Politik

EU nervös: Telefonkonferenz der Eurogruppe parallel zur Abstimmung in Zypern

Lesezeit: 1 min
21.03.2013 17:37
Wenn im zypriotischen Parlament über den so genannten Plan B diskutiert und abgestimmt wird, werden die Finanzminister der Eurozone telefonisch miteinander in Kontakt stehen. Zu ungewiss ist der Ausgang der Abstimmung. Schnelle Reaktionen könnten erforderlich sein.
EU nervös: Telefonkonferenz der Eurogruppe parallel zur Abstimmung in Zypern

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Aktuell:

Malta: EU setzte Zypern Pistole an den Kopf

Gegen 18 Uhr soll das zypriotische Parlament über den 2. Plan für Zypern abstimmen. Und während sich bereits vor dem Parlament in Nikosia immer mehr Menschen versammeln und protestieren (hier), haben sich die Euro-Finanzminister erneut zu einer Telefonkonferenz verabredet. Es ist die dritte, bekannt gewordenen in dieser Woche. Zuletzt war auch ein Austritt Zyperns aus dem Euro in Betracht gezogen worden (mehr hier).

Zuvor wurde klar, dass auch aus Russland höchstwahrscheinlich nicht mit Hilfskrediten zu rechnen ist, auch wenn der zypriotische Finanzminister die Hoffnung noch nicht völlig aufgeben will (hier). Sarris hofft nun vor allem auf Hilfe von den russischen Unternehmen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
DWN
Politik
Politik Still und leise: EU-Kommission beschließt wirtschaftsfeindliches Umwelt-Regelwerk - in Deutschland kriegt es keiner mit

In seinem großen Gastbeitrag für die DWN analysiert der Leiter der "Akademie Bergstraße", Henrik Paulitz, ein Ereignis, das von den...

DWN
Politik
Politik Neuer Brennpunkt im Nahen Osten: Wer steckt hinter der Palast-Intrige in Jordanien?

Jordanien galt als Stabilitätsanker im Nahen Osten. Doch jetzt könnte ein Umsturzversuch das Land entscheidend destabilisieren - und...

DWN
Finanzen
Finanzen Darum sollten Sie Ihren Nachlass rechtzeitig regeln

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und doch ereilt er uns irgendwann alle. Vor allem, wenn man selbst Kinder hat, sollte man früh...

DWN
Technologie
Technologie Neue wissenschaftliche Erkenntnisse: Fangen E-Autos tatsächlich schneller an zu brennen?

Nicht wenige glauben, dass E-Autos schneller Feuer fangen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Die TU Braunschweig hat dazu jetzt...

DWN
Finanzen
Finanzen Nie zuvor haben Investoren so viel Geld in ETFs investiert

Im ersten Quartal gab es Rekordzuflüsse von 359,2 Mrd. Dollar in börsengehandelte Fonds. Der historische Rekord ist eine Folge der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Regierung muss keine Geldgeschenke verteilen: Selbsterarbeiteter Wirtschaftsboom in China erreicht Verbraucher

Der starke Anstieg der Importe zeigt, dass der Wirtschaftsboom in China nun auch bei den Verbrauchern angekommen ist. Im Gegensatz zu den...

DWN
Technologie
Technologie Ein nationaler Stromausfall rückt immer näher: Deutschland schaufelt sich mit seiner radikalen Energie-Politik sein eigenes Grab

DWN-Kolumnist Ronald Barazon liefert eine brisante Analyse der fehlenden Energiesicherheit unseres Landes.