China

Unter der Regentschaft des Staatspräsidenten von China, Xi Jinping, hat das Land riesige Schritte in Richtung einer ernstzunehmenden Weltmacht gemacht.

China bietet den am stärksten wachsenden Markt für die Zukunft. (Foto: dpa)

Chinas Aufstieg zur Weltmacht zeigt eine wahre Erfolgsgeschichte. Mit dem WTO-Beitritt im Jahr 2001 gilt China als die Weltfabrik schlechthin – sowohl in der Fülle der Arbeitskräfte als auch in Bezug auf das Produktionsvolumen. Kaum eine Nation ist in der Lage, derartige Mengen in solch geringer Zeit und mit so wenigen Kosten zu produzieren.

Die andere Seite der Medaille zeigt jedoch die Gefahr des globalen Lohn-Dumpings, die von den Arbeitsbedingungen in China ausgehen. Viele Unternehmen wie Apple, Siemens und VW lagern ihre Produktion daher dorthin aus, um Kosten einzusparen – unabhängig von der Verletzung des Arbeitsschutzgesetzes. US-Präsident Trump versucht daher, Firmen am Abwandern zu hindern, indem er Strafzölle gegen sie verhängt.

Nichtsdestotrotz bleibt China der am schnellsten wachsende Markt der Zukunft für neue Technologien wie der Einführung der Künstlichen Intelligenz oder der Mobilitätswende hin zu Elektro-Fahrzeugen. Das haben auch viele Unternehmen erkannt und gehen trotz des Zwangs zu sogenannten Joint Ventures mit chinesischen Firmen Kooperationen ein, um Zugang zu dieser wichtigen Volkswirtschaft zu erhalten.

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