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China

Die deutsche Industrie schrumpft wegen sinkender Nachfrage im In- und Ausland. (Foto: dpa)

Geringe Nachfrage: Deutsche Industrie schrumpft

Die deutsche Industrie ist im September geschrumpft. Der Einkaufsmanagerindex fiel erstmals seit über einem Jahr unter die Schwelle von 50 Zählern. Verantwortlich sei die schwache Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Im Jahr 2008 kippte die Wirtschaft aufgrund der Lehman-Pleite in eine der schlimmsten Wirtschaftskrisen überhaupt. Die Auswirkungen waren weltweit zu spüren, wie hier an der Frankfurter Börse. (Foto: dpa)

Crash-Gefahr: Rekord-Schulden bedrohen die Weltwirtschaft

Die globale Verschuldung wächst weiter und bricht neue Rekorde. Der 16. Genfer Bericht über die Weltwirtschaft besagt, dass die globale Wirtschaft nicht in der Lage ist, die angehäuften Schulden zurückzuzahlen. Der weltweite Schuldenanstieg macht sich vor allem in China bemerkbar.

Die Unruhen in Hongkong stören die Pläne der Regierung, ein wichtiger Player auf den globalen Finanzmärkten zu werden. Über Hongkong soll die Verlinkung aufs chinesische Festland erfolgen. (Foto: dpa)

China öffnet seine Festland-Assets für Ausländer

Die Unruhen in Hongkong kommen für Chinas Regierung zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Das Land will endlich ein wichtiger Player an den globalen Finanzmärkten werden. Hongkong spielt dabei die entscheidende Rolle. Denn Anfang Oktober werden sich die Finanzplätze in Hongkong und Shanghai miteinander verlinken. Dann haben auch Ausländer Zugang zu Assets vom chinesischen Festland.

Auch in New York standen beim Verkaufsstart zahlreiche chinesische Schwarzmarkthändler für ein iPhone 6 an. (Foto: dpa)

iPhone 6 wird zum Ladenhüter am chinesischen Schwarzmarkt

Die Nachfrage nach den neuen iPhones auf dem chinesischen Schwarzmarkt ist gering wie nie. Die Preise haben sich seit dem US-Verkaufsstart fast halbiert. In China bringt Apple das iPhone 6 offiziell erst in einigen Wochen heraus. Schwarzmarkthändler standen daher tagelang vor den US-Stores an, um tausende Geräte nach China weiter zu verkaufen.

Chinesische Arbeiter kehren Eisenerz vom Boden. Die sinkende Nachfrage nach dem Rohstoff geht mit einem sinkenden Wirtschaftswachstum einher. (Foto: dpa)

Preis für Eisenerz fällt in China auf Rekordtief

Ein Überangebot und Konjunktursorgen haben den Eisenerzpreis in China auf ein Rekordtief gedrückt. An der Börse Singapur kostete die Tonne zur Lieferung nach China 78,60 Dollar. Der chinesische Stahl war ebenfalls so billig wie nie zuvor.

Die Polizei ging in Hongkong mit Gewalt gegen protestierende Studenten vor. (Foto: dpa)

Demo gegen Politik-Marionetten: Schwere Ausschreitungen in Hongkong

In Hongkong ist die Polizei gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen, die für freie Wahlen demonstriert hatten. Die Polizei bezeichnet die Demonstration als illegal. Die Demonstranten fordern, dass es auch andere als regierungstreue Kandidaten auf den Listen geben müsse.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) muss vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin Teilnehmern einer Protestaktion von Campact zu den Handelsabkommen CETA und TTIP erklären, warum die SPD diese Abkommen so vehement verteidigt. (Foto: dpa)

CETA und TTIP: Die Bürger haben durchschaut, dass nicht zu ihrem Vorteil verhandelt wird

Um Verhandlungen für Freihandelsabkommen zu forcieren, wird den Bürgern Europas das Blaue vom Himmel versprochen. Um den Interessen der Lobbyisten zu genügen, wendet die EU einen Trick an: Sie verhandelt bilaterale Abkommen - so als wäre die EU bereits ein Staat. Den Bürgern sollen dann Angela Merkel und Sigmar Gabriel erklären, warum die Deals sinnvoll sind - sagt der EU-Kommissar Karel de Gucht.

Die sinkende Rohstoff-Nachfrage in China ist ein alarmierendes Zeichen für die Wirtschaft. (Foto: dpa)

Schwache Nachfrage nach Rohstoffen aus China: Globale Rezession droht

Fallende Preise für Metalle, Rohöl und landwirtschaftliche Produkte gehen einher mit einem nachlassenden Wirtschaftswachstum sowohl in den Industrieländern als auch in China. Und dies trotz der intensiven Unterstützung der Zentralbanken, die Unmengen frisches Geld in die Märkte pumpen. Der weltweiten Konjunktur droht eine Rezession. Für die ohnehin nervösen Märkte sind das keine guten Nachrichten.

So tief stand der Euro in diesem Jahr noch nie. (Grafik: ariva.de)

Währungen: Dollar steigt, Euro schwach

Der Euro fiel am Donnerstag um rund einen halben US-Cent auf 1,2732 Dollar. Damit steht der Kurs so tief wie seit 22 Monaten nicht mehr. Gründe für die Verluste sind der starke US-Dollar und die Aussicht auf eine anhaltend ultralockere Geldpolitik der EZB.

Implantate aus dem 3D-Drucker sind in Peking bereits medizinischer Standard. (Youtube-Screenshot)

Ärzte setzen Patienten erstmals Rücken-Wirbel aus dem 3D-Drucker ein

Ärzte der Universität Peking haben erstmals erfolgreich einen Rücken-Wirbel implantiert, der aus einem 3D-Drucker stammt. Dem Patient fehlte wegen eines Tumors ein Teil des Knochens. Orthopädische Implantate sind derzeit der am schnellsten wachsende Heilungs-Markt weltweit.