Politik

Südamerika: Hinterhof der USA, bald Vorgarten Chinas?

Lesezeit: 6 min
06.02.2022 10:30
Südamerika ist ein Kontinent der Gewalt - aber nur auf innerstaatlicher, kaum auf zwischenstaatlicher Ebene. Warum dem so ist, und viele weitere Fragen beantwortet Moritz Enders in diesem tiefschürfenden Artikel, der die 21. Folge der großen DWN-Geopolitik-Serie darstellt.
Südamerika: Hinterhof der USA, bald Vorgarten Chinas?
Zwei Jahrhunderte lang stand Südamerika unter US-amerikanischer Vorherrschaft. Jetzt erwächst den Amerikanern durch das Auftauchen einer neuen Supermacht Konkurrenz. (Grafik: DWN/Google Maps)

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Kein Datum, meinen viele, sei besser geeignet, das Mittelalter von der Neuzeit abzugrenzen, als der 12. Oktober 1492 - der Tag, an dem Kolumbus nach der Überquerung des Atlantischen Ozeans auf einer zu den heutigen Bahamas gehörenden Insel an Land ging. Mit der Entdeckung Amerikas durch den italienischen Seefahrer in spanischen Diensten wurde die Welt eins und der amerikanische Kontinent in den globalen Handel eingebunden – wenn auch zunächst nur durch die rücksichtslose Ausbeutung seiner Bodenschätze, vor allem Gold und Silber. Der Zufluss von Edelmetallen auf den alten Kontinent verstärkte wiederum dessen Handel mit Asien und ließ auch diese beiden Erdteile näher aneinanderrücken. Während der nördliche Teil des neuentdeckten Kontinents integraler Bestandteil der weltbeherrschenden westlichen Kultur wurde und sich auf ihm sogar die bis heute dominierende Nation herausbildete, konnte der kolonisierte Süden Amerikas aus historischen wie geographischen Gründen wirtschaftlich bis heute nicht zu den Regionen auf der Nordhalbkugel aufschließen. Eine Analyse.

Die Luftlinienentfernung zwischen dem nördlichsten Punkt Südamerikas, Punta Gallinas in Kolumbien und Kap Hoorn an seinem südlichsten Ende, beträgt 7.620 Kilometer. Damit erstreckt sich der Kontinent von den Tropen bis in die subpolare Klimazone. Auf knapp 17.850 Quadratkilometern finden sich Savannen wie der Cerrado im Inneren Brasiliens, Hochebenen wie der Altiplano in Bolivien und Wüsten wie die Atacama im Norden Chiles, die trockenste Wüste der Welt. Prägend für die Geopolitik der Länder Südamerikas sind aber vor allem diese zwei Naturräume: Der Amazonas-Regenwald und die Hochgebirgskette der Anden. Beide stellen nicht nur fast unüberwindliche Barrieren für militärische Angriffe dar, sondern auch für den Austausch von Gütern und Waren. Der undurchdringliche Amazonas-Regenwald, oft auch als grüne Lunge der Erde bezeichnet, zeichnet sich dabei durch eine extrem hohe Biodiversität aus. Seine Abholzung zwecks Viehzucht oder des Anbaus von Soja ist auch deswegen nicht nachhaltig, weil der Regenwald ein extrem fragiles und fein aufeinander abgestimmtes Ökosystem darstellt, das sich auf relativ unfruchtbaren Böden entwickelt hat. Rodungen zwecks landwirtschaftlicher Nutzung führen zu einer Verwüstung sowie einer großflächigen Störung der Regenzirkulation und hat Auswirkungen auf das Klima weltweit.

Brasilien: Verwundbare Flanke

Dabei verfügt Brasilien, auf dessen Territorium die Entwaldungen hauptsächlich stattfinden, ohnehin - und trotz des überwiegend tropischen Klimas - über eine produktive Landwirtschaft und exportierte in den letzten Jahren deutlich mehr Agrarprodukte als es importierte. Ebenso gehört das Land zu den zehn größten Erdöl-Förderern der Welt, erzeugt einen Großteil seiner elektrischen Energie mittels Wasserkraft und verfügt damit de facto über Energie-Autarkie. Das Land könnte sich also im Notfall selbst versorgen und ist weder über den Dschungel in seinem Norden und Osten noch über seine Atlantikküste, die von der schlagkräftigsten Marine ganz Lateinamerikas geschützt wird, anzugreifen. Die verwundbare Flanke Brasiliens liegt im Süden an seinen Grenzen zu Argentinien und Uruguay, das als unabhängiger Staat aus dem brasilianisch-argentinischen Krieg zwischen 1825 und 1828 hervorging..

Argentinien: Schutz durch Gewässer

Auch Argentinien, Brasiliens südlicher Nachbar, ist aufgrund seiner Geografie militärisch schwer anzugreifen. In seinem Westen schützen die schneebedeckten und vergletscherten Anden, deren höchster Gipfel, der fast 7000 Meter hohe Aconcagua, sich auf argentinischem Staatsgebiet befindet, das Land vor jeder denkbaren Invasion. Die Südspitze Südamerikas, die sich Argentinien mit Chile teilt, ist ein kalter und unwirtlicher Flecken Erde, der inmitten der arktischen Zirkumpolarströmung liegt. Die Gewässer um Kap Hoorn - das bereits zu Chile gehört - gehören zu den seemännisch anspruchsvollsten der Welt. In den sturmgepeitschten Gewässern des Südens anzulanden und von hier bis ins argentinische Herzland vorzustoßen, erscheint nicht praktikabel. Gegen Angriffe aus dem Norden ist Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires darüber hinaus durch den bis zu 190 Kilometer breiten Rio de la Plata, in dessen Atlantik-Mündung sich Fluss- und Meerwasser miteinander vermischen, geschützt. Die Seestreitkräfte Argentiniens erscheinen robust genug, um die Küste des Landes zu schützen. Argentiniens Sicherheit erscheint so mehr durch die inneren instabilen Verhältnisse als durch äußere Feinde bedroht. Das nach dem Zweiten Weltkrieg siebtreichste Land der Welt, das Anfang des 20. Jahrhunderts nach den USA die meisten europäischen Auswanderer angezogen hatte, ist durch Misswirtschaft, Korruption und wiederholte Militärputsche immer tiefer in die Krise gerutscht.

Der Westen: Gipfel und Feuerringe

Der Westteil Südamerikas ist von den Anden geprägt, und seine Küsten werden durch sie vom Rest des Subkontinents abgeschirmt. Viele ihrer höchsten Gipfel sind Vulkane wie der 6.795 Meter hohe Monte Pissis in Argentinien oder der 6.864 Meter hohe Ojos del Salado an der argentinisch-chilenischen Grenze. Die Gebirgskette ist Teil des pazifischen Feuerrings, eines Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean von drei Seiten umgibt, und damit ein Gebiet starker vulkanischer und seismischer Aktivität. An den Rändern des Feuerrings kommt es auch immer wieder zu Tsunamis – mit teilweise katastrophalen Folgen, wie der Atomunfall von Fukushima in Japan zeigt.

Chile: Leicht anzugreifen - kaum einzunehmen

Das Klima des am Pazifik gelegenen Chile, das sich mit einer Länge von 4.270 Kilometern (die maximale Breite beträgt 117 Kilometer) über mehr als 39 Breitengerade erstreckt und damit den gesamten westlichen Rand des Südkegels des Subkontinents abbildet, wird maßgeblich durch den Humboldtstrom, der bis in die Gewässer Ecuadors hinauffließt, beeinflusst. Sein kaltes Oberflächenwasser bedingt stabile Hochdrucklagen und ist auch für das hypertrockene Klima der Atacama-Wüste, in der teilweise seit Jahrzehnten kein Regen gefallen ist, verantwortlich. Damit sind in Chile zahlreiche Klimazonen vertreten, vom wüstenhaften Norden bis zum kühl-gemäßigten, teilweise subpolaren Süden. Das Land ist der mit Abstand weltweit größte Kupferproduzent und erwirtschaftet heute das höchste Pro-Kopf-Einkommen aller südamerikanischen Staaten – wobei die Vermögen allerdings höchst ungleich verteilt sind. Die Küste ist aufgrund ihrer Länge von fast 6.500 Kilometern zwar nur schwer zu verteidigen, allerdings wäre eine militärische Eroberung und vor allem langfristige Besetzung des Landes wegen seiner Gebirge nur äußerst schwer durchzuführen.

Kolumbien: Kanal und Kokain

Kolumbien, im Norden Südamerikas gelegen, ist über lange Zeit Schauplatz erbitterter Guerillakriege gewesen. So war beispielsweise die FARC – Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia – die größte und aktivste Untergrundbewegung ganz Lateinamerikas. Die sich selbst marxistisch nennende FARC kämpfte gegen die Regierung, rechte Milizen und Drogenkartelle gleichermaßen – bis ehemalige FARC-Kämpfer ihrerseits damit begannen, sich über Kokainhandel zu finanzieren, nachdem sich ihre Organisation im Jahr 2017 offiziell aufgelöst hatte. Die Rebellen fanden und finden im kolumbianischen Dschungel hervorragende Rückzugsräume.

Zu Kolumbien, das als einziges Land Südamerikas sowohl an die Karibik, ein Nebenmeer des Atlantiks, als auch an den Pazifik grenzt, gehörte bis zum Jahr 1903 das Gebiet des heutigen Panama. Die Abspaltung ist auf eine Intervention der USA zurückzuführen, die auf Betreiben ihres Präsidenten Theodore Roosevelt den von einer französischen Firma bereits begonnenen Bau des Panamakanals vollenden wollten. Da sich Kolumbien weigerte, das Land um den Isthmus an die USA abzutreten, besetzten US-amerikanische Truppen das Gebiet und riefen Panama als unabhängigen Staat aus – wobei sie keine Skrupel hatten, sich die Hoheitsrechte über die Landenge, die von dem Kanal durchbrochen wird, zu sichern. Heute ist der 82 Kilometer lange Panamakanal eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt, und die Kontrolle über ihn von überragender geopolitischer Bedeutung. Übrigens traten die USA den Kanal zur Jahrtausendwende an Panama ab.

USA: Schutzmacht und Kolonialherr

Die Inanspruchnahme der Hoheitsrechte über den Panamakanal steht in der Tradition der Monroe-Doktrin, welche die USA im Jahr 1823 formulierten. Diese nach dem amerikanischen Präsidenten James Monroe benannte Richtlinie besagt, dass die USA eine Rückeroberung der früheren spanischen Kolonien Südamerikas durch ihr Mutterland nicht hinnehmen würden. De facto erklärten die USA damit aber gleichzeitig den gesamten Subkontinent zu ihrer Einflusssphäre und sich selbst zum Hegemon über die westliche Hemisphäre. Die Frage nach der Vorherrschaft in Südamerika war virulent geworden, nachdem dort im Zuge der südamerikanischen Unabhängigkeitskriege immer mehr Staaten gegründet worden waren.

Nachdem die USA ihren Machtanspruch über den gesamten amerikanischen Kontinent erklärt hatten, intervenierten sie dort mehrfach, entweder direkt militärisch oder über die CIA zwecks Durchführung verdeckter Operationen. Der Sturz des demokratisch gewählten chilenischen Präsidenten Salvador Allende und die Inthronisierung des Diktators Augusto Pinochet im Jahr 1973 ist hierfür nur ein besonders augenfälliges Beispiel.

China: Ein neuer Hegemon?

Lange schien es, als könnten die USA in ganz Südamerika nach Belieben schalten und walten. Eine der wenigen Ausnahmen stellt hier Venezuela dar, dessen Regierung die Vereinigten Staaten bisher nicht stürzen konnten. Eine direkte US- amerikanische Intervention in dem erdölreichen Land, möglicherweise herbeigeführt über einen absichtlich herbeigeführten Vorfall an der kolumbianisch-venezolanischen Grenze, erscheint aufwendig und kostspielig. Von Bedeutung für das amerikanische Zögern könnte allerdings auch sein, dass Russland und vor allem China die venezolanische Regierung stützen. Zudem sind zwischenstaatliche Auseinandersetzungen in Südamerika eher selten. Zwar gab es im Verlauf der letzten 200 Jahre immer wieder Grenzkonflikte, etwa zwischen Chile, Peru und Bolivien oder zwischen Venezuela und Kolumbien, aber keine lang andauernden Kriege. So brutal gerade Militärdiktaturen gegen die eigenen Bevölkerungen vorgegangen sind, so sehr schreckten sie in der Regel vor größeren kriegerischen Abenteuern zurück. Die Gründe hierfür liegen - wie bereits beschrieben - teilweise in der Geografie des Kontinents begründet, auf dem der Amazonas-Regenwald und die Anden potenzielle kriegsführende Parteien vor riesige logistische Herausforderungen stellen würden. Darüber hinaus sind die meisten Staaten fest in der US-amerikanischen Einflusssphäre verankert, was bedeutet, dass Stellvertreterkriegen, bei denen andere Akteure im Hintergrund die Strippen ziehen, keine Bedeutung zukommt.

Mit China, das auch Südamerika in das Projekt der „Neuen Seidenstraße“ integrieren möchte, betritt nun ein weiterer Akteur die Bühne (wobei sich die Volksrepublik nicht nur aus Richtung Pazifik nähert, sondern auch vom Atlantik aus, indem sie Afrika als Sprungbrett nutzt). Damit eröffnen sich für den Kontinent möglicherweise neue Perspektiven – vorausgesetzt, er lässt sich nicht in die Rolle des Rohstoff-Lieferanten und reinen Absatzmarktes für chinesische Waren drängen. Geschähe das, befände er sich in der gleichen Situation wie zu Zeiten der US-amerikanischen Vorherrschaft.

Lange Zeit litt Südamerika darunter, dass es im Windschatten des Welthandels lag, da sich die ökonomischen Kraftzentren des Globus´ auf dessen Nordhälfte befinden. Dies dürfte sich in den nächsten Jahrzehnten nicht ändern. Jedoch dürfte das wirtschaftliche Gewicht beispielsweise Europas mit der Zeit ab- und das der Südhalbkugel anteilsmäßig zunehmen. Für das seit Jahre krisengebeutelte Südamerika wäre dies ein Lichtstreifen am Horizont.

In unserer großen geopolitischen Serie sind bisher erschienen:

Russland:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505453/Russlands-rote-Linie-Wie-seine-geografische-Lage-die-Machtpolitik-des-Riesenreiches-bestimmt

China:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505910/In-der-Mitte-umzingelt-Wie-Chinas-Geografie-seinen-Aufstieg-zur-Weltmacht-erschwert

Deutschland:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506014/Zwischen-West-und-Ost-Wie-Deutschlands-Geografie-eine-ausbalancierte-Sicherheitspolitik-erfordert

USA:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506374/Immer-noch-unangreifbar-aber-nicht-mehr-Zentrum-der-Welt-Die-USA-werden-ihr-Imperium-aufgeben-muessen

Großbritannien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506643/Großbritannien-Wiedergeburt-eines-Empires

Türkei:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/507181/Ordnungsmacht-oder-Aggressor-Wie-ihre-geografische-Lage-die-Tuerkei-in-ein-politisches-Dilemma-zwingt

Japan:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/507805/Japans-Dilemma-Heikler-Balanceakt-zwischen-zwei-Supermaechten

Saudi-Arabien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508354/Saudi-Arabien-Ein-Koenigreich-ringt-um-die-regionale-Vorherrschaft-und-ums-Ueberleben

Frankreich:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508862/Zwischen-Grandeur-und-Bedeutungslosigkeit-Frankreichs-Hoffnung-liegt-in-Afrika

Zentralasien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509203/Zentralasien-Das-Zentrum-des-Schachbretts

Italien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510003/Italien-Ein-Land-kann-seinen-groessten-Trumpf-nicht-nutzen

Österreich:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511103/OEsterreich-Im-Westen-verankert-den-Blick-nach-Osten

Iran:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511575/Iran-Supermacht-der-Antike-und-noch-immer-fast-unbezwingbar

Indien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/511886/Indien-Von-Gebirgen-geschuetzt-auf-dem-Meer-herausgefordert

Nord- und Südkorea:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512196/Korea-Kaum-jemand-will-die-Wiedervereinigung-vor-allem-nicht-die-Grossmaechte

Arktis:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512316/Rohstoffe-und-freie-Handelswege-locken-Griff-nach-der-Arktis

Schweiz:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512666/Die-Schweiz-Ihr-Franken-und-ihre-kluge-Diplomatie-schuetzen-das-kleine-Land-im-Herzen-Europas

Balkan:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513149/Der-Balkan-Interessen-fremder-Maechte-heizen-die-Lage-in-der-Krisenregion-weiter-an

Südostasien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/514733/Suedostasien-Wie-ihre-Geografie-die-Pantherstaaten-daran-hindert-zum-Sprung-anzusetzen

Spanien:

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/514198/Spanien-Randlage-mit-Perspektiven


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