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- 11.06.2026
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Finanzen
EZB reagiert auf Iran-Krieg: Erste Zinserhöhung seit fast drei Jahren
Wegen des inflationstreibenden Ölpreisschocks infolge des Iran-Kriegs hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen wieder an. Der wichtige Einlagenzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Während Sparer sich freuen können, wächst die Sorge vor einer zusätzlichen Belastung der schwachen Wirtschaft.Finanzen
EZB vor erster Zinserhöhung seit 2023
Der Ölpreisschock durch den Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise im Euroraum nach oben. Damit wächst der Druck auf die EZB, zu reagieren. Nun dürfte die Zeit des Abwartens vorbei sein.Politik
FCAS gescheitert: Wie die Gier nationaler Unternehmen Europa sprengt
Die EU verkündet lautstark, dass sie gemeinsame und keine nationalen Vorzeigeprojekte braucht. Bei konkreten grenzüberschreitenden Projekten gibt es jedoch Hindernisse und Misserfolge. Das Scheitern von FCAS ist hervorragendes Beispiel für das Versagen des Marktes in Krisenzeiten. - 10.06.2026
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Unternehmen
Insolvente Perlon-Gruppe: Deutscher Weltmarktführer geht an China
Die deutsche Chemie ist in einer schwierigen Lage, geplagt von hohen Kosten, schwachem Weltmarkt und chinesischer Konkurrenz. Ein Unternehmen sucht sein Heil bei einem chinesischen Käufer.Politik
Energiewende auf der Kippe? Koalition in schwierigen Verhandlungen über Energiepaket
Bei einem Energiekongress in Berlin geht es um strittige Vorhaben der Koalition. Die Fraktionschefs von SPD und Union setzen unterschiedliche Akzente. - 09.06.2026
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Politik
EU plant Einreiseverbot für russische Ukraine-Kämpfer
Ursula von der Leyen will mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland weiter erhöhen. Diesmal rücken auch Soldaten in den Fokus – und ein Wirtschaftsbereich, der bislang außen vor geblieben ist.Unternehmen
Entlassungswelle: Kurz und schmerzhaft – wie Kündigungen in Deutschland ablaufen
Kündigungen in Deutschland nehmen stark zu und viele Arbeitnehmer trifft eine Entlassung überraschend, schnell und oft ohne Abfindung. Der neue Kündigungsreport 2026 gibt Aufschluss darüber, wie Kündigungen durch Arbeitgeber wirklich ablaufen – und welche Folgen das Aus für Betroffene hat.Finanzen
Fußball-Weltmeisterschaft: Fünf Aktien, die von der Fußball-Euphorie profitieren könnten
Und was sagen die Analysten zu diesen Aktien? Was sollte man halten, was kaufen, was verkaufen?Politik
EU-Haushalt wird zur Kostenfalle für Deutschlands Steuerzahler
Europa will mehr Verteidigung, mehr Wettbewerbsfähigkeit und mehr globalen Einfluss. Doch der neue EU-Haushalt offenbart, wie teuer diese Ambitionen werden und wie schwer sich 27 Staaten auf Einschnitte, neue Abgaben und höhere Beiträge einigen. Irland soll den Kompromiss vermitteln, während Deutschland und andere Nettozahler vor einer politischen und finanziellen Belastungsprobe stehen - 08.06.2026
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Finanzen
Digitaler Yuan: Peking setzt auf eine Alternative zur Dominanz des Dollars
China treibt den digitalen Yuan mit neuer Entschlossenheit voran. Peking sieht im e-CNY nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern ein geopolitisches Instrument gegen die Dollar-Dominanz.Wirtschaft
Neue H2-Cluster im Norden: Wasserstoff-Durchbruch oder Milliardenwette?
Norddeutschland baut an den ersten Bausteinen einer Wasserstoffwirtschaft. Doch der Bundesrechnungshof warnt: Ein Netz allein schafft noch keinen Markt. - 07.06.2026
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Politik
So hat sich die EU ihre technologische Unabhängigkeit vorgestellt
Die EU will ihre Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen verringern. Statt schneller Abkopplung setzt Brüssel auf Chips, Cloud, KI und Open Source als langfristige Strategie. Wenn man die Abhängigkeit Europas in Zahlen ausdrückt: Die EU-Staaten geben jährlich 264 Milliarden Euro für Technologien aus Drittländern aus.Finanzen
Ende des billigen Geldes: Wie Staaten den Preis des Krieges zahlen
Der Krieg im Iran ist nicht nur ein Ölpreisschock. Er zeigt, wie verwundbar Staaten geworden sind, wenn Energiepreise, Inflation und hohe Schulden gleichzeitig drücken. - 06.06.2026
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Wirtschaft
IEA-Bericht: Das Zeitalter der Elektrizität beginnt mit Rekordinvestitionen
Die zweite Energiekrise in fünf Jahren verändert den globalen Energiemarkt. Strom, Netze, Batterien und Solarenergie rücken ins Zentrum neuer Investitionen.Unternehmen
Deutsche Wirtschaftspolitik unter Beschuss: Mittelstand und Traditionsunternehmen in Existenznot
Insolvenzrekorde, verzweifelte Unternehmer und eine stagnierende Wirtschaft. Die Existenznot in deutschen Firmen geht um, die Lage war noch nie so schlimm. Die wirtschaftliche Krise verschärft sich und eine neue ifo-Umfrage zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf.Politik
EZB warnt vor Risiken für die Finanzstabilität bei längerem Iran-Krieg
Die Banken wirken stabil, die Märkte aber nicht. Der Iran-Krieg trifft auf hohe Bewertungen, nervöse Anleger und Staaten mit knappen Haushalten. Die EZB warnt deshalb vor einer riskanten Mischung, die Europas Finanzstabilität schneller erschüttern könnte, als viele Investoren derzeit einpreisen.Politik
Atomabkommen mit dem Iran: Warum Trump Obamas Iran-Deal zu Fall brachte
Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er Barack Obamas Iran-Politik für einen Fehler hält. Der Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen im Jahr 2018 veränderte die Lage im Nahen Osten grundlegend und ebnete den Weg für den aktuellen Iran-Konflikt. Doch warum galt der Deal damals überhaupt als so umstritten? - 05.06.2026
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Wirtschaft
DWN-Wochenrückblick KW 23: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 23 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht.Wirtschaft
Gigant der Meere: Ein Blick an Bord der LNG-Tanker für Deutschlands Gasversorgung
Um den weltweiten Bedarf zu decken, transportieren riesige Spezialschiffe verflüssigtes Erdgas über die Ozeane. Einer dieser Giganten, die fast 300 Meter lange „Maran Gas Amorgos“, musste neulich zur großen Inspektion ins Trockendock nach Nordspanien. Das für den deutschen Gashändler Uniper fahrende Schiff zeigt eindrucksvoll, welcher enorme technische Aufwand hinter dem LNG-Transport steckt. - 04.06.2026
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Technologie
KI-Boom schlägt Iran-Krieg: Drei Billionen Dollar fluten den Energiemarkt
Trotz globaler Krisen fließen nie dagewesene Rekordsummen in den Umbau unserer Stromversorgung, während der KI-Boom gleichzeitig fossile Energien künstlich am Leben hält. Warum dieser historische Wendepunkt den weltweiten Energiemarkt für immer verändert und wer die wahren Profiteure sind, zeigt der neue Investment-Report der IEA.Finanzen
Neue Energiewelle rollt an: Warum Öl, Gas und grüne Energie zugleich gewinnen könnten
KI, Rechenzentren und der Hunger nach Strom verändern die globalen Energiemärkte grundlegend. Ein britischer Großinvestor sieht eine neue Phase, in der fossile Energie, erneuerbare Energien und Stromnetze zugleich zu zentralen Anlagethemen werden.Finanzen
Korea-Aktien im Rausch: Warum Anleger jetzt Asien feiern
Erst eroberte K-Pop die Welt, nun ziehen Korea-Aktien die Anleger in ihren Bann. Samsung und SK Hynix treiben einen Markt nach oben, der plötzlich wie eine einzige KI-Wette wirkt. Die Bewertungen erscheinen erstaunlich niedrig, doch die Geschichte der Börse kennt solche Euphoriephasen nur zu gut. Für Anleger stellt sich jetzt die Frage, ob Asien die bessere Tech-Chance bietet oder bereits die nächste gefährliche Blase aufbläht. - 03.06.2026
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Wirtschaft
Hat Deutschland die Lösung für Europas Stromnetz-Krise gefunden?
Deutschland erlebt einen Solarboom auf Dächern, Balkonen und Parkplätzen. Während Dänemark unter einem überlasteten Stromnetz leidet, zeigen deutsche Akteure, wie private Haushalte, Batterien und digitale Steuerung die Energiewende beschleunigen könnten.Politik
Investitionen in die Energiewende: EU-Kommission will mehr Schulden erlauben
Die EU-Kommission schlägt vor, dass Mitgliedsstaaten für den Wandel zu sauberer Energie mehr Schulden machen dürfen, ohne Strafverfahren fürchten zu müssen. Bedeutet das weniger Rüstungsinvestitionen?Wirtschaft
Ölpreis: China bremst, doch die nächste Preiswelle rollt an
Chinas Ölimporte sind eingebrochen, doch Entwarnung am Ölmarkt wäre riskant. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, Washington beruhigt die Märkte mit Worten, und Analysten warnen vor neuen Preisrekorden im Sommer. Für Deutschland wird daraus eine Kostenfrage für Industrie, Logistik und Verbraucher.Politik
Russland-Ölpreisdeckel: Warum der Iran-Krieg Putins Ölgeschäft entlasten könnte
Die EU wollte Russlands Öleinnahmen kappen, nun bringt ausgerechnet der Iran-Krieg den Preisdeckel ins Wanken. Wenn die Ölpreise weiter steigen, muss Brüssel entscheiden, ob es Moskau härter trifft oder Europas Energie- und Transportmärkte zusätzlich belastet. Für Deutschland geht es damit auch um Kosten, Versorgungssicherheit und die Frage, wie belastbar Europas Sanktionspolitik wirklich ist.Immobilien
Heizungsgesetz: Mehrheit privater Vermieter scheut energetische Sanierungen
Heizung, Dämmung, Fenster: Die Modernisierung des Immobilienbestands in Deutschland ist ein Schlüssel für die Klimaneutralität in Deutschland. Doch private Vermieter schrecken vor Sanierungen zurück, aus mehreren Gründen.Panorama
El Niño kommt: Was das für die Welt bedeutet
El Niño könnte 2027 zum heißesten Jahr aller Zeiten machen. Was das für die Preise im Supermarkt und unser Wetter in Europa bedeuten kann – und worüber Experten noch rätseln. - 02.06.2026
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Politik
Kann Europa Weltmacht werden? Eine Analyse
Die alte Weltordnung bricht weg, und Europa steht plötzlich allein zwischen den streitenden Machtblöcken. Jetzt entscheidet sich, ob der Kontinent zum globalen Spieler aufsteigt oder dauerhaft an Einfluss verliert. - 01.06.2026
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Politik
EU-Schulden werden zur Kostenfalle für Deutschland
Europa will mehr Rüstung, sichere Energie, starke Industrie und stabile Renten. Doch der IWF warnt, dass diese Rechnung kaum aufgeht, solange das Wachstum schwach bleibt und die Schulden steigen. Nun muss Brüssel entscheiden, ob es Reformen erzwingt, gemeinsame Kredite ausweitet oder den Sozialstaat neu vermisst. Für Deutschland wird daraus eine heikle Machtfrage.Finanzen
Machtfaktor EZB: Zwischen schwacher Wirtschaft und hoher Inflation
2,6 Prozent Inflation in Europa – die Krise im Iran hinterlässt ihre Spuren. Das ist ein großes Problem für die EZB, die nun entscheiden muss, ob sie der Teuerung mit Zinssteigerungen begegnet oder eben doch die Zinsen senken muss, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Der Juni wird zeigen, wie die EZB ihre geldpolitische Macht einsetzt. - 31.05.2026
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Finanzen
Staatsanleihen unter Druck: Wie der Krieg den Preis des Geldes erhöht
Lange galten Staatsanleihen als sicherer Hafen, nun werden sie selbst zum Warnsignal. Krieg, Energiepreise und Inflation treiben Renditen nach oben und verteuern Schulden für Staaten, Unternehmen und Bürger. Für Deutschland wird daraus eine unbequeme Frage nach Haushaltsspielraum, Investitionen und wirtschaftlicher Widerstandskraft.Wirtschaft
Psychische Belastung im Beruf: Wie Beschäftigte mentale Belastung besser bewältigen
Pflegekräfte, Polizisten oder Rettungssanitäter erleben täglich belastende Situationen. Viele nehmen den emotionalen Druck mit nach Hause – oft unbemerkt. Schlafprobleme, Gereiztheit oder innere Leere können Warnzeichen sein. Doch warum fällt Abschalten vielen Beschäftigten so schwer und was kann dabei helfen? - 29.05.2026
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Unternehmen
"Made in Germany" vorm Aus: Nächste deutsche Traditionsfirma verschwindet für immer
Schwache Konsumstimmung, nicht mehr finanzierbare Kosten für Energie, Personal und Abgaben treiben den stationären Handel samt Traditionsfirmen in den Ruin. Besonders hart trifft es die deutsche Texilbranche: Nach 163 Jahren wird eine weitere Traditionsmarke ihren Betrieb für immer einstellen. Das Gütesiegel "Made in Germany" kann sich keiner mehr leisten.Wirtschaft
Trotz Energie-Schock: Teuerungswelle in Deutschland flaut im Mai ab
Die deutsche Wirtschaft stemmt sich gegen die Krisenfolgen: Trotz der durch den Iran-Krieg sprunghaft gestiegenen Kosten für Haushaltsenergie und Sprit hat sich die Inflation im Mai auf 2,6 Prozent abgeschwächt. Ökonomen führen den Rückgang vor allem auf politische Gegenmaßnahmen und statistische Effekte zurück.Panorama
DWN-Wochenrückblick KW 22: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 22 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht.Technologie
SpaceX-Aktie: Musk baut die Energiebasis für Weltraum-KI
Die SpaceX-Aktie könnte eines der spektakulärsten Börsenthemen der kommenden Monate werden. Elon Musk bereitet mit gigantischer Solarproduktion in Texas den nächsten Schritt vor und will KI-Rechenzentren künftig im Weltraum betreiben. - 28.05.2026
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Wirtschaft
Energiepreise als Standortkiller: Droht Europa die Deindustrialisierung?
Die Energiekrise spitzt sich weiter zu – angetrieben durch den Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus, die einen erheblichen Teil der globalen Öl- und Gasströme trifft. Hohe Preise, geopolitische Risiken und Investitionsflucht setzen Europas Industrie zunehmend unter Druck. Steht der Kontinent vor einer beschleunigten Deindustrialisierung? - 27.05.2026
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Wirtschaft
Chinesische Direktinvestitionen. Europas neue Angst vor China-Geld
China investiert so viel wie nie in Europas Schlüsselindustrien. Ausgerechnet jetzt verschärft die EU ihre Regeln für ausländische Direktinvestitionen. Für Deutschland wird daraus ein heikler Balanceakt zwischen dringend benötigtem Kapital, industrieller Erneuerung und strategischer Abhängigkeit.Wirtschaft
Mini-Wachstum: Wirtschaftsweise senken erneut Prognose - Abschwung setzt sich fort
Einen Aufschwung der deutschen Wirtschaft gibt es langfristig nicht: Der Sachverständigenrat erwartet nur noch ein Mini-Wachstum von 0,5 Prozent anstatt 0,9 Prozent. Die Ungewissheit über die Auswirkungen des Iran Kriegs stellten ein "erhebliches Risiko" für die Prognose dar, heißt es in dem vorgestellten Frühjahrsgutachten. Sozialbeiträge von fast 50 Prozent sind vorstellbar.Finanzen
Aixtron-Aktie: Halbleiterwerte stark - Bofa mit hohem Ziel für Aixtron
Der Halbleiterboom setzt sich auch in Europa fort: Micron, Infineon und SK Hynix, sind die am aktivsten gehandelten Werte. Auch die Papiere des Ausrüsters Aixtron sind stark gefragt. Lohnt sich der Einstieg jetzt?Wirtschaft
Friedensdeal oder Wahlkampfmanöver. Warum die Straße von Hormus zur Gefahr für Trump wird
Die Straße von Hormus wird zum neuralgischen Punkt der Weltwirtschaft. Trump verspricht eine Lösung, Iran hält zentrale Karten in der Hand und die Märkte reagieren schon auf Andeutungen mit massiven Bewegungen. - 26.05.2026
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Finanzen
Morningstar nennt 5 Favoriten: US-Aktien für geduldige Anleger
Der US-Marktstratege David Sekera nennt fünf Unternehmen, in die sich aus seiner Sicht langfristig investieren lässt. Einige Investmentexperten bewerten nicht alle seine Favoriten positiv, stimmen aber darin überein, dass stabile Unternehmen über verschiedene Konjunkturzyklen hinweg Gewinne erwirtschaften können.Wirtschaft
Deutsche Industrie steigert Umsatz und streicht Stellen
Die deutsche Industrie meldet erstmals seit fast drei Jahren wieder steigende Umsätze – doch gleichzeitig beschleunigt sich der Stellenabbau. Vor allem Autoindustrie und Maschinenbau verlieren massiv Jobs, während der Iran-Krieg neue Risiken für die Konjunktur schafft. - 24.05.2026
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Politik
US-Politikwissenschaftler: Der Schwerpunkt der NATO verlagert sich nach Osten, nur Europa hat das noch nicht begriffen
Die NATO verändert ihre innere Geografie und Polen rückt ins Zentrum der europäischen Sicherheit. Dahinter steht das Ende eines westlichen Modells, das auf russischer Energie, chinesischer Produktion und amerikanischem Schutz beruhte. - 23.05.2026
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Wirtschaft
Offshore-Windkraft vor Comeback: Energieriesen setzen wieder auf Europa
Die Offshore-Windkraft hat schwere Jahre hinter sich. Jetzt wittern Energieriesen in Europa wieder Chancen, doch aus Optimismus wird nur dann ein Comeback, wenn die Politik liefert. - 22.05.2026
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Unternehmen
DreiMeister-Insolvenz: Traditionsreicher Schokoladenproduzent unter Druck – 150 Jobs bedroht
Mit der DreiMeister-Insolvenz gerät ein bekannter deutscher Pralinenhersteller in schwere Turbulenzen. Trotz internationaler Kunden und jahrzehntelanger Tradition kämpft das Unternehmen gegen hohe Kosten und wirtschaftlichen Druck. Der Betrieb bei DreiMeister läuft zunächst weiter, doch wie lange reicht die Kraft für einen Neustart?Unternehmensporträt
Start-up selvendo: Wenn künstliche Intelligenz Unternehmensnachfolger für den Mittelstand sucht
Rund 250.000 Unternehmen stehen in den kommenden Jahren vor dem Aus, weil sich kein Nachfolger findet. Das Start-up selvendo vermittelt Verkäufer und Käufer. Vor allem kleine Betriebe sollen von schnellen Abläufen und geringen Kosten profitieren.Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft im Alarmzustand: Fünf Daten zerlegen den Aufschwung
Deutschland steht wirtschaftlich schlechter da, als das schwache Wachstum vermuten lässt. Industrie, Konsum, Inflation und Arbeitsmarkt liefern neue Warnsignale, während die Bundesregierung ihre Reformen vertagt und der politische Druck auf Friedrich Merz wächst.Politik
Unser neues Magazin ist da: Weltmacht Europa? Was der Kontinent jetzt wagen muss
Europa steht an einem Wendepunkt: Zwischen geopolitischem Druck, wirtschaftlicher Schwäche und ungesunder Abhängigkeit stellt sich die Frage nach Europas Rolle in der Welt neu. Jetzt entscheidet sich, ob der Kontinent zum Gestalter wird oder dauerhaft zum Spielball globaler Interessen.
