RSS
Alle Artikel zu:

EZB

Bundesfinanzminister Schäuble, Eurogruppen-Chef Dijsselbloem und EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

Draghi setzt die EU unter Druck und fordert Banken-Rettung

EZB-Chef Mario Draghi will eine Banken-Rettung mit Steuergeldern durch die Hintertür. Der Trick: Die Steuerzahler sollen die faulen Kredite übernehmen. Damit soll die EU motiviert werden, einer Umgehung ihrer eigenen Regeln zuzustimmen. Der Weg ist völlig verkehrt, weil er nicht den Volkswirtschaften nützt. Es ist neues Business für die Investmentbanken – auf Kosten der Steuerzahler.

Der Hamburger Hafen. (Foto: dpa)

EZB sieht Gefahr für deutsche Banken wegen Schiffs-Krediten

Die EZB nimmt Banken unter die Lupe, die Kredite an Reeder und Handelsgesellschaften vergeben haben. Offenbar schätzt die Zentralbank viele dieser Papiere als besonders ausfallgefährdet ein. Betroffen sind mit der NordLB, der HSH Nordbank und der Bremer Landesbank gleich drei deutsche Landesbanken. Die Probleme, so ein Manager, könnten nicht länger auf die lange Bank geschoben werden.

Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. (Foto: dpa)

Experten kritisieren Urteil des Verfassungsgerichts

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Klage gegen die Euro-Politik der EZB im Jahr 2012 abgewiesen. Damals kündigte die EZB an, notfalls in unbegrenzter Menge Anleihen europäischer Krisenländer aufzukaufen, um Spekulanten an den Finanzmärkten von Wetten gegen den Euro abzuhalten. Die Beschwerdeführer erkannten darin eine laut Gesetz verbotene Staats-Finanzierung - sie kritisieren das Urteil.

media-fastclick media-fastclick