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Internet

Der Jeep landete nach dem Hack im Graben, nun wollen deutsche Autobauer ein ähnliches Schicksal ihrer Fahrzeuge verhindern. (Screenshot)

Autobauer alarmiert: Hacker kapern Jeep via Internet

Hacker haben demonstriert, welche Sicherheitsrisiken die zunehmende Vernetzung von Autos bringt. Sie haben einen Jeep bei voller Fahrt via Internet unter ihre Kontrolle brachten. Auch deutsche Hersteller haben in der Vergangenheit Schwachstellen gezeigt und wollen nun eigene Kompetenzen für mehr Datensicherheit einkaufen.

Windows 10, hier präsentiert im Januar 2015 von Terry Myerson. (Foto: dpa)

Microsoft meldet historischen Milliarden-Verlust

Der Software-Konzern Microsoft hat im abgelaufenen Quartal einen Verlust von 3,2 Milliarden Dollar gemacht. Auch Yahoo hat Probleme, während Apple weiter wächst.

Zusammen wollen KKR und Reggeborgh auch Nutzern auf dem Lande das schnelle Netz zugänglich machen. (Foto: dpa)

Finanzinvestor KKR will Glasfasernetz in Deutschland ausbauen

US-Investor KKR plant in Zusammenarbeit mit der niederländischen Firma Reggeborgh den Ausbau von Glasfasernetzen. Das Projekt, das über Deutsche Glasfaser abgewickelt werden soll, wird vor allem ländliche Gegenden an das Breitbandnetz anschließen.

Dank eines florierenden Anzeigengeschäfts hat Google einen überraschend hohen Quartalsgewinn erzielt. (Foto: dpa)

Google mit überraschend hohem Quartalsgewinn

Von April bis Juni stieg der Überschuss von Google im Jahresvergleich von 3,35 auf 3,9 Milliarden Dollar. Befürchtungen, wonach Googles Wachstumsmotor - das Anzeigengeschäft - ins Stottern geraten könnte, bestätigten sich nicht.

Wer seine Videos ins Netz stellt, der muss damit rechnen, dass sie sich auch anderswo verbreiten, so der Bundesgerichtshof. (Foto: dpa)

Urteil: Einbetten von Videos im Internet bleibt erlaubt

Fremde Videos auf der eigenen Homepage einzubetten ist legal. Der Vorgang stelle keine Urheberrechtsverletzung dar, wenn das Video im Internet frei zugänglich war, entschied der Bundesgerichtshof. Die Klage eines Videoproduzenten wurde abgewiesen, der einem Konkurrenten die Nutzung seines Videos untersagen wollte.

Häme für die Überwacher: Auch die angeblichen Profis vom „Hacking-Team“ nutzten ausgerechnet das beliebteste – und damit unsicherste - Passwort der Welt: Passwort. (Foto: dpa)

Die Rache der Überwachten: Späh-Software-Anbieter gehackt

Das „Hacking-Team“ verkauft Überwachungssoftware an Geheimdienste und Regimes. Jetzt wurde das italienische Unternehmen selbst gehackt: Die Überwachten schlagen zurück und veröffentlichen Details aus dem Alltagsgeschäft der Überwacher, wie etwa Passwörter oder Pornokonsum.

Die großen Telekoms und ihre Freunde werden künftig im Internet Vorteile haben. (Foto: dpa)

Ende der Netzneutralität: EU schafft Zwei-Klassen-Internet

Die EU hat offenbar die Weichen für ein Zwei-Klassen-Internet gestellt. Die Bevorzugung der großen Telekom-Konzerne ist zwar auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Doch netzpolitische Beobacher haben das Einfallstor bereits identifiziert und protestieren heftig.

Der Hacker-Angriff auf den Bundestag folgt nun die Sperrung von tausenden Webseiten für die Bundestags-Abgeordneten. (Foto: dpa)

Filter für die Abgeordneten: Bundestag blockiert 100.000 Webseiten

Mitarbeiter des Bundestags und Bundestagsabgeordnete haben keinen Zugriff mehr auf etwa 100.000 Webseiten. Der Internetverkehr soll künftig über den mit einem Filter versehenen Informationsverbund Berlin-Bonn laufen. Das Problem ist offenbar, dass die Abgeordneten völlig sorglos mit kritischen Programmen wie WhatsApp umgehen.

Urlauber müssten für Schnappschüsse mit dem Reichstagsgebäude im Hintergrund künftig eine Genehmigung einholen. (Foto: dpa)

Urheberrecht: EU verbietet Selfies vor Gebäuden

Erinnerungs-Fotos vor dem Reichstag könnten künftig verboten werden. Das EU-Parlament stimmt über eine Abschaffung der so genannten Panoramafreiheit ab. Damit wäre etwa eine Facebook-Veröffentlichung von Urlaubsbildern mit Gebäuden im Hintergrund nur mit Genehmigung des Architekten erlaubt.

Unternehmen bemerken Hacker-Angriffe viel zu spät. (Foto: dpa)

Studie: Unternehmen bemerken Hacker-Angriffe viel zu spät

Bis zu 265 Tage brauchen Unternehmen durchschnittlich, bis sie merken, dass ihre Systeme gehackt wurden. Die lange Reaktionszeit treibt die Kosten in die Höhe, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Rocket Internet verteidigt Verluste bei Beteiligungen

Rocket Internet ist der Ansicht, dass die Beteiligungen seines Unternehmens trotz anhaltender Kursverluste erfolgreich seien. Der Gedanke, dass man möglichst schnell profitabel sein muss, sei falsch.

Die Betreiber von Webseiten sind auch für unflätige Äußerungen verantwortlich, die unbeherrschte Nutzer in den Kommentarspalten von sich geben. (Foto: dpa)

Höchstgericht: Website-Betreiber sind für beleidigende Kommentare verantwortlich

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat geurteilt, dass Betreiber von Websites auch für beleidigende Leser-Kommentare auf den Seiten verantwortlich sind. Eine estnische Nachrichtenwebsite muss nun Schadenersatz zahlen.

Merkel und Obama in Elmau: Die deutsche Politik hat es verabsäumt, sich von den US-Interessen zu lösen. Nun sind die Deutschen abhängig von den Amerikanern. (Foto: dpa)

Top-Geheimdienstler: Deutschland ist immer noch ein besetztes Land

Der ehemalige Chef des Österreichischen Verfassungsschutzes, Gert R. Polli, hält die Abhängigkeit des BND von den US-Geheimdiensten für einen schweren Fehler: Aktuell könne Deutschland weder seine Bürger noch seine Wirtschaft und nicht einmal seine Regierung von Spionage-Angriffen schützen. Deutschland sei immer noch ein besetztes Land., weil die Geheimdienste praktisch unbehelligt operieren könnten.

Angela Merkel auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart. (Foto: dpa)

Digital-GEZ: Merkel denkt über staatliches Internet nach

Die Bundeskanzlerin diskutiert die Einführung eines mit Zwangsgebühren finanzierten Sozialen Netzwerks in Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel ist sich allerdings bewusst, dass das Eintreiben einer Digital-GEZ auf einen gewissen Unmut in der Bevölkerung stoßen könnte.

Apple-Chef Tim Cook kritisiert die Gratis-Angebote von Google. Der Internetanbieter wolle mit dieser Strategie die Nutzerdaten für Werbezwecke einsetzen. (Foto: dpa)

Apple kritisiert Google wegen massivem Sammeln von Daten

Der US-Technologiekonzern Apple kritisiert das Sammeln von Nutzer-Daten im Internet. Zuvor hatte Google einen Gratis-Fotodienst eingeführt. Apple-Chef Tim Cook sagt, dass diese Art von Angeboten es es nicht Wert seien, Google alle möglichen persönlichen Daten zu überlassen.

Die Bundesnetzagentur will die Preiskontrolle für Deutsche Telekom lockern. (Foto: dpa)

Festnetz-Leitungen: Deutsche Telekom darf Preise für Konkurrenten erhöhen

Die Bundesnetzagentur will der Deutschen Telekom die Möglichkeit geben, die Festnetzleitungs-Preise für Konkurrenten wie Vodafone und Telefonica zu erhöhen. Entsprechende Vorschläge hat die Agentur den Aufsichtsbehörden in Brüssel vorgelegt.

Virtuelle Welten: Google kündigt neues Kamera-System an

Der US-Technologiekonzern Google will im Rahmen des Projekts „Cardboard“ Smartphones mit einem neuen Kamera-System ausstatten. Dadurch sollen Nutzer die Möglichkeit erhalten, virtuelle Ausflüge an alle Orte der Welt durchzuführen. Die neue Technologie soll insbesondere im Schulunterricht eingesetzt werden.

Chip-Bauer Qualcomm entwickelt kabellose Ladestationen für Daimler

Daimler und Qualcomm haben eine strategische Zusammenarbeit beschlossen. So wolle Daimler etwa Technologien für kabelloses Aufladen in seine Elektroautos integrieren. Das Zusammenwachsen von IT und Autoindustrie ist ein Trend: Kurz zuvor hatte Mercedes eine Partnerschaft mit dem Google-Konkurrenten Baidu verkündet.

China: Google-Konkurrent Baidu entwickelt Software für deutsche Autobauer

Audi und Mercedes haben eine umfassende Zusammenarbeit mit dem chinesischen Internet-Riesen Baidu beschlossen. Ziel sei es, mit der Software des Google-Rivalen die Vernetzung des Verkehrs in China voranzutreiben. Insbesondere die gemeinsame Entwicklung von Kartendaten ist für die Autobauer von Interesse.

Paypal: Essbare Mikrochips sollen Passwörter ersetzen

Der Zahlungsdienst Paypal schlägt vor, mit essbaren Passwörtern den Datenschutz zu erhöhen. Nutzer sollen einen Mikrochip in Pillenform schlucken, der die Körperfunktionen als unverkennbares Identifikationsmuster aufzeichnet. Die Magensäure liefert den Strom für den Betrieb.