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Steuern

Unter Finanzminister Schäuble sind die Verwaltungsausgaben des Bundes um 36 Prozent gestiegen. (Foto: dpa)

Schäuble spart nicht: 36 Prozent mehr für Bürokratie

Die Verwaltungs- und Personalkosten sind innerhalb von vier Jahren um mehr als 36 Prozent gestiegen. Die Politik müsse die Verwaltungsausgaben sofort wieder senken, fordert der Bund der Steuerzahler. Der Staat dürfe derzeit eigentlich überhaupt keine Schulden machen, denn er nimmt so hohe Steuern ein wie niemals zuvor.

Es handle sich um Konten, über die sich die Regierung beschwert habe, sagte ein Vertreter Erdogans. (Foto: dpa)

Twitter knickt ein und schließt Konten von Erdogan-Gegnern

Twitter beugt sich Erdogan und sperrt die Konten seiner Gegner, so ein Regierungsvertreter. Nutzer des Informationsdienstes hatten Informationen verbreitet, welche die Korruption im Umfeld des Premiers belegen. Erdogan hatte Twitter daraufhin in der Türkei gesperrt.

Finanzminister Wolfgang Schäuble kassiert mehr Steuern als Kollegen aus anderen OECD-Staaten. (Foto: dpa)

Deutsche müssen mehr Steuern zahlen als andere Staaten

Deutschland liegt bei Steuern und Abgaben unter den 34 OECD-Ländern im Spitzenfeld. Der deutsche Staat kassiert von einem unverheirateten Angestellten ohne Kind fast die Hälfte des Einkommens.

Der tschechische Präsident Milos Zeman freut sich auf den Umzug der Ersten Bank in sein Land. (Foto: dpa)

Österreich: Erste Bank prüft Umzug nach Tschechien

Die Erste Bank plant den Umzug ihrer Firmenzentrale von Wien nach Prag, so der tschechische Präsident Milos Zeman. Darüber habe ihn der Bank-Chef informiert. Anders als in Österreich gibt es in Tschechien keine Bankensteuern.

Der Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Senat, der Demokrat Ron Wyden, will mehr von den Gewinnen der US-Konzerne abhaben. (Foto: dpa)

Steuertrick: US-Konzerne parken Rekord-Summen im Ausland

US-Konzerne haben Gewinne im Umfang von 2,1 Billionen Dollar im Ausland geparkt. Das ist doppelt so viel wie noch vor fünf Jahren. Dadurch entgehen sie der Besteuerung in den USA. Politiker fordern eine Steuerreform.

Die Skepsis in der EU gegenüber den Banken wächst. (Foto: dpa)

Steuerhinterziehung: Schäuble will sich Milliarden bei den Banken holen

Wegen der klammen Haushaltskassen verschärft Wolfgang Schäuble die Gangart gegen die Banken: Sie sollen im großen Stil durch dubiose Aktiengeschäfte Steuern hinterzogen haben.

Wirtschaftsminister Gabriel und Finanzminister Schäuble wollen die kalte Progression vorerst beibehalten. (Foto: dpa)

Regierung bricht Versprechen: Kalte Progression bleibt

Auch künftig landet ein immer größerer Teil von Lohn-Erhöhungen beim Staat. Zwar ist die Abschaffung der kalten Progression im Koalitionsvertrag festgehalten. „Aber im Augenblick ist das kein Thema“, so das Finanzministerium.

Vor dem Anstieg der Verkaufssteuer auf Gold-Barren im April greifen viele Japaner noch einmal zu. (Foto: dpa)

Vor Steuer-Erhöhung: Goldrausch in Japan

Zum 1. April erhöht Japan die Verbrauchssteuer auf Goldbarren von 5 auf 8 Prozent. Die Japaner haben die letzten Wochen genutzt, um noch von dem niedrigeren Steuersatz zu profitieren. Aufgrund der extrem lockeren Geldpolitik unter Premier Abe suchen viele Japaner ihre Rettung im Gold.

Wegen der chaotischen Zustände bei Mt.Gox bieten die Investoren nur einen Bitcoin für die Handelsplattform. (Foto: dpa)

USA führen rückwirkend Steuern auf Bitcoin ein

Die US-Steuerbehörde will Bitcoin nicht wie eine Währung, sondern ähnlich wie Aktien behandeln. Rückwirkend muss nun jede Transaktion versteuert werden. Selbst der Kauf einer Tasse Kaffee mit Bitcoin gilt nun offiziell als Finanz-Spekulation.

Der Strafzuschlag soll ab einer hinterzogenen Summe von 50.000 Euro von jetzt 5 auf 10 Prozent steigen. (Foto: dpa)

Finanzminister erschweren Selbstanzeige bei Steuerflucht

Für Steuerflüchtige wird es künftig schwerer und teurer, einer Haftstrafe zu entgehen. Ab 2015 müssen sie all ihre Steuer-Vergehen über einen Zeitraum von zehn Jahren offenlegen. Möglicherweise ist eine Strafbefreiung ab einer Summe von 1 Million Euro bald gänzlich ausgeschlossen.