Politik

EU-Vizepräsident stand bei tödlichem Unfall unter Drogeneinfluss

Lesezeit: 1 min
14.11.2013 20:21
Alexander Alvaro stand bei seinem Autounfall unter Kokaineinfluss. Er fuhr mit voller Geschwindigkeit auf ein bereits verunglücktes Auto auf. Der 21-jährige Fahrer kam dabei ums Leben, zwei weitere Jugendliche wurden schwer verletzt.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Alvaro (FDP), stand bei seinem schweren Verkehrsunfall im Februar unter Drogeneinfluss.

„Ob aber die Menge strafrechtlich von Relevanz ist, ist Gegenstand der Untersuchungen“, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Ein ergänzendes Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

Bremer bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild-Zeitung. Die Blutuntersuchung des Politikers nach dem Unfall habe unzweifelhaft Rückschlüsse auf Kokain ergeben, schrieb das Blatt unter Berufung auf eigene Informationen.

„Wir stellen die Befunde der Staatsanwaltschaft ausdrücklich nicht in Abrede. In jedem Fall haben sie keine strafrechtliche Relevanz“, so Alvaros Anwalt Achim Doerfer zur Zeitung.

Bei dem Unfall auf der  A1 zwischen Burscheid und Leverkusen war Alvaro gegen ein verunglücktes Auto geprallt, dessen 21-jähriger Fahrer starb. Alvaro wurde schwer verletzt und lag wochenlang im Koma.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Finanzen
DWN
Technologie
Technologie „Die Debatte um die Atomkraft wird nahezu faktenfrei geführt“

Fluch oder Segen? Der Analyst für Energie- und Atom-Politik, Mycle Schneider, empfiehlt einen nüchternen Blick auf die Kernenergie. Und...

DWN
Finanzen
Finanzen Die USA brechen die Regeln des internationalen Finanzsystems

Wegen kurzfristiger Vorteile verspielt Amerika seinen guten Ruf.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Einflussreicher US-Stratege sagt, der Westen trage Mitschuld am Krieg: Hat er Recht?

Stellt der Ukraine-Krieg nur die logische Folge eines erneut aufkeimenden russischen Imperialismus dar? Nein, so der berühmte US-Stratege...

DWN
Technologie
Technologie Energiewende führt zu Strommangel-Wirtschaft, De-Industrialisierung und Verarmung

So, wie die Energiewende derzeit geplant ist, gefährdet sie den Wirtschaftsstandort Deutschland und unseren Sozialstaat. DWN-Autor Henrik...

DWN
Finanzen
Finanzen Zinswende: Mit Vorsatz in den nächsten Crash

Die Fed befindet sich in einem Teufelskreis: Lässt sie die Zinsen unangetastet, steigt die Inflation. Erhöht sie die Zinsen, brechen die...

DWN
Technologie
Technologie Wenn Russland den Hahn zudreht: "Dann gnade uns Gott"

Kernenergie, sagt der Diplomingenieur für Kernenergetik, Manfred Haferburg, ist sicher. Die deutsche Energiewende hingegen sieht er...