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- 11.06.2026
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Finanzen
US-Börsenbericht: Wall Street schließt im Plus, während sich die Märkte auf das Rekord-Debüt von SpaceX vorbereiten
Geopolitische Spannungen und gigantische Vorbereitungen sorgen für ein Wechselbad der Gefühle auf dem Börsenparkett – was Anleger jetzt wissen müssen.Politik
Eskalation am Golf: Iran erklärt Straße von Hormus für gesperrt
Trotz einer offiziellen Waffenruhe eskaliert der Konflikt zwischen den USA und dem Iran massiv. Als Reaktion auf erneute US-Luftangriffe hat Teheran die strategisch wichtige Straße von Hormus für blockiert erklärt und Angriffe auf Ziele in den benachbarten Golfstaaten gemeldet.Finanzen
EZB reagiert auf Iran-Krieg: Erste Zinserhöhung seit fast drei Jahren
Wegen des inflationstreibenden Ölpreisschocks infolge des Iran-Kriegs hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen wieder an. Der wichtige Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Während Sparer sich freuen können, wächst die Sorge vor einer zusätzlichen Belastung der schwachen Wirtschaft.Wirtschaft
Kieler Forscher senken Wachstumsprognose für 2027
Der Iran-Krieg trifft die deutsche Wirtschaft stärker als bislang erwartet und dämpft den erhofften Aufschwung. Während staatliche Milliardenprogramme stützen, warnen Ökonomen vor schwacher Wettbewerbsfähigkeit und neuen Belastungen durch steigende Energiepreise.Finanzen
EZB vor erster Zinserhöhung seit 2023
Der Ölpreisschock durch den Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise im Euroraum nach oben. Damit wächst der Druck auf die EZB, zu reagieren. Nun dürfte die Zeit des Abwartens vorbei sein. - 10.06.2026
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Politik
Infrastruktur-Sondertopf: Investitionen laufen nur schleppend an
Mit einem 500 Milliarden Euro schweren Sondertopf will die Bundesregierung den jahrelangen Investitionsstau in der deutschen Infrastruktur auflösen, doch das gigantische, schuldenfinanzierte Mammutprojekt kommt bisher nur extrem langsam voran.Finanzen
Tagesgeldzinsen: Sparkassen und Volksbanken zahlen zu wenig Zinsen für Tagesgeld
Sparer erhalten bei Sparkassen und Volksbanken oft deutlich weniger Zinsen als bei überregionalen Banken, zeigt eine Analyse des Finanzportals Biallo. Nun werden steigende Leitzinsen der EZB erwartet - und manche Kunden profitieren.Politik
Nach Trump-Ansage: Netanjahu zu Alleingang gegen den Iran bereit
Israel hat seine Angriffe auf den Iran auf US-Wunsch eingestellt - schließt aber einen Alleingang nicht aus. Ein Iran-Experte warnt vor den Folgen. - 09.06.2026
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Wirtschaft
Chinas Außenhandel gewinnt trotz Iran-Unsicherheit an Fahrt
Chinas Exporte legen erneut kräftig zu. Der Außenhandel bleibt eine zentrale Stütze der Wirtschaft – und verschärft zugleich bestehende Spannungen.Politik
EU plant Einreiseverbot für russische Ukraine-Kämpfer
Ursula von der Leyen will mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland weiter erhöhen. Diesmal rücken auch Soldaten in den Fokus – und ein Wirtschaftsbereich, der bislang außen vor geblieben ist. - 08.06.2026
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Finanzen
US-Märkte im Überblick: Chip-Aktien erholen sich, Waffenstillstand hält
Zwischen geopolitischen Entwicklungen und überraschenden Marktbewegungen: Erfahren Sie, was die Börse aktuell antreibt.Politik
Ukraine-Krieg zeigt neue Gefahr aus Russland
Putin wirkt geschwächt, doch genau das könnte Europa gefährlich werden. In Russland wächst der Druck auf den Kreml, ukrainische Drohnen erreichen Moskau, und selbst Teile der Elite sprechen von einer Katastrophe. Doch ein bedrängter Diktator kann unkalkulierbar reagieren. Für Deutschland und die Nato wird der Ukraine-Krieg damit zur Frage, ob Abschreckung noch glaubwürdig genug ist.Finanzen
Energieaktien: Diese drei Titel könnten zehn Jahre lang kassieren
Öl wird teurer, Gas bleibt politisch, und plötzlich wirken alte Energiekonzerne wieder erstaunlich modern. Chevron, Enbridge und ConocoPhillips zeigen, weshalb Energieaktien für Anleger mehr sein können als eine Wette auf Rohstoffpreise. Wer stabile Dividenden, starke Marktpositionen und Schutz vor Inflation sucht, sollte diese drei Titel genauer prüfen.Wirtschaft
Sentix-Index steigt erneut: Eurozone sendet Lebenszeichen
Die Wirtschaft im Euroraum sendet vorsichtige Signale der Erholung. Ein viel beachteter Konjunkturindikator verbessert sich bereits zum zweiten Mal in Folge. Dennoch bleibt eine zentrale Volkswirtschaft hinter den Erwartungen zurück – mit möglichen Folgen für die gesamte Region.Wirtschaft
Deutsche Industrie unter Druck: Auftragseingänge brechen überraschend ein
Die deutsche Industrie bekommt die Folgen geopolitischer Spannungen zunehmend zu spüren. Nach einer zwischenzeitlichen Erholung trüben sich die Aussichten erneut ein. Neue Zahlen zeigen eine überraschend schwache Entwicklung – und werfen die Frage auf, wie robust die Wirtschaft derzeit wirklich ist.Politik
Nahost-Konflikt am Wendepunkt: Gefährden Angriffe ein Iran-Abkommen?
Während die USA auf eine Einigung mit dem Iran hinarbeiten, verschärft sich die Lage in der Region erneut. Angriffe, Gegenschläge und politische Spannungen stellen die Bemühungen um Stabilität infrage. Droht nun das Scheitern wichtiger Verhandlungen?Finanzen
DAX-Kurs aktuell: Schwacher Wochenstart – Zinsängste und Nahost-Konflikt belasten
Zum Wochenstart mehren sich die Belastungsfaktoren für die Börsen. Starke US-Konjunkturdaten, steigende Ölpreise und geopolitische Spannungen sorgen für Nervosität unter Investoren. Erste Branchen verzeichnen bereits deutliche Kursverluste. Wie stark wird die aktuelle Unsicherheit den DAX noch treffen? - 07.06.2026
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Finanzen
Ende des billigen Geldes: Wie Staaten den Preis des Krieges zahlen
Der Krieg im Iran ist nicht nur ein Ölpreisschock. Er zeigt, wie verwundbar Staaten geworden sind, wenn Energiepreise, Inflation und hohe Schulden gleichzeitig drücken. - 06.06.2026
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Politik
EZB warnt vor Risiken für die Finanzstabilität bei längerem Iran-Krieg
Die Banken wirken stabil, die Märkte aber nicht. Der Iran-Krieg trifft auf hohe Bewertungen, nervöse Anleger und Staaten mit knappen Haushalten. Die EZB warnt deshalb vor einer riskanten Mischung, die Europas Finanzstabilität schneller erschüttern könnte, als viele Investoren derzeit einpreisen.Politik
Atomabkommen mit dem Iran: Warum Trump Obamas Iran-Deal zu Fall brachte
Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er Barack Obamas Iran-Politik für einen Fehler hält. Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen im Jahr 2018 veränderte die Lage im Nahen Osten grundlegend und ebnete den Weg für den aktuellen Iran-Konflikt. Doch warum galt der Deal damals überhaupt als so umstritten? - 05.06.2026
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Politik
Armenien-Wahl wird zum Testfall für Europas Machtanspruch
Armenien steht vor einer Wahl, die weit über Jerewan hinausreicht. Im Südkaukasus entscheidet sich, ob Russland ein weiteres Einflussgebiet verliert und Europa neue politische sowie wirtschaftliche Zugänge nach Asien gewinnt. Für Deutschland geht es dabei auch um Handelsrouten, Energieinteressen und die Frage, wie belastbar Europas strategische Alternativen wirklich sind.Finanzen
Deutsche Bank-Analyse: S&P 500 wird zur Milliardenfalle für sorglose Anleger
Der S&P 500 rennt von Rekord zu Rekord, doch ausgerechnet die Deutsche Bank sieht darin ein Warnsignal. Der rasante Anstieg erinnert an seltene Börsenphasen, darunter die Monate vor dem Crash von 1987. Für Anleger mit US-Tech-Gewichtung wird die Rally damit zum Test, ob sie noch von Stärke profitieren oder bereits zu viel Risiko im Depot tragen. - 04.06.2026
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Finanzen
US-Märkte im Überblick: Dow Jones erreicht neue Höhen, während Broadcom den Nasdaq im Minus hält
Zwischen neuen Rekordhochs und überraschenden Verlusten: Entdecken Sie, was die Börsen aktuell bewegt und worauf Anleger jetzt achten müssen.Politik
Waffenruhe wackelt: Israel droht Menschen im Libanon und Hisbollah lehnt Einigung ab
Rückschlag im Libanon: Unmittelbar nach der Einigung auf die Umsetzung einer neuen Waffenruhe hat Israel Zivilisten vor der Rückkehr in den Süden gewarnt. Das Militär drohte, die Kämpfe liefen weiter. Reisen südlich des Sahrani-Flusses seien lebensgefährlich – die Frontlinie bleibt trotz der Verhandlungen eine Todeszone. Nun lehnt die Hisbollah weitere Bestrebung nach einer Einigung ab.Politik
Einkommensteuer-Reform geplant: Wer ab 2027 entlastet werden soll
Mehr Netto vom Brutto für die Mitte der Gesellschaft: Zum 1. Januar 2027 plant die Bundesregierung eine weitreichende Reform der Einkommensteuer. Während das Ziel, kleine und mittlere Einkommen zu stärken, feststeht, feilscht die Koalition hinter den Kulissen noch um die genaue Ausgestaltung des Entlastungspakets.Technologie
KI-Boom schlägt Iran-Krieg: Drei Billionen Dollar fluten den Energiemarkt
Trotz globaler Krisen fließen nie dagewesene Rekordsummen in den Umbau unserer Stromversorgung, während der KI-Boom gleichzeitig fossile Energien künstlich am Leben hält. Warum dieser historische Wendepunkt den weltweiten Energiemarkt für immer verändert und wer die wahren Profiteure sind, zeigt der neue Investment-Report der IEA.Politik
Welche Konsequenzen hat Deutschlands Scheitern beim UN-Sicherheitsrat?
Deutschland wollte zurück an den Tisch der Weltpolitik – und scheiterte überraschend deutlich. Nun wächst der Druck auf Kanzler Merz und seine Regierung, die deutsche Außenpolitik und den Umgang mit dem Völkerrecht neu auszurichten. - 03.06.2026
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Finanzen
US-Marktbericht: Rallye an der Wall Street endet, da Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran den Ölpreis in die Höhe treiben
Lesen Sie, welche überraschenden Wendungen die Finanzmärkte in Atem halten und warum Anleger jetzt besonders wachsam sein müssen.Politik
Österreich und Portugal im UN-Sicherheitsrat, Deutschland nicht - eine historische Niederlage
Niederlage in New York: Deutschland ist erstmals mit seiner Bewerbung um einen Sitz im mächtigsten UN-Gremium gescheitert. Stattdessen wurden für Europa Österreich und Portugal gewählt. Warum wohl?Wirtschaft
Hat Deutschland die Lösung für Europas Stromnetz-Krise gefunden?
Deutschland erlebt einen Solarboom auf Dächern, Balkonen und Parkplätzen. Während Dänemark unter einem überlasteten Stromnetz leidet, zeigen deutsche Akteure, wie private Haushalte, Batterien und digitale Steuerung die Energiewende beschleunigen könnten.Politik
Investitionen in die Energiewende: EU-Kommission will mehr Schulden erlauben
Die EU-Kommission schlägt vor, dass Mitgliedsstaaten für den Wandel zu sauberer Energie mehr Schulden machen dürfen, ohne Strafverfahren fürchten zu müssen. Bedeutet das weniger Rüstungsinvestitionen?Wirtschaft
Ölpreis: China bremst, doch die nächste Preiswelle rollt an
Chinas Ölimporte sind eingebrochen, doch Entwarnung am Ölmarkt wäre riskant. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, Washington beruhigt die Märkte mit Worten, und Analysten warnen vor neuen Preisrekorden im Sommer. Für Deutschland wird daraus eine Kostenfrage für Industrie, Logistik und Verbraucher.Politik
Weltbekannter Professor sieht gefährliche Veränderung bei Trump
Francis Fukuyama sieht Trump politisch geschwächt, aber gerade deshalb gefährlich. Für Dänemark und Grönland könnte die nächste Krise aus Washington kommen, wenn der US-Präsident Ablenkung braucht.Politik
Russland-Ölpreisdeckel: Warum der Iran-Krieg Putins Ölgeschäft entlasten könnte
Die EU wollte Russlands Öleinnahmen kappen, nun bringt ausgerechnet der Iran-Krieg den Preisdeckel ins Wanken. Wenn die Ölpreise weiter steigen, muss Brüssel entscheiden, ob es Moskau härter trifft oder Europas Energie- und Transportmärkte zusätzlich belastet. Für Deutschland geht es damit auch um Kosten, Versorgungssicherheit und die Frage, wie belastbar Europas Sanktionspolitik wirklich ist. - 02.06.2026
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Finanzen
US-Marktüberblick: Wall-Street-Rallye hält an, da Arbeitsmarktbericht Zeichen von Widerstandsfähigkeit zeigt
Überraschende Entwicklungen und starke Unternehmenszahlen sorgen für Bewegung – was Anleger jetzt wissen müssen.Wirtschaft
Iran-Krieg treibt Inflation im Euroraum auf 3,2 Prozent
Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges treibt die Verbraucherpreise im Euroraum weiter nach oben. Damit wächst der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), bei ihrem Zinsentscheid in der kommenden Woche zu reagieren.Wirtschaft
Ölpreise sprengen Europas Wirtschaft
Die Ölpreise verhalten sich auf den ersten Blick erstaunlich ruhig, doch die Puffer des Weltmarkts verschwinden in gefährlichem Tempo. Die absehbare Folge: ein Preisschock für Industrie und Verbraucher in Deutschland.Politik
Fast alle deutschen Neubürger wählen den Doppelpass
Neue Zahlen zeigen: Die Mehrheit der frisch eingebürgerten Deutschen behält ihre bisherige Staatsangehörigkeit – aus emotionalen Gründen oder wegen praktischer Vorteile, etwa beim Immobilienbesitz. - 01.06.2026
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Finanzen
US-Märkte im Überblick: Aktien erholen sich auf Allzeithochs nach positiven Iran-Äußerungen von Trump und Tech-Boom
Erfahren Sie, welche überraschenden Wendungen in der globalen Diplomatie und neue Trends in der Technologiebranche die Anleger derzeit in Atem halten.Wirtschaft
Flugkraftstoff gerettet, Urlaub nicht. Europas Airlines sparen weiter
Erst drohten Flugausfälle, leere Tanks und ein chaotischer Sommer über Europas Flughäfen. Nun scheint der akute Mangel an Flugkraftstoff abgewendet, doch die Entwarnung hat einen hohen Preis. Airlines sichern sich Vorräte, streichen Verbindungen und reichen steigende Kosten schrittweise weiter. Für Reisende wird damit nicht der fehlende Treibstoff zum Problem, sondern das teurere Ticket.Politik
Vorteil für Migranten bei Behördenjobs: Ist das Partizipationsgesetz verfassungswidrig?
In Berlin ist die öffentliche Verwaltung bunt: Vielfalt, Teilhabe, Chancengleichheit für Menschen mit Migrationsgeschichte. Diese Praxis sorgt zunehmend für Kritik und juristischen Streit, denn Bewerber ohne Migrationshintergrund ziehen trotz besserer Noten den Kürzeren. Ist die Bevorzugung von Migranten bei Behördenjobs in Berlin verfassungswidrig?Politik
Rentenversicherung: 20 Prozent Rentenbeitrag im Jahr 2029?
Die Beiträge für die Rente sollen steigen - nach neuen Prognosen sogar noch etwas stärker als bisher gedacht. Doch es könnte auch alles anders kommen.Politik
Ukraine-Krieg: Petraeus sieht Putins Macht unter Druck
David Petraeus führte US-Truppen in Irak und Afghanistan, leitete später die CIA und berät heute einen der größten Finanzinvestoren der Welt. Nun sieht der frühere Vier-Sterne-General einen Wendepunkt im Ukraine-Krieg, der Putin zunehmend unter Druck setzt. Gleichzeitig warnt er Europa vor einem gefährlichen Fehler im Umgang mit Trump und vor einer Eskalation im Iran. Seine Botschaft ist unbequem: Wer Sicherheit will, muss mehr leisten und kühler reagieren. - 31.05.2026
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Finanzen
Staatsanleihen unter Druck: Wie der Krieg den Preis des Geldes erhöht
Lange galten Staatsanleihen als sicherer Hafen, nun werden sie selbst zum Warnsignal. Krieg, Energiepreise und Inflation treiben Renditen nach oben und verteuern Schulden für Staaten, Unternehmen und Bürger. Für Deutschland wird daraus eine unbequeme Frage nach Haushaltsspielraum, Investitionen und wirtschaftlicher Widerstandskraft. - 29.05.2026
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Finanzen
US-Börsenbericht: Aktien schließen auf Rekordhoch, angeführt von Tech-Werten, während der Nasdaq im Mai 8 Prozent gewinnt
Künstliche Intelligenz und überraschende diplomatische Wendepunkte beflügeln die Märkte – erfahren Sie, was die Börsen aktuell antreibt.Politik
Machtwort aus der Regierungszentrale: Kanzleramt bügelt Merz-Debatte ab
Das Kanzleramt versucht, die aufkommenden Spekulationen über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Keim zu ersticken. Angesichts wichtiger Reformwochen betonte Regierungssprecher Stefan Kornelius, dass Nebendebatten irrelevant seien. Die Bundesregierung konzentriere sich stattdessen voll auf die Sacharbeit.Wirtschaft
Trotz Energie-Schock: Teuerungswelle in Deutschland flaut im Mai ab
Die deutsche Wirtschaft stemmt sich gegen die Krisenfolgen: Trotz der durch den Iran-Krieg sprunghaft gestiegenen Kosten für Haushaltsenergie und Sprit hat sich die Inflation im Mai auf 2,6 Prozent abgeschwächt. Ökonomen führen den Rückgang vor allem auf politische Gegenmaßnahmen und statistische Effekte zurück.Politik
Geheime Verhandlungen: Steht der Deal zwischen Trump und Teheran auf der Kippe?
S-Unterhändler und iranische Vertreter haben laut Medienberichten den Entwurf für ein vorläufiges Abkommen ausgehandelt. Die Vereinbarung sieht vor, den aktuellen Waffenstillstand um 60 Tage zu verlängern, um Raum für neue Atomverhandlungen zu schaffen. Während US-Vizepräsident JD Vance den Entwurf bestätigte, blockt Teheran bisher ab: Die Revolutionsgarden betonten, es sei noch nichts unterschriftsreif – und auch die Zustimmung von US-Präsident Donald Trump gilt als unsicher. - 28.05.2026
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Politik
Persischer Golf unter Spannung: Waffenruhe gerät zunehmend ins Wanken
Trotz laufender Gespräche über ein mögliches Kriegsende zwischen den USA und dem Iran wächst nach neuen Angriffen am Persischen Golf die Sorge vor einer erneuten militärischen Eskalation. In Teheran zweifeln Experten zunehmend daran, dass die fragile Waffenruhe halten wird.Politik
EU stoppt Debatte um Russland-Gesandten – Frieden bleibt vorerst außer Reichweite
Die Europäische Union will vorerst keinen Sondergesandten für mögliche Gespräche mit Russland benennen. Bei einem informellen Treffen der Außenminister in Zypern warnten mehrere Mitgliedstaaten davor, sich auf eine Personaldebatte einzulassen. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sprach von einer möglichen Strategie Moskaus, die EU zu spalten. Friedensgespräche sind also von EU-Seite vorerst vom Tisch.
