„Lichtblitz, Explosion“: Meteorit schlägt in Russland ein

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 1 min
15.02.2013 10:51
Ausnahmezustand in Russland: Etwa 1.000 Verletzte mussten nach einem Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk am Freitag medizinisch versorgt werden. Die Gesteinsbrocken aus dem All zerbrachen Fensterscheiben und lösten Alarmanlagen aus.
„Lichtblitz, Explosion“: Meteorit schlägt in Russland ein

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Am Freitagmorgen wurde die russische Stadt Tscheljabinsk von einem Meteoriteneinschlag heimgesucht. Ein greller Lichtblitz, dann eine Explosion. Augenzeugen berichteten von einstürzenden Wänden und zersplitterten Fensterscheiben. Auf den Straßen wurden die Alarmanlagen der Autos von herumfliegenden Trümmern ausgelöst.

Einem Bericht des russischen Innenministeriums zufolge mussten etwa 1.000 Menschen medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die meisten wurden von Glasscherben verletzt. Durch die Druckwelle nach dem Einschlag wurden unzählige Fensterscheiben aus ihren Rahmen getrieben. Es gibt bereits unzählige Videos über das seltene Ereignis auf Youtube:

Einem Bericht von Reuters zufolge könnte der „Meteoritenschauer“ in Russland eine Begleiterscheinung eines weitaus größeren Gesteinsbrockens sein, der die Erde heute Abend nur gefährlich knapp verfehlen wird. Dieser Asteroid – mit einem Durchmesser von 46 Metern – wird von der NASA als DA14 bezeichnet und passiert die Erde in der Nähe der Wetter- und Kommunikationssatelliten.


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Aufträge der Industrie sinken sechsten Monat in Folge, Exporte nach Großbritannien brechen ein

Die Auftragslage der deutschen Industrie ist anhaltend negativ. Im Handel mit Großbritannien kommt es zu deutlichen Rückgängen.

DWN
Finanzen
Finanzen Weltbank-Ökonom warnt: Neue Schuldenwelle wächst sich zum wirtschaftlichen Tsunami aus

Weltweit steigen die Schulden rapide an. Dies könnten eine wirtschaftliche "Tsunamiwelle" auslösen, warnt der Ökonom Kaushik Basu.

DWN
Deutschland
Deutschland Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Berichten zufolge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Treffen mit den Vorstandsvorsitzenden der deutschen Autobauer anberaumt. Der...

DWN
Politik
Politik Gegen Iran und Türkei: Arabische Liga will Syrien wieder als Mitglied aufnehmen

Die Arabische Liga plant, Syrien erneut als Mitglied aufzunehmen. Der Schritt richtet sich eindeutig gegen die Türkei und den Iran. Die...

DWN
Deutschland
Deutschland Bundesamt arbeitet an Notfall-Kochbuch für lange Stromausfälle und Wassermangel

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt derzeit ein Kochbuch mit Rezepten, welche ohne Strom und...

DWN
Finanzen
Finanzen Coronavirus: Der „Schwarze Schwan“ für Deutschlands Industrie ist gelandet

Das Coronavirus wird die deutsche Industrie schwer treffen. Der „Schwarze Schwan“ landet ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, in dem die...

DWN
Finanzen
Finanzen Coronavirus: Hapag-Lloyd reduziert Fahrten nach China, Hamburg Süd ist kaum betroffen

Die beiden Hamburger Reedereien Hamburg Süd und Hapag-Lloyd spüren derzeit noch keine gravierenden Auswirkungen des Coronavirus auf ihr...

DWN
Deutschland
Deutschland Scholz, Warburg und „Cum Ex“: Hamburger SPD gerät vor Wahlen unter starken Druck

Nach Bekanntwerden eines Treffens zwischen Olaf Scholz und dem Chef der in der „Cum Ex“-Affäre verdächtigten Warburg Bank gerät die...

DWN
Technologie
Technologie Deutschlands gefährliche Wette auf den Beginn eines goldenen Elektro-Zeitalters

Deutschlands Automobilkonzerne entlassen zehntausende Mitarbeiter, um Milliarden in den Aufbau ihrer Elektrosparten zu stecken. Die Wette...

DWN
Politik
Politik Wieder Druck von der CDU? Kemmerich nun gegen Neuwahl in Thüringen

Thüringens Ministerpräsident Kemmerich sagt, dass er nun doch nicht mehr für eine zügige Neuwahl in Thüringen sei. Zuvor hatte er das...

DWN
Finanzen
Finanzen Dubai: Der glitzernde Schuldenturm im Wüstensand beginnt zu wanken

Ohne die Intervention des Schwesteremirats Abu Dhabi wäre Dubai schon 2008 bankrott gewesen. Noch täuscht die glitzernde Skyline über...

DWN
Finanzen
Finanzen Kahlschlag in London: Europas größte Bank streicht zehntausende Arbeitsplätze

Die Großbank HSBC streicht zehntausende Arbeitsplätze und will Milliarden einsparen. Es dürfte sich um Vorbereitungen für einen...

DWN
Finanzen
Finanzen Gericht: Russland muss 50 Milliarden Dollar an Yukos-Aktionäre zahlen

Ein Gericht in Den Haag hat entschieden, dass der russische Staat den Altaktionären des ehemaligen Energiekonzerns Yukos rund 50...

DWN
Politik
Politik US-Pharmakonzerne entwickeln Impfstoff gegen das Corona-Virus

Diverse US-Unternehmen arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Corona-Virus. Sie hatten bereits während der Ebola-Krise...

celtra_fin_Interscroller