Politik

Reuters meldet irrtümlich den Tod von George Soros

Lesezeit: 1 min
19.04.2013 08:05
Ein vorgefertigter Nachruf auf den Finanzexperten George Soros wurde versehentlich in der Nacht zu Freitag von der Nachrichtenagentur Reuters veröffentlicht. Warum der Nachruf überhaupt geschrieben wurde ist unklar, Soros erfreut sich bester Gesundheit.
Reuters meldet irrtümlich den Tod von George Soros

Mehr zum Thema:  
Soros >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Soros  

Investor und Milliardär George Soros, der sein Vermögen mit Hedge Fonds gemacht hat, wurde von der Nachrichtenagentur Reuters für tot erklärt. Auffällig an dem voreiligen Nachruf ist, dass er den angeblich Verstorbenen als „Heuchler“ attackiert, berichtet der Business Insider.

Die Todesursache und das Alter wurden in dem Bericht mit „XXX" angegeben. Offenbar war Reuters sich nicht ganz sicher, ob Soros wirklich bald sterben werde. Das hielt die Nachrichtenagentur jedoch nicht davon ab, vorab schon mal eine Meldung zu verfassen, um diese bei dem Eintreten seines Todes schnell veröffentlichen zu können.

Offensichtlich hätte der Entwurf nicht veröffentlicht werden sollen. Folglich wurde der Bericht wenige Sekunden später wieder von der Seite genommen. Der Inhalt des Nachrufs kann im beigefügten Screenshot jedoch nachgelesen werden. Darin wird Soros als „raubtierhaft“ (predatory) und als „Rätsel“ bezeichnet.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Soros >

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Politik
Politik Genug ist genug: Wider den Antisemitismus auf Deutschlands Straßen

Schon wieder hat es die Politik verpasst, jüdische Gotteshäuser rechtzeitig zu sichern. Attacken auf Synagogen, Hassparolen bei...

DWN
Technologie
Technologie 50 Gigawatt stehen zur Disposition: Geplante Stilllegung von Kraftwerken gefährdet Deutschlands Stromversorgung

Die Regierung plant die Stilllegung von Atom- und Kohlekraftwerken - woher der dann fehlende Strom kommen soll, weiß niemand.

DWN
Politik
Politik Le Pen und das Militär gegen das Establishment: Frankreichs Kulturkampf spitzt sich zu

Die verfeindeten Seiten stehen sich unversöhnlich gegenüber. Doch im Grunde genommen kämpft jeder gegen jeden - die französische...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin-Konkurrent Ethereum setzt seinen Höhenflug fort

Ethereum eilt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Damit entkoppelte sich die Währung in den letzten Wochen vom restlichen Kryptomarkt, der...

DWN
Politik
Politik Indien: Von Gebirgen geschützt, auf dem Meer herausgefordert

In Folge vierzehn der großen geopolitischen DWN-Serie befasst sich Moritz Enders heute mit Indien. An wohl keinem anderen Beispiel lässt...

DWN
Finanzen
Finanzen Warum die Kritik an den Zentralbanken scheinheilig ist

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten sind in einer Reihe von Artikeln sehr kritisch mit den Zentralbanken umgegangen. Jetzt nimmt DWN-Autor...

DWN
Finanzen
Finanzen Bargeldabschaffung nimmt immer konkretere Formen an: Nach neuem EU-Vorschlag drohen Verhältnisse wie in Schweden

DWN-Gastautor Hansjörg Stützle analysiert, wie die Abschaffung des Bargelds schrittweise voranschreitet. Zum Schluss zeigt er auf, wie...

DWN
Technologie
Technologie Biotreibstoff-Verband: Klima-Kritik an Grünem Diesel ist Unfug!

Verbraucherorganisationen behaupteten, dass der Grüne Diesel schädlicher als der Treibstoff aus Erdöl sei. Im exklusiven Interview mit...