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Steuern

Die Bürger sollen bei der Steuerbehörde angeben, ob sie alternative Zahlungs-Systeme verwenden. So will die US-Steuerbehörde IRS die Steuerflucht vermeiden. (Foto: Flickr/401(K) 2013)

Steuerhinterziehung: US-Behörden ermitteln gegen Bitcoin

Die US-Steuerbehörde IRS droht den Zahlungs-Systemen im Internet. Diese würden zur anonymen Überweisung illegaler Gelder verwendet. US-Bürger verwendeten diese Systeme auch immer häufiger, um Steuern zu vermeiden.

Auch in Ländern wie Schweden, wo man es weniger erwartet hätte, ist die Schwarzarbeit weit verbreitet (Foto: Flickr/sk12).

Hohe Steuern zerstören Moral der Skandinavier

In der EU arbeiten rund 30 Millionen Menschen in der Schattenwirtschaft. Die skandinavischen Länder liegen überraschender Weise über dem OECD-Durchschnitt. Der Grund: Die hohen Steuern bereiten vielen Unternehmen Probleme. Kleine und mittelständische Unternehmen können nur in einem Schwarzmarkt gewinnbringend wirtschaften.

Hollandes Verhältnis zur Wirtschaft bleibt angespannt. Diesmal hat er es auf die Ein-Mann-Unternehmen abgesehen. (Foto: Consilium)

Frankreich: Mittelstand attackiert Präsident Hollande

Die französische Regierung plant erhebliche zusätzliche Belastungen für Ein-Mann-Unternehmen: mehr Bürokratie und mehr Steuern. Eine Online-Petition hat bereits 60.000 Unterschriften gegen die Regierungspläne gesammelt.

Am Donnerstag holten sich Herman Van Rompuy, José Manuel Barroso und Laszlo Surjan den Beistand der religiösen Führer Europas. Der EU-Plan zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit ist dennoch nicht besonders inspiriert. (Foto: consilium)

EU will mit neuen Schulden Arbeit für alle schaffen

Die EU will die Krise am europäischen Arbeitsmarkt durch Umverteilung lösen: Sparen war gestern. Nun sollen die Steuern erhöht und rigoros eingetrieben werden. Mit dem Geld sollen dann Kredite an Unternehmen vergeben werden, damit diese junge Leute anstellen. Das klingt nach Robin Hood, ist jedoch nichts anderes als ein weiterer planwirtschaftlicher Ansatz. Es wird nicht funktionieren.

In Deutschland liegen die realen Werte um mehr als 11 Prozent über den offiziellen Hersteller-Angaben. (Grafik: ICCT)

Hersteller-Trick: Spritverbrauch 25 Prozent höher als angegeben

Der Spritverbrauch und die CO2-Emissionen von PKW sind deutlich höher als die offiziellen Angaben. Die Hersteller-Angaben haben sich seit 2008 immer weiter von der Realität entfernt. Denn seitdem machen einige EU-Staaten die Kfz-Steuer von der CO2-Emission abhängig.

Google, Apple und andere internationale Konzerne sollen von der EU zu mehr Transparenz gezwungen werden (Foto: Flickr/ Carlos Luna)

EU: Schulden-Staaten wollen Steuern von US-Konzernen

Der EU-Gipfel hat ein überraschendes Ergebnis gebracht: Die EU-Staaten wollen von Google & Co. Steuern eintreiben. Weil die Spar-Programme alle gescheitert sind, suchen die Schulden-Staaten nun ihr Heil im flächendeckenden Abkassieren.

SPD in Geldnot: ZDF springt mit Gebühren-Geldern ein

Hohe Schulden und der anhaltende Mitgliederschwund machen der SPD zu schaffen. Nun wirft ein Vorgang Fragen auf, auf den die SPD keine Antworten geben will. Was hat es mit den Rechten von der 150 Jahr Veranstaltung der Partei auf sich, über die die Partei mit dem ZDF einen geheimnisvollen Vertrag geschlossen hat?

Wolfgang Schäuble macht die Bürger für die Milliarden-Desaster bei den diversen Großprojekten verantwortlich.

Schäuble: Bevölkerung ist schuld an Stuttgart 21 und Berliner Flughafen

Wolfgang Schäuble sieht bei den Milliarden-Debakeln des Berliner Großflughafens und von Stuttgart 21 keinerlei Steuer-Verschwendung. Schuld sei die Bevölkerung, die während der Planung ihre Einstellung zu den Projekten ändere, etwa durch Lärmschutz- oder Umweltschutz-Wünsche. Schäuble hält es daher für normal, dass Großprojekte aus dem Ruder laufen – und vergleicht den modernen Größenwahn mit dem Kölner Dom.

Die US-Behörden gehen gegen Apple vor. Doch sie sagen selbst, dass das Unternehmen sich an alle Gesetze gehalten hat. (Foto: Flickr/Sean MacEntee)

US-Regierung eröffnet Steuer-Jagd auf Apple

Apple hat keine Steuern hinterzogen. Doch der US-Senat kritisiert, dass das Unternehmen bestehende Schlupflöcher nutzt. Dies widerspreche dem „Geist“ der Gesetze.

Kämpft wie ein Löwe, spielt mit den Löwen: Der ehemalige EU-Kommissar und SPD-Politiker Günter Verheugen wechselt mit seinem Parteifreund, dem österreichischen Ex-SPD-Chef und Ex-Juso Alfred Gusenbauer, ins Glücksspiel-Business. (Foto: consilium; Flickr/Andres Rueda)

Ehemaliger EU-Kommissar Verheugen wechselt zu Glückspiel-Konzern

Löwen Entertainment, ein Hersteller von Spielautomaten, holt sich den ehemaligen SPD-Politiker und EU-Kommissar Günter Verheugen in den Aufsichtsrat. Das Unternehmen hat sich in Deutschland um eine Sportwetten-Lizenz beworben.