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Israel

Die Bundeswehr schickt 250 Soldaten zur Ausbildung nach Israel, um die Techniken des Häuserkampfs zu studieren. (Foto: dpa)

Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus

Die Bundeswehr wird 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Die Bundeswehr sagt, es ginge nur um den Einsatz im Ausland. Doch seit kurzem ist in der EU ist der Einsatz von militärischer Gewalt gegen die Bürger im eigenen Land auch im Inland vorgesehen - und zwar im Fall von „vom Menschen verursachten Katastrophen“.

Russland möchte Lebensmittel aus Argentinien, Brasilien, Iran, Israel, Marokko, Paraguay, Türkei, Uruguay und ehemaligen Sowjetstaaten importieren. (Foto: dpa)

Russland: Schwellenländer sind die Gewinner von EU-Gemüse-Boykott

Russland will den Import von Lebensmitteln aus Argentinien, Brasilien, Iran, Israel, Marokko, Paraguay, Türkei, Uruguay und ehemaligen Sowjetstaaten massiv steigern. Dadurch soll der Import-Ausfall von Lebensmitteln aus der EU kompensiert werden. Zuvor hatte der Kreml ein Import-Verbot für alle Lebensmittel-Produkte aus der EU ausgesprochen.

Das jüdische Filmfestival ist seit jeher eine multikulturelle Veranstaltung. Mit der Militär-Politik der israelischen Regierung haben die Filmemacher nicht das Geringste zu tun. (Foto: ukjewishfilm)

Londoner Theater streicht jüdisches Film-Festival

Das Tricycle Theater in London wird das diesjährige jüdische Filmfestival nicht veranstalten. Auslöser der Entscheidung sei der Gaza-Konflikt. Das Festival wird von der israelischen Regierung teilfinanziert. Kritiker werfen dem Theater Antisemitismus vor.

Auch in Belgien kam es in den vergangenen Tagen zu Protesten gegen Israel. Der Antisemitismus ist in Belgien besonders gewalttätig: Erst kürzlich waren in einem jüdischen Museum drei Besucher erschossen worden. (Foto: dpa)

Belgischer Arzt verweigert Jüdin medizinische Hilfe: „Schickt sie nach Gaza!“

Ein belgischer Arzt verweigerte einer 90-jährigen jüdischen Frau die Erstversorgung nach einem Rippenbruch. Um ihre Schmerzen loszuwerden, soll sie für „ein paar Stunden in den Gaza-Streifen geschickt werden“, so der Arzt. Der Fall zeigt, welch krasse Folgen der neue Antisemitismus in Europa zeitigt.

Ein palästinensisches Mädchen, das bei einem Angriff auf eine Schule im Gaza-Streifen verletzt wurde. (Foto: dpa)

Gaza-Krieg: Hamas benutzt Zivilisten als menschliche Schutzschilde

Die israelischen Angriffe auf zwei Schulen im Gaza-Streifen haben zu heftigen internationalen Protesten geführt. Ein UN-Mitarbeiter brach vor laufender Kamera in Tränen aus. Doch die Hamas provoziert solche Katastrophen offenbar gezielt: Die islamistische Organisation lagert Waffen in Schulen, benutzt Zivilisten als menschliche Schutzschilder und schickt Morddrohungen an unabhängige Journalisten, die über Beweise für diese Taktik berichten. Eine von den UN vermittelte Waffenruhe war nach wenigen Stunden bereits wieder hinfällig.

Im Bezirk Tuffah in Gaza-Stadt schlugen israelische Bomben ein. (Foto: dpa)

Israel legt Kraftwerk in Gaza lahm, Hamas feuert auf Tel Aviv

Die Kämpfe in Gaza sind am Dienstag eskaliert. Israel hat das einzige Kraftwerk im Gaza-Streifen bombardiert. Das palästinensischen Angaben könnte das Kraftwerk für bis zu einem Jahr ausfallen. Die Hamas schoss weitere Raketen auf Israel ab. Der iranische Ajatollah Chameinei bezeichnete Israel als einen "tollwütigen Hund". Israel fürchtet, dass die Hisbollah aus dem Südlibanon ebenfalls mit einem Raketenangriff beginnen könnte.

Zwischen der Polizei und Demonstranten kam es zu einer Straßenschlacht. (Foto: dpa)

Paris: Schwere Krawalle bei Palästinenser-Demonstrationen

In Paris ist es am Samstag zu schweren Ausschreitungen bei Demonstrationen gegen Israel gekommen. In Berlin und Frankfurt verliefen Protest-Kundgebungen dagegen friedlich.

In Berlin gab es seit Beginn der Angriffe auf den Gaza-Streifen zahlreiche Solidaritäts-Demonstrationen, wie hier am 12. Juli. Bei den Protesten sollen auch offen antisemitische Sprüche skandiert worden sein. (Foto: dpa)

Berlin: Jüdisches Ehepaar bei Anti-Israel-Demonstration attackiert

Ein Ehepaar aus Israel ist bei einer Anti-Israel-Demo in Berlin attackiert wurden, weil der Mann eine Kippa trug. In Paris musste die Polizei trotz massiver antisemitsicher Ausschreitungen dem Druck der Öffentlichkeit weichen und erneut eine Demo genehmigen. Der Nahost-Konflikt wird zum Problem für die Juden in Europa.

Hamas-Aktivisten haben offenbar mehrere M-75-Raketen auf Ziele nahe des Internationalen Flughafens Ben Gurion abgefeuert. Die Lufthansa hat darauf hin, wie die großen US-Airlines, ihre Flüge nach Tel Aviv gestrichen. (Foto: dpa)

Internationale Fluglinien stellen Flüge nach Tel Aviv ein

Die drei größten amerikanischen Fluglinien und die Lufthansa haben ihre Flüge nach Israel vorübergehend eingestellt. Die Hamas hatte am Dienstag Ziele in der Nähe des internationalen Flughafens Ben Gurion mit Raketen beschossen.

Ein neuer Chip könnte bald die Sprengstoff-Spürhunde bei der Bombensuche ersetzen. (Foto: dpa)

Gebaut nach dem Vorbild der Nase: Mikro-Chip kann Sprengstoff riechen

Israelische Entwickler haben Bomben-Detektoren entwickelt, die riechen können. Kernstück ist in ein Chip, der Moleküle aus der Luft chemisch analysiert. Dadurch sind kleinste Mengen explosiver Stoffe aufspürbar.