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Russland

Russlands Präsident Putin beglückwünschte Gazprom Neft zur ersten Öllieferung aus der Arktis. (Foto: dpa)

Russland startet Öl-Förderung in der Arktis

Russland nimmt Ölförderung in der Arktis auf. Der Ölkonzern Gazprom Neft hat den ersten Tanker mit 70.000 Tonnen Erdöl beladen. Putin lobte die erste Lieferung als Stärkung der heimischen Wirtschaft.

Die Nato trainierte bereits im November 2013 beim Manöver 'Steadfast Jazz' den Ernstfall in der Ostsee. (Foto: dpa)

Nato schickt weitere Marine-Schiffe ins Baltikum

Die Nato zieht fünf weitere Schiffe in der Ostsee zusammen. Man wolle dadurch „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, so ein Nato-Sprecher. Die Truppen-Verlegung kommt trotz eines gemeinsamen Beschlusses der Ukraine-Konferenz zur Deeskalation.

Russlands Präsident Putin und Chinas Präsident Xi Jinping wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. (Foto: dpa)

Russland und China planen Tiefseehafen vor der Krim

China und Russland planen den Bau eines Tiefseehafens im Schwarzen Meer. Die Krim soll so zu einem festen Bestandteil einer neuen Handelsroute zwischen Asien und Europa werden. Zudem kündigte Russland an, bis zum 1. Januar 2015 eine Eurasische Wirtschaftsunion zu gründen.

US-Außenminister Kerry und der russische Außenminister Lawrow einigten sich auf ein Ende der Gewalt. (Foto: dpa)

Genf: Russland und Westen einigen sich auf Plan für Ukraine

Die internationale Ukraine-Konferenz in Genf ruft zu einem sofortigen Ende der Gewalt auf. Alle „illegal bewaffneten Gruppen“ sollten ihre Waffen niederlegen und besetzte Gebäude räumen, sagten übereinstimmend USA, EU, Ukraine und Russland.

Eine gemeinsame Gesprächsrunde mit der Ukraine sei der sinnvollste Weg, um über die Sicherheit der Energieversorgung zu reden, schrieb EU-Kommissionspräsident Barroso in einem Brief an Putin. (Foto: dpa)

EU lenkt ein und spricht mit Putin über Gas

Kommissionspräsident Barroso hat eine Einladung des russischen Präsidenten Putin angenommen. Gemeinsame Gespräche über die europäische Gasversorgung mit der Ukraine seien sinnvoll. In der vergangenen Woche hatte Putin vor Risiken gewarnt, wenn die Ukraine nicht ihre offenen Rechnungen begleicht.

Wladimir Putin gibt sich entspannt und bleibt widersprüchlich. (Foto: dpa)

Putin: Wir werden uns mit der Ukraine einigen

Der russische Präsident Wladimir Putin ist überzeugt, dass sich Russland und die Ukraine im Konflikt um die Ost-Ukraine einigen werden. Behauptungen, die Russen steckten hinter den Provokationen in der Ukraine, bezeichnete Putin als Unsinn.

Der anti-russische Kurs von Kommissar Karel de Gucht würde Europa schaden, so die Konzerne. (Foto: dpa)

Konzerne warnen EU vor Sanktionen gegen Russland

Konzerne wie die deutsche BASF und Italiens Eni warnen davor, härtere wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Dies würde der europäischen Wirtschaft massiven Schaden zufügen. Die Wirtschaft setzt daher ihre Lobby in Bewegung, um die politischen Entscheider zur Verständigung mit Putin zu bewegen.

Wegen des Streits in der EU erhält der ukrainische Premier Jazenjuk nicht die gewünschte Unterstützung. (Foto: dpa)

EU über Vorgehen gegen Russland zerstritten

Während einige EU-Länder eine Eskalation des Streits mit Russland vermeiden wollen, fordern vor allem Polen und die baltischen Staaten harte Sanktionen. Dadurch fällt es der EU schwer, in der Ukraine-Krise Entscheidungen zu treffen.

Die Nato hat beschlossen, in den kommenden Tagen Truppen in die Nähe der Ukraine zu verlegen. (Foto: dpa)

Nato verlegt Truppen an die Ost-Grenze

Die Nato will in den kommenden Tagen weitere Luft-, See- und Landstreitkräfte an die Ost-Grenze verlegen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen begründet dies mit der angespannten Lage in der Ukraine. Der Führung in Kiew gelingt es nicht, das Land unter Kontrolle zu bringen.

Mehrere ukrainische Panzer sind auf die Seite der pro-russischen Separatisten übergelaufen. (Foto: dpa)

Ukrainische Panzer laufen zu Separatisten über

In der Ost-Ukraine wurden offenbar Radpanzer mit russischen Hoheitsabzeichen gesichtet. Ein Konvoi von Radpanzern soll sich an den Ort eines ukrainischen Anti-Terror-Einsatzes begeben haben.