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Internet

Durch die Verhandlung mit der New York Times will Facebook künftig nicht nur Artikellinks verbreiten, sondern komplette Inhalte anzeigen. (Foto: dpa)

Facebook will künftig komplette Artikelinhalte anzeigen

Facebook will journalistische Inhalte künftig nicht mehr nur verlinken, sondern die kompletten Artikel direkt in dem sozialen Netzwerk anzeigen. Dazu werde eine Kooperation mit verschiedenen Medien verhandelt, darunter etwa die New York Times. Als Entschädigung will Facebook den Partnern offenbar eine Beteiligung an den Erlösen aus der Werbung bieten.

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

„Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, so Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. (Foto: dpa)

EU will Länder-Sperrung bei Youtube verbieten

Brüssel will länderspezifische Sperren von Internetinhalten verbieten, unter die auch die GEMA-Sperre von Youtube-Videos fällt. „Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, sagte der EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. Solche Grenzen und Beschränkungen sollen demnach auch im Online-Handel abgeschafft werden.

Sigmar Gabriel und Glenn Greenwald bei der Verleihung des Siebenpfeiffer-Preises in Homburg/Saar: Nach dem Festakt soll Gabriel Greenwald gesagt haben, die Amerikaner hätten Druck auf Deutschland ausgeübt, um zu verhindern, dass der NSA-Enthüller Edward Snowden in Deutschland Asyl erhält. (Foto: dpa)

Greenwald: USA haben Deutschland gedroht, um Asyl für Snowden zu verhindern

Der amerikanische Journalist Glenn Greenwald berichtet, Sigmar Gabriel habe ihm gesagt: Deutschland habe dem NSA-Enthüller Edward Snowden kein Asyl gewährt, weil die US-Regierung gedroht habe, Deutschland in diesem Fall von allen Geheimdienstinformationen abzuschneiden. Eine Sprecherin Gabriels antwortet ausweichend zu dem Vorfall.

Bei Cyber-Tarntechniken werden unter anderem die Erfassungsmöglichkeiten durch die Schutzsensorik des gegnerischen Netzes eingeschränkt. (Foto: dpa)

Bundesregierung räumt Beteiligung am internationalen Cyber-Krieg ein

Die Mitarbeiter der „Computer Netzwerk Operationen“ der Bundeswehr werden zukünftig allein sowie in Zusammenarbeit mit der EU und der Nato Ziele angreifen und zerstören. Um aber nicht sofort als deutsche Cyberangreifer erkannt zu werden, sollen die Mitarbeiter sich tarnen. Der Linke-Abgeordnete Andrej Hunko hält die für einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

Greenwald: Die EU profitiert von der NSA-Überwachung

Der Journalist Gleen Greenwald erklärt auf der Cebit in Hannover, warum der Kampf der EU-Regierungen gegen die NSA nur geheuchelt ist.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg sucht nach neuen Wegen, das soziale Netzwerk als Werbe-Plattform zu vermarkten. (Foto: dpa)

Facebook übernimmt Shopping-Suchmaschine

Facebook hat die Shopping-Plattform TheFind aufgekauft und geschlossen. Das Kern-Team der Online-Handels-Spezialisten wird übernommen und soll die personalisierten Produkt-Empfehlungen künftig direkt in dem sozialen Netzwerk integrieren. Mit der Übernahme setzt Facebook künftig auf mehr Werbeeinnahmen.

Merkel und ihr Innenminister De Maizière arbeiten schon lang zusammen. Beim EU-Datenschutzgesetz verfolgen sie das Ziel, die neuen Regelungen möglichst abzuschwächen. (Foto: dpa)

EU: Deutschland verwässert neues Datenschutz-Gesetz

Lobbyplag hat zahlreiche Dokumente zum EU-Datenschutzgesetz untersucht. Mit Blick auf die Änderungsvorschläge der einzelnen Länder und Politiker zeigte sich, dass vor allem Deutschland den Datenschutz in der EU abschwächen will. Ungarn hingegen gehen die Entwürfe noch nicht weit genug.

Auf einer Leinwand im Apple Store in Berlin wurde am Montag die Vorstellung der neuen Computeruhr des Herstellers, der sogenannten Apple Watch, durch den Vorstandsvorsitzenden Tim Cook aus San Francisco übertragen. (Foto: dpa)

Apple: Mit neuer Smart-Watch ins Segment der Luxus-Uhren

Apple hat am Montag seine neue Smartwatch vorgestellt. Das billigste Modell kostet 350 Dollar, das teuerste 10.000 Dollar. Mit einer Uhr aus Gold will Apple den Luxusherstellern wie Rolex und Audemars Piguet Konkurrenz machen. Deren Modelle sind allerdings teilweise noch viel teurer.

Die britische Innenministerin Theresa May will die Sicherheits-Gesetze in ihrer Heimat verschärfen. (Foto: dpa)

Die perfekten Spione: Britische Geheimdienste rekrutieren Mütter

Die britischen Geheimdienste wollen Mütter mittleren Alters als Spione rekrutieren. Eine Mutter sei im Gegensatz zu anderen sozialen Personen vom Typus her der perfekte Spion, weil diese Gruppe völlig unverdächtig sei. Zuvor hatte das britische Militär gemeldet, dass sie eine „Cyber-Armee“ in den Sozialen Medien aufbauen werde.

Die Telekom-Firmen wollen die Abschaffung der Roaming-Gebühren verschieben - EU-Kommissionspräsident Juncker und der Kommissar für Digitalwirtschaft Oettinger geben nach. (Foto: dpa)

EU verschiebt Abschaffung: Roaming-Gebühren bleiben

Die nationalen Regierungen wollen weiterhin Roaming-Aufschläge erlauben. Die Nutzer sollen zwar ein Grundkontingent bekommen, allerdings verursacht jede darüber hinaus gehende Nutzung weiterhin Extra-Kosten. 2014 hatte das EU-Parlament versprochen, die Zuschläge bis Ende des Jahres 2015 abzuschaffen.

Schwarzer Phosphor wird als neues Wunder-Material für superschnelle optische Datenübertragung gehandelt. (Foto: Minnesota College of Science and Engineering)

3 Milliarden Bits pro Sekunde: Schwarzer Phosphor ermöglicht Turbo-Internet

Chips mit einer Schicht aus schwarzem Phosphor könnten eine neue Ära in der Datenübertragung einleiten: Beim Versenden optischer Daten erreichten Wissenschaftler dank des Materials Übertragungsraten von bis zu drei Milliarden Bits pro Sekunde. Damit könnte man einen kompletten HD-Kinofilm in 30 Sekunden herunterladen.

Telekom-Chef Höttgens plädierte auf dem World Mobile Congress in Barcelona erneut an die Politik, gegen Geld auch schnelleres Internet anbieten zu dürfen. (Foto: dpa)

Kommerz geht vor: EU plant Zwei-Klassen-Internet

Die EU will Internet-Anbietern erlauben, Nutzern gegen Aufpreis schnellere Internet-Zugänge zu verkaufen. Der aktuelle Gesetzentwurf zur Netzneutralität räumt dies ein, solange die Privilegien den Datenfluss nicht „materiell stören“. Kurz zuvor hatten US-Behörden eine solche Praxis verboten.

Die Glühbirnen von Sengled sind gleichzeitig Lautsprecher und W-Lan-Verstärker. (Screenshot)

Multi-Talent: Glühbirne verbreitet Licht, Musik und Internet

Lampen bringen künftig mehr als nur Licht: Musik und Internet kommen künftig ebenfalls aus den Led-Birnen. Der Nutzer kann alle Funktionen via Smartphone-App steuern.

Google-Vize Sundar Pichai stellt die Pläne für das eigenen Mobilfunk-Netz auf dem Mobile World Congress in Barcelona vor. (Foto: dpa)

USA: Google startet eigenes Mobilfunk-Netz

Mit einem eigenen Mobilfunk-Netz will Google den Netzausbau vorantreiben. Der Internet-Konzern war unzufrieden mit den langsamen Tempo der Telekom-Unternehmen. In einem eigenen Netz will Google Innovationen schneller umsetzen und den etablierten Betreibern Druck machen.

Estlands junger Premier Taavi Roivas macht auf Youtube seinen Bürgern vor, wie einfach Wählen via Internet funktioniert. (Screenshot)

Estland: E-Voting führt zu höherer Wahlbeteiligung

Estland hat bereits zum dritten Mal Parlamentswahlen zur Online-Abstimmung angeboten. Der Anteil der E-Wähler macht fast ein Viertel der Stimmen aus. Die meisten Online-Wähler sind dabei in den Städten zu finden.

US-Behörde lehnt Zwei-Klassen-Internet ab

Die zuständige US-Regulierungsbehörde hat Vorschriften erlassen, die den Nutzern den gleichberechtigten Zugang zum Internet sichern sollen. Die Telekom-Konzerne sind verärgert und drohen mit Klagen.

Datenschutz, Steuervermeidung, Kartellverfahren: Gegen den Druck der europäischen Regulierungsbehörden bündelt Google in Europa seine Kräfte. (Foto: dpa)

Europa-Geschäft unter einem Dach: Google wappnet sich gegen Regulierungsbehörden

Google will seine Geschäfte in Europa künftig unter einem Dach zusammenführen. Bisher hatte der US-Konzern zwei verschiedene Zentralen für Nord- und Südeuropa. Die Vereinigung soll Google besser für den Kampf gegen die europäischen Regulierungsbehörden aufstellen.

Die intuitive Bedienung von Touchscreens macht mobile Geräte auch attraktiv für Kinder. (Foto: dpa)

Neue Zielgruppe: Youtube startet App für Kinder

Das Video-Portal Youtube hat eine eigene App für Kinder herausgebracht. Ein Algorithmus filtert die Videos nach familienfreundlichen Inhalten. Die kostenlose App enthält auch eine Kontroll-Option für Eltern.

Die neue Hello-Barbie überträgt dank eingebautem Mikrofon Gespräche via Internet an Mattel. (Screenshot)

Spion im Kinderzimmer: Barbie hört Gespräche mit

Eine neue Barbie soll via Internet mit ihrem Besitzer sprechen. Dazu zeichnet sie die Fragen von Kindern auf und sendet sie an Mattel. Mittels Spracherkennung soll so eine passende Antwort zurück an die Puppe gesendet werden.