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China

Angela Merkel, hier mit Wen Jiabao, will die guten Handels-Beziehungen mit China nicht durch Brüssel gefährdet sehen. (Foto: Bundesregierung)

Merkel fährt Brüssel in die Parade: Handelskrieg gegen China nicht erwünscht

Deutschland will keinen Handelskrieg mit China. Die Bundesregierung hat eine Initiative Brüssels torpediert, gegen chinesische Billig-Produkte vorzugehen. Die bilaterale Lobby-Arbeit Pekings kann damit einen wichtigen Erfolg verbuchen.

Während die weltweite Nachfrage nach Papier-Gold um 176,9 Tonnen einbrach, stieg die Nachfrage nach Münzen und Barren auf 377,7 Tonnen. (Grafik: Zero Hedge)

Wegen Manipulationen: Papier-Gold stirbt, Boom bei physischem Gold

Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold war im ersten Quartal so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Beim Papiergold hingegen gab es einen Nachfrage-Rückgang in Höhe von 177 Tonnen.

Der Stahlriese Mittal wirft China bewusste Überproduktion im Stahlbereich vor und will seinen Konkurrenten den Weg nach Europa erschweren (Foto: Flickr/PEO, Assembled Chemical Weapons Alternatives).

Stahlriese Mittal: Europa soll China Handelskrieg erklären

Der Stahlhersteller Mittal fordert gegenüber China härtere Maßnahmen von der EU. Man müsse verhindern, dass China den Markt weiter mit billigen Produkten flute. Gerade in der Stahlindustrie herrscht massive Überproduktion. Mittal selbst schließt bereits erste Stahlwerke in Europa. Nun sollen die chinesischen Mitbewerber ausgeschaltet werden.

Die offizielle Inflationsrate ist deutlich niedriger als in den beobachteten Beispiele aus dem Alltag der Bürger. (Grafik: DWN)

Reale Inflation: Markenbutter um 53 Prozent teurer als vor einem Jahr

Die derzeitige offizielle Inflations-Rate von 1,2 Prozent deckt sich in keiner Weise mit den alltäglichen Erfahrungen der Bürger. Denn fast alle Produkte, die sie konsumieren, werden massiv teurer - oft auch in sehr geringen Zeitabständen.

Ratlosigkeit in Zeiten der Schulden-Krise: Jean-Claude Juncker und Wolfgang Schäuble suchen nach Auswegen - und enden immer wieder bei den deutschen Sparern. (Foto: consilium)

Ende des Sparkurses: EU stellt Weichen für die Inflation

Die jüngsten Entscheidungen von EU und EZB erlauben den Euro-Staaten weitere, neue Schulden. Eine aktuelle Studie der Bundesbank zeigt: Wenn eine Notenbank ihre Unabhängigkeit aufgibt, führen Staatsschulden zu höherer Inflation. Wolfgang Schäuble hat diesem Weg seine Zustimmung erteilt.

Simon Kissel von Viprinet, inmitten von Routern, Modems, Computern und Kabeln: Wir bald überall Made in China stehen müssen? (Foto: Frauke Bönsch)

Drossel: Deutsche Telekom trifft Haushalte mit Kindern am stärksten

Die Deutsche Telekom will nach Ansicht des Internet-Unternehmers Simon Kissel das Monopol der alten Bundes-Post wieder errichten. Daher verfolgt sie eine Strategie, von allen zu kassieren. Sie will außerdem den Zugang zum Internet kontrollieren. Daher erwartet Kissel ab 2016 die Einführung eines Zwangs-Modems für die deutschen Haushalte.

Seit 1999 ist Mao Zedong auf allen neuen Geldscheinen zu sehen. (Foto: Flickr/towodo)

Misstrauen gegen Politiker: Chinesen schwören auf Bargeld

In China wird Bargeld viel öfter verwendet als in Deutschland. Bei größeren Geschäften wechseln dicke Stapel von Geldscheinen die Hände. Die Chinesen misstrauen den Banken und ihrer Regierung.

Mithilfe der deutsch-chinesischen Freundschaft könnte die Deutsche Telekom schon bald ein gigantisches Monopol durchsetzen: Jeder Haushalt kann künftig gezwungen werden, für seinen Internet-Zugang ein Monopol der Deutschen Telekom zu verwenden. Angenehmer Nebeneffekt: Die Kontrolle des Internet läge endlich wieder in staatlicher Hand. (Foto: China Daily)

Internet-Kontrolle: Jeder Haushalt muss Modem der Deutschen Telekom kaufen

Die Deutsche Telekom kann aufgrund einer neuen Rechtslage alle Internet-User zwingen, sich ein Telekom-Modem zu kaufen. Die Telekom vertreibt ein Modell aus China. Die alten Modems müssten weggeworfen werden. Die Bundesregierung spekuliert mit fantastischen Mehreinnahmen und der totalen Kontrolle des Internet durch einen Staatsbetrieb.

Chinesin verklagt US-Notenbank wegen Gelddruckens

Weil ihr Sparguthaben seit 2006 um 30 Prozent gesunken ist, will eine Chinesin die Fed verklagen. Ihr Vorwurf: Die Geldschwemme der US-Zentralbank habe den Wert des Dollars gedrückt. Die Fed habe ihre Monopol-Stellung ausgenutzt.

Der neue Präsident Chinas, Xi Jinping, wird nicht gerne hören, was sein Wirtschaftsprüfer zu sagen hat. (Foto: China Daily)

China: Schulden-Krise ist „außer Kontrolle“

Ein einflussreicher chinesischer Wirtschaftsprüfer warnt, die chinesischen Schulden könnten eine riesige Finanzkrise auslösen. Die lokalen Regierungen haben sich mit ertraglosen Projekten massiv verschuldet. Nun können sie ihre Schulden kaum noch zurückzahlen.