Deutschland

Neues Magazin: Ab Montag wissen DWN-Leser mehr

Lesezeit: 1 min
12.06.2013 11:24
Ab kommenden Montag wird unser DWM-Magazin ausgeliefert: Die Nr. 1 ist schon so gut wie vergriffen! Das Abonnement ist eine Art „Förderkreis“ der Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Unsere Abonnenten helfen uns, unsere kritische und unabhängige Berichterstattung fortzuführen.
Neues Magazin: Ab Montag wissen DWN-Leser mehr

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Liebe Leserinnen und Leser,

Ab kommenden Montag wird die erste Ausgabe des Magazins der Deutschen Wirtschafts Nachrichten erscheinen.

Wir freuen uns sehr über den außergewöhnlich hohen Zuspruch, den dieses neue Produkt bei unseren Lesern gefunden hat. Die erste Auflage ist faktisch schon ausverkauft – wohl auch, wenn eine „Nummer 1“ immer etwas Historisches ist.

Sie haben noch die Möglichkeit, bis Ende Juni zu abonnieren (das Bestellformular finden Sie hier).

Wir haben uns besonders gefreut, dass viele unserer Leser sich spontan gemeldet haben und mehrere Hefte zum Verteilen angefordert haben.

Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, möglichst viele Leute auf die gefährlichen politischen und gesellschaftlichen Tendenzen aufmerksam zu machen: Mit den Schulden werden Generationen zu Sklaven des Geldes, über die umfassende Überwachung mit den Mitteln der modernen Technologie kann der Staat jederzeit und gezielt in das Leben des Einzelnen eingreifen.

Wir danken all unseren Abonnenten, die wir als eine Art „Förderkreis“ der Deutschen Wirtschafts Nachrichten betrachten. Denn für unsere unabhängige Berichterstattung brauchen wir die Unterstützung unserer Leser. Wir müssen uns wirtschaftlich und rechtlich stets umfassend absichern, weil man sich mit kritischer und ehrlicher Berichterstattung leicht Feinde macht.

Bei den Themen der DWN geht es schließlich nicht um irgendwelche Lappalien: Ein altes System kämpft mit allen Mitteln ums Überleben. Wir müssen dagegenhalten, weil wir auch den kommenden Generationen eine Welt hinterlassen möchten, die lebenswert, demokratisch, gerecht und fair ist.

Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihre großartige Unterstützung.

Bitte bestellen Sie in möglichst großer Zahl unser Magazin (hier bestellen), um unsere Unabhängigkeit dauerhaft zu sichern.

Ihre

Redaktion

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Große Depression steht der Welt noch bevor – Kursfeuerwerk an den Börsen ist eine Illusion

Dem US-Analysten James Rickards zufolge ist das Schlimmste im Verlauf der Corona-Krise noch nicht überstanden. Die Welt geht einer Großen...

DWN
Finanzen
Finanzen Anders als die EZB: Ungarn könnte als erstes EU-Land die Zinsen anheben

Ungarns Notenbank wird im Kampf gegen eine steigende Inflation möglicherweise schon im Juni die Zinsen anheben. Das Land gehört nicht zur...

DWN
Finanzen
Finanzen Inflations-Angst: Bitcoin und Gold existieren außerhalb des Fiat-Geldsystems

Bitcoin und Gold werden von Investoren geschätzt, weil sie neben dem Fiat-Geldsystem als dezentrale Eigentumsformen bestehen können. Doch...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Konkurrent Ethereum setzt seinen Höhenflug fort

Ethereum eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Damit entkoppelte sich die Währung in den letzten Wochen vom restlichen Kryptomarkt, der...

DWN
Finanzen
Finanzen Deutsche zahlen weltweit höchste Steuern und Abgaben: Nun wollen Baerbock und Scholz eine Vermögenssteuer einführen

Nirgendwo auf der Welt ist die Steuer- und Abgabenlast so hoch wie in Deutschland. Grüne, SPD und Linke wollen jetzt noch eine...

DWN
Deutschland
Deutschland In diesen Städten gibt es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Eigentumswohnungen

Dortmund bietet einer Studie zufolge das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Eigentumswohnungen.

DWN
Politik
Politik Laschet gegen Judenhass: Alle deutschen Staatsbürger müssen Staatsräson zum Schutz Israels teilen

Deutliche Worte des CDU-Chefs Armin Laschet gegen Judenhass. Die deutsche Staatsräson zum Schutz Israels erstreckt sich nach seinen Worten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Baubranche leidet unter erheblichem Materialmangel

Die deutsche Baubranche leidet derzeit unter einem erheblichen Mangel an Grundstoffen und Vorprodukten.