bundesregierung hat die Visa-Vergabe für chinesische Geschäftsleute beschleunigt. Dadurch soll die „Willkommenskultur“ gestärkt und natürlich auch chinesische Investoren angelockt werden. Die Chinesen wollen massiv in die europäische Telekom-Branche investieren. So soll der politische Einfluss verstärkt werden.

Die Mercedes-Benz-Niederlassung in Leipzig. Der Autobauer Daimler will seine Niederlassungen in Ostdeutschland an das chinesische Unternehmen Lei Shing Hong (LSH) verkaufen. (Foto: dpa)

Chinesen werden größter Mercedes-Händler in Deutschland

Der chinesische Autohändler LSH zum größten Mercedes-Händler Deutschlands. Das Unternehmen übernimmt sieben Mercedes-Niederlassungen in Ostdeutschland. Die 1.000 Mitarbeiter werden übernommen. Der Deal zeigt: Die Chinesen sind im deutschen Kerngeschäft angekommen.