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China

Der Absturz erfolgte über einer kleinen Insel vor Taiwan. (Grafik: Zero Hedge)

51 Tote bei Notlandung einer Passagiermaschine auf Taiwan

In Taiwan ist es zu einem schweren Flugzeugunglück gekommen. Bei der Notlandung einer Maschine wurde ersten Meldungen zu Folge 51 Menschen getötet und sieben weitere schwer verletzt. Die Ursachen für die Notlandung sind noch unklar.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner in Buenos Aires besucht und ihrem Land einen Kredit in Höhe von 7,5 Milliarden US-Dollar gewährt. (Foto: dpa)

China kauft sich in argentinischen Energie-Markt ein

China hat dem von einer Staatspleite bedrohten Argentinien einen Kredit in Höhe von 7,5 Milliarden US-Dollar zugebilligt. Die Gelder sollen in Energieprojekte fließen. China ist Argentiniens zweitgrößter Handelspartner.

Führungsposition: Die Rollenverteilung bei der Entwicklungsbank kann zwischen Putin (Russland), Xi (China), Zuma (Südafrika), Nodi (Indien) und Rousseff (Brasilien) noch zu hitzigen Diskussionen führen. (Foto: dpa)

Anti-IWF: Schwellenländer proben den Aufstand gegen die USA

Die Brics-Länder statten ihre Entwicklungsbank mit 100 Milliarden Dollar aus. Die fünf Länder leisten Zahlungen in unterschiedlicher Höhe. Das könnte sich zu einem internen Machtkampf um die Führung zuspitzen. Zudem fehlt den Ländern eine vernünftige Finanz-Infrastruktur.

Chinas Präsident Xi Jinping weiß genau, wie weit er gehen kann: Die Chinesen halten Billionen an US-Staatsanleihen. Obama - als Schuldensklave gefangen in der Weltpolitik? (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: China will globale Vorherrschaft der USA brechen

China möchte die USA als Weltmacht Nummer 1 ablösen. Als ersten Schritt wollen die Chinesen die Amerikaner aus ihrem Vorhof in Asien verdrängen. Danach soll der Dollar als Weltwährung verschwinden. Der größte Trumpf der Chinesen: Sie sind der größte Gläubiger der USA.

Bei einem Treffen der Finanz-Eliten in London hielt IWF-Chefin Christine Lagarde einen Vortrag zum Thema „Der Ruf zu den Waffen“. Im Bild links die Organisatorin der Konferenz über „Inklusiven Kapitalismus“, Lynn Forester de Rothschild und Prinz Charles. (Foto: Getty Images)

Finanz-Eliten wollen ihre Vermögen in Sicherheit bringen

Die großen Vermögensverwalter verschärfen die Gangart: Pimco und BlackRock haben mehrere Banken auf 250 Milliarden Dollar verklagt, weil die Banken in der US-Häuserkrise manipuliert haben. Die Finanz-Eliten bereiten sich offenbar auf einen Verteilungskampf in der Schuldenkrise vor. Bei einem Treffen in London berieten hochrangige Investoren mit dem IWF und den Zentralbanken über Möglichkeiten, wie sie ihr Vermögen schützen können.

China kurbelt die Wirtschaft seines Landes mit staatlichen Finanzhilfen an. (Foto: dpa)

China muss Wirtschaft mit Milliarden stützen

Staatliche Geldspritzen haben den Abwärtstrend der chinesischen Wirtschaft vorerst gebremst. Im zweiten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt um 7,5 Prozent zu. Die Regierung musste dafür die Ausgaben für Investitionen ins Schienennetz und den Wohnungsbau um ein Viertel erhöhen.

Brasiliens Präsidentin Rousseff empfängt ihren russischen Amtskollegen Putin im Planalto-Palast in Brasilia. (Foto: dpa)

Putin treibt in Brasilien Anti-Dollar-Allianz voran

Russlands Präsident Putin und seine Partner aus den Brics-Staaten bereiten in Brasilien den Start einer eigenen Entwicklungs-Bank vor. Diese Alternative zum IWF ist Teil des Strebens der Schwellenländer nach Unabhängigkeit vom bestehenden Dollar-Finanzsystem.

US-Generalstaatsanwalt Eric Holder ermittelt gegen internationale Banken, die Geschäfte mit dem Sudan, Iran, Syrien, Kuba oder Myanmar in US-Dollar abwickeln. (Foto: dpa)

Banken-Strafen werden zur Gefahr für den Dollar

Die von der US-Justiz ausgesprochenen Banken-Strafen werden zur Gefahr für den Dollar. Er könnte seine Rolle als weltweite Leitwährung einbüßen. Denn Firmen und Banken planen, den US-Dollar als Handelswährung zu ersetzen. Sie fürchten sich vor künftigen Zugriffen der US-Behörden.

Die Staatschefs von Brasilien, Indien, Russland, China und Südafrika - hier beim G20-Gipfel im September 2013 in St. Petersburg - wollen Alternativen zu Weltbank und IWF gründen. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: Brics-Staaten gründen Alternative zu Weltbank und IWF

Die Brics-Staaten gründen eine eigene Entwicklungsbank und einen Währungsfonds. Die neue Entwicklungsbank soll Kredite für Infrastruktur-Projekte bereitstellen, während der „Mini-IWF“ die Schwellenländer in Krisenzeiten vor Kapitalflucht schützen soll. Für das Startkapital der Institutionen verwenden die Brics-Staaten ihre Dollar-Reserven.

Bei einem Treffen der Finanz-Eliten in London hielt IWF-Chefin Christine Lagarde einen Vortrag zum Thema „Der Ruf zu den Waffen“. Im Bild links die Organisatorin der Konferenz über „Inklusiven Kapitalismus“, Lynn Forester de Rothschild und Prinz Charles. (Foto: Getty Images)

Finanz-Eliten fürchten die Folgen der Kluft zwischen Arm und Reich

In London haben 250 Super-Reiche über die Frage beraten, welche Folgen die ungleiche Verteilung des Reichtums der Welt für sie haben könnten. Beobachter stellen fest, dass die Finanz-Eliten in Erwartung von sozialen Unruhen verbal linke Positionen übernehmen. Sie haben Angst, dass sie als Teil des Problems identifiziert werden könnten. IWF und Vertreter der Zentralbanken unterstützen die Finanz-Eliten bei der Suche nach Auswegen.