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Euro

Die Frage nach einer gerechten Gesellschaft war das Thema der ersten DWN-Veranstaltung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. (Foto: DWN/Christoph Petras)

Gier oder Gerechtigkeit: Der Sachverstand der Bürger ist größer als die Regierung denkt

Bei der ersten DWN-Veranstaltung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin wurde über die Frage diskutiert, ob die Gier einzelner Player das Verlangen nach einer gerechten Gesellschaftsordnung verdrängen könne.

Der Dow-Jones FXCM Dollar-Index bewertet den US-Dollar im Vergleich zum Euro, Yen, Pfund und zum australischen Dollar. (Grafik: ariva.de)

US-Dollar steigt nach Unruhen in Hongkong

Die Proteste in Hongkong haben den Kurs des US-Dollar gestärkt. Vor allem Währungen aus Schwellenländern verloren durch die Verunsicherung der Anleger. Am Wochenende war die Polizei in Hongkong gewaltsam gegen Protestierende vorgegangen.

So tief stand der Euro in diesem Jahr noch nie. (Grafik: ariva.de)

Währungen: Dollar steigt, Euro schwach

Der Euro fiel am Donnerstag um rund einen halben US-Cent auf 1,2732 Dollar. Damit steht der Kurs so tief wie seit 22 Monaten nicht mehr. Gründe für die Verluste sind der starke US-Dollar und die Aussicht auf eine anhaltend ultralockere Geldpolitik der EZB.

Antonis Samaras und Angela Merkel sind überzeugt davon, dass Griechenland wieder auf gutem Weg sind. Die nackten Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache. (Foto: dpa)

Trotz Rekord-Schulden: Merkel sieht in Griechenland „die ersten zarten Pflänzchen des Erfolgs“

Die Verschuldung Griechenlands ist nach 240 Milliarden Euro an „Rettungsgeldern“ auf ein Rekord-Hoch von 177 Prozent gestiegen. Am Dienstag blieben Schulen und Krankenhäuser wegen Streiks geschlossen.

Die neue 10 € Banknote: Fälschungssicher und doch immer weniger wert? (Foto: dpa)

Heute Premiere: DWN-Podium im Haus der Bundespressekonferenz

Heute, Montag, gibt es um 19.00 Uhr im Tageszentrum der Bundespressekonferenz in Berlin die erste Veranstaltung der Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Auf dem Podium diskutieren unter Leitung von Open Europe-Chef Michael Wohlgemuth die Bestseller-Autoren Mattias Weik und Marc Friedrich sowie DWN-Herausgeber Michael Maier. Anmeldung für die letzten Restkarten ist heute noch möglich.

Der Euro ist auf ein 14-Monats-Tief gefallen. (Grafik: ariva.de)

Draghi drückt den Euro auf neuen Tiefststand

Die Ankündigung von EZB-Chef Mario Draghi, das Gelddrucken zu verstärken, hat den Euro auf einen neuen Tiefststand gedrückt. Bundesbank-Chef Jens Weidmann spricht von einer gefährlichen Entwicklung der Europäischen Zentralbank.

In Asien verzeichnete der Goldpreis einen Absturz, erst am Morgen erholte sich der Wert, als die europäischen Börsen in den Handel einstiegen. (Grafik: ariva.de)

Nach G20 Warnung: Märkte in Asien schmieren ab

Die Märkte in Asien haben am Montag mit deutlichen Verlusten begonnen: der Grund dürfte in einer Warnung der G20 von möglichen Turbulenzen wegen der schlechten Welt Wirtschaftslage liegen.

Frankreich bekommt die Krise nicht in den Griff. Präsident Francois Hollande beschäftigt sich daher lieber mit internationalen Themen, wie hier bei der Konferenz gegen den Terror. (Foto: dpa)

Frankreich: Gewerkschaften entrüstet über Reform-Vorschläge der Arbeitgeber

In Frankreich stehen die Zeichen auf Sturm: Die Gewerkschaften haben einen Reformvorschlag der Arbeitgeber empört zurückgewiesen: Weniger Feiertage, Aufweichen des Mindestlohns, Streichung von zwei Feiertagen - die Gewerkschaften sprechen von einem „Witz“. Die Arbeitgeber rudern zurück.

Die Euro-Krise ist mitnichten vorbei, sagen die Bestseller-Autoren Weik&Friedrich. (Foto: dpa)

Weik und Friedrich: „Die Verursacher der Krise sind die größten Gewinner der Krise“

Die Politik hat sich von den Bürgern entfernt - in Berlin genauso wie in Brüssel. Die Bestseller-Autorn Matthias Weik und Marc Friedrich kritisieren, dass die Krise nicht zu einem Umdenken geführt hat. Banken und Regierungen haben durch die niedrigen Zinsen profitiert, Sparer und Steuerzahler bezahlen die Rechnung wie gehabt.

Die Wall Street schloss am Freitag mit Verlusten. Grafik: (Grafik: ariva)

Russland-Sanktionen belasten Wall Street

Die Börse in New York verzeichnete nach den neuen Russland-Sanktionen Verluste. Die Börse Moskau erholte sich dagegen. Die russische Notenbank hält den Leitzins konstant bei acht Prozent.