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Internet

Die Glühbirnen von Sengled sind gleichzeitig Lautsprecher und W-Lan-Verstärker. (Screenshot)

Multi-Talent: Glühbirne verbreitet Licht, Musik und Internet

Lampen bringen künftig mehr als nur Licht: Musik und Internet kommen künftig ebenfalls aus den Led-Birnen. Der Nutzer kann alle Funktionen via Smartphone-App steuern.

Google-Vize Sundar Pichai stellt die Pläne für das eigenen Mobilfunk-Netz auf dem Mobile World Congress in Barcelona vor. (Foto: dpa)

USA: Google startet eigenes Mobilfunk-Netz

Mit einem eigenen Mobilfunk-Netz will Google den Netzausbau vorantreiben. Der Internet-Konzern war unzufrieden mit den langsamen Tempo der Telekom-Unternehmen. In einem eigenen Netz will Google Innovationen schneller umsetzen und den etablierten Betreibern Druck machen.

Estlands junger Premier Taavi Roivas macht auf Youtube seinen Bürgern vor, wie einfach Wählen via Internet funktioniert. (Screenshot)

Estland: E-Voting führt zu höherer Wahlbeteiligung

Estland hat bereits zum dritten Mal Parlamentswahlen zur Online-Abstimmung angeboten. Der Anteil der E-Wähler macht fast ein Viertel der Stimmen aus. Die meisten Online-Wähler sind dabei in den Städten zu finden.

US-Behörde lehnt Zwei-Klassen-Internet ab

Die zuständige US-Regulierungsbehörde hat Vorschriften erlassen, die den Nutzern den gleichberechtigten Zugang zum Internet sichern sollen. Die Telekom-Konzerne sind verärgert und drohen mit Klagen.

Datenschutz, Steuervermeidung, Kartellverfahren: Gegen den Druck der europäischen Regulierungsbehörden bündelt Google in Europa seine Kräfte. (Foto: dpa)

Europa-Geschäft unter einem Dach: Google wappnet sich gegen Regulierungsbehörden

Google will seine Geschäfte in Europa künftig unter einem Dach zusammenführen. Bisher hatte der US-Konzern zwei verschiedene Zentralen für Nord- und Südeuropa. Die Vereinigung soll Google besser für den Kampf gegen die europäischen Regulierungsbehörden aufstellen.

Die intuitive Bedienung von Touchscreens macht mobile Geräte auch attraktiv für Kinder. (Foto: dpa)

Neue Zielgruppe: Youtube startet App für Kinder

Das Video-Portal Youtube hat eine eigene App für Kinder herausgebracht. Ein Algorithmus filtert die Videos nach familienfreundlichen Inhalten. Die kostenlose App enthält auch eine Kontroll-Option für Eltern.

Die neue Hello-Barbie überträgt dank eingebautem Mikrofon Gespräche via Internet an Mattel. (Screenshot)

Spion im Kinderzimmer: Barbie hört Gespräche mit

Eine neue Barbie soll via Internet mit ihrem Besitzer sprechen. Dazu zeichnet sie die Fragen von Kindern auf und sendet sie an Mattel. Mittels Spracherkennung soll so eine passende Antwort zurück an die Puppe gesendet werden.

US-Präsident Barack Obama will dem FBI den Einsatz von Botnetzen und Computer-Viren zur Überwachung des weltweiten Internets erleichtern. (Foto: dpa)

Google attackiert Obama: FBI will Zugriff auf jeden Computer der Welt

Die US-Regierung will die staatlichen Überwachungs-Befugnisse im Netz ausweiten. Das Hacken von Computern durch das FBI soll durch eine unauffällige Gesetzesänderung legal werden. Das FBI will laut Google in der Lage sein, auf jeden Computer der Welt ohne richterliche Anordnung zugreifen zu können. Google hat Beschwerde eingelegt und warnt vor staatlicher Ausspähung durch Botnetze und Malware.

Mit dieser Unterschrift ebnet US-Präsident Barack Obama den Geheimdiensten den Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. (Foto: dpa)

Obama unterzeichnet Erlass, um Zugriff auf Internet-Daten zu erhalten

Die US-Regierung will einen stärkeren Zugriff auf die Daten von Internet-Nutzern. Mit einem Erlass will Präsident Obama die Gefahr von Hackern eindämmen. Doch tatsächlich öffnet der Erlass der Preisgabe von privaten Daten der Nutzer Tür und Tor.

DWN-Herausgeber Michael Maier, Bonnier Business Press CEO Anders Eriksson und DWN-Geschäftsführer Christoph Hermann. (Foto: DWN)

Schwedischer Bonnier-Verlag übernimmt Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Eines der renommiertesten Verlagshäuser Europas, die schwedische Bonnier-Gruppe, übernimmt die Mehrheit an den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Das Gründerteam um Dr. Michael Maier bleibt an Bord. Bonnier und DWN wollen im deutschen Markt weiter expandieren.

Bonnier: Die neuen DWN-Eigentümer und ihre Geheimnisse

Der Bonnier-Verlag ist ein Verlag mit vielen Facetten. Einige Eigenschaften ziehen sich durch alle Entwicklungs-Phasen: Innovation, Unternehmertum, Freiheit, Widerspenstigkeit, Mut, Originalität. Es ist kein Zufall, dass Bonnier Gefallen an den DWN gefunden hat.

Das beliebteste Passwort ist immer noch „Passwort“. (Foto: dpa)

Sicherheits-Experte veröffentlicht Millionen Internet-Passwörter

Ein Sicherheitsforscher hat eine Torrent-Datei mit 10 Millionen Passwörtern und Benutzernamen im Internet veröffentlicht. Die Sammlung bestehe aus Daten-Fundstücken, die „allgemein zugänglich und via Suchmaschinen in einem unverschlüsselten Format auffindbar" seien. Die Veröffentlichung solle den leichtfertigen Umgang der Nutzer mit ihren Daten aufzeigen.

Mehr Smartphones und Internet-Anschlüsse: Indiens junge Bevölkerung wird zunehmend vernetzter und bietet langfristiges Wachstumspotential für den Online-Medien-Markt. (dpa)

China, Indien und Russland sind die Zukunftsmärkte für Online-Medien

Das größte Wachstums-Potential für Online-Medien und Unterhaltung liegt in China, Indien, Russland und Mexiko. Die Schwellenländer bieten in Zukunft die größten Verdienst-Möglichkeiten, so eine Analyse von Ernst & Young. Grund ist der zügige Ausbau des Breitband-Internets.

Mit einem Klick kann man sein "Like" im Netz künftig in Centbeträgen ausdrücken. (Screenshot)

Alternative zu Bitcoin: Internet-Währung für Online-Trinkgeld

Eine neue Online-Währung namens NeuCoin will das Trinkgeld in die Online-Bezahlwelt bringen. Das Startup aus Paris versteht sich als einfachere Alternative zu Bitcoin. Das Bezahlen kleinerer Centbeträge für Netzinhalte soll so künftig den „Like-Button“ ersetzen.

US-Präsident Barack Obama will dem FBI den Einsatz von Botnetzen und Computer-Viren zur Überwachung des weltweiten Internets erleichtern. (Foto: dpa)

USA verbieten Störung und Drosselung von Internet-Empfang

Die US-Behörden wollen die Netzneutralität mit neuen Regelungen wahren. Das Stören von W-Lan-Netzen sowie das Drosseln der Internet-Geschwindigkeit wird verboten. Dazu will die Behörde das Internet zum „öffentlichen Allgemeingut“ erklären.

Keine Lust mehr auf Warten: In Kuba gibt es nur ein einziges Internet-Café. (Foto: dpa)

Kubanische Bürger bauen unabhängiges Intranet auf

Junge Kubaner haben in Eigen-Regie auf der Insel ein alternatives Internet aufgebaut. Das so genannte „Streetnet“ in Havanna hat bereits 9000 Teilnehmer. Der Zugang zum weltweiten Internet ist in Kuba streng limitiert, sehr langsam und für die Bevölkerung unerschwinglich.

Google-Chef Eric Schmidt ist mit dem politischen Establishment in Washington gut vernetzt. Sein Unternehmen klagt nun über den starken Dollar und dürfte damit die Fed unter Druck setzen. (Foto: dpa)

Weniger Gewinn: Google kämpft gegen den starken Dollar

Google hat den starken Dollar und sinkende Anzeigenpreise für Rückgänge bei Umsatz und Gewinn verantwortlich gemacht. Der Internet-Buchhändler Amazon konnte seinen Umsatz dagegen trotz der starken US-Währung steigern.

Frankreichs Premier Manuel Valls und Präsident François Hollande wollen den „Kampf gegen den Terrorismus“ vorantreiben. (Foto: dpa)

Razzia in Süd-Frankreich: Polizei nimmt fünf Terror-Verdächtige fest

In Frankreich wurden im Zuge einer Razzia fünf Terror-Verdächtige festgenommen. Auch in Belgien kam es zu insgesamt drei Festnahmen wegen Terror-Verdachts. Alle Verdächtigen sollen Syrien-Rückkehrer sein.

Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat gute Nachrichten für die Apple-Aktionäre. (Foto: dpa)

Yahoo gliedert Alibaba-Anteil aus: Kronjuwelen an die Aktionäre

Yahoo-Chefin Marissa Mayer will ihre nervös gewordenen Shareholder beruhigen: Mit der Ausgliederung des Alibaba-Anteils streifen die Aktionäre steuerfrei Gewinne ein. Beobachter sprechen von einer faktischen Aufspaltung des Konzerns.

Frankreich bereitet sich auf den „Krieg gegen den Terrorismus“ vor. (Foto: dpa)

Online-Überwachung: Frankreich baut Spionage-Netz im Inland aus

Die französische Regierung will 1.000 neue Stellen bei den nationalen Geheimdiensten schaffen. Das neue Personal soll vor allem damit beauftragt werden, den Online-Bereich zu überwachen. In der Nationalversammlung soll über ein Gesetz abgestimmt werden, welches die Privatssphäre im Internet komplett aufhebt.