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- 11.06.2026
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Wirtschaft
Kieler Forscher senken Wachstumsprognose für 2027
Der Iran-Krieg trifft die deutsche Wirtschaft stärker als bislang erwartet und dämpft den erhofften Aufschwung. Während staatliche Milliardenprogramme stützen, warnen Ökonomen vor schwacher Wettbewerbsfähigkeit und neuen Belastungen durch steigende Energiepreise.Finanzen
Goldpreis aktuell: Nach tiefstem Stand seit sechs Monaten stabilisiert sich der Goldkurs leicht
Der Goldpreis zeigt sich am Donnerstagmorgen nach den deutlichen Verlusten der vergangenen Tage nur verhalten erholt. Zwar notiert das gelbe Edelmetall im frühen Handel etwas fester in US-Dollar, doch der kurzfristige Abwärtstrend bleibt wegen Inflations- und Zinssorgen intakt. Das sind noch nicht die Gold-News, die sich Anleger wünschen würden. Doch es gibt auch hoffnungsvolle Signale! - 09.06.2026
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Finanzen
Vistra-Aktie wird zur Stromwette auf den KI-Boom
Künstliche Intelligenz frisst Strom, und plötzlich geraten Energieaktien ins Zentrum der Börsenfantasie. Die Vistra-Aktie verspricht Zugang zu genau diesem Trend, gestützt von langfristigen Verträgen mit Meta und Amazon. Doch ein großer Teil der Produktion ist schon vorab verkauft. Anleger setzen deshalb nicht nur auf den KI-Boom, sondern auch auf viel Geduld. - 08.06.2026
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Politik
Ukraine-Krieg zeigt neue Gefahr aus Russland
Putin wirkt geschwächt, doch genau das könnte Europa gefährlich werden. In Russland wächst der Druck auf den Kreml, ukrainische Drohnen erreichen Moskau, und selbst Teile der Elite sprechen von einer Katastrophe. Doch ein bedrängter Diktator kann unkalkulierbar reagieren. Für Deutschland und die Nato wird der Ukraine-Krieg damit zur Frage, ob Abschreckung noch glaubwürdig genug ist.Wirtschaft
Sentix-Index steigt erneut: Eurozone sendet Lebenszeichen
Die Wirtschaft im Euroraum sendet vorsichtige Signale der Erholung. Ein viel beachteter Konjunkturindikator verbessert sich bereits zum zweiten Mal in Folge. Dennoch bleibt eine zentrale Volkswirtschaft hinter den Erwartungen zurück – mit möglichen Folgen für die gesamte Region.Wirtschaft
Deutsche Industrie unter Druck: Auftragseingänge brechen überraschend ein
Die deutsche Industrie bekommt die Folgen geopolitischer Spannungen zunehmend zu spüren. Nach einer zwischenzeitlichen Erholung trüben sich die Aussichten erneut ein. Neue Zahlen zeigen eine überraschend schwache Entwicklung – und werfen die Frage auf, wie robust die Wirtschaft derzeit wirklich ist. - 07.06.2026
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Finanzen
Ende des billigen Geldes: Wie Staaten den Preis des Krieges zahlen
Der Krieg im Iran ist nicht nur ein Ölpreisschock. Er zeigt, wie verwundbar Staaten geworden sind, wenn Energiepreise, Inflation und hohe Schulden gleichzeitig drücken. - 06.06.2026
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Unternehmen
Deutsche Wirtschaftspolitik unter Beschuss: Mittelstand und Traditionsunternehmen in Existenznot
Insolvenzrekorde, verzweifelte Unternehmer und eine stagnierende Wirtschaft. Die Existenznot in deutschen Firmen geht um, die Lage war noch nie so schlimm. Die wirtschaftliche Krise verschärft sich und eine neue ifo-Umfrage zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf.Politik
EZB warnt vor Risiken für die Finanzstabilität bei längerem Iran-Krieg
Die Banken wirken stabil, die Märkte aber nicht. Der Iran-Krieg trifft auf hohe Bewertungen, nervöse Anleger und Staaten mit knappen Haushalten. Die EZB warnt deshalb vor einer riskanten Mischung, die Europas Finanzstabilität schneller erschüttern könnte, als viele Investoren derzeit einpreisen. - 05.06.2026
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Wirtschaft
DWN-Wochenrückblick KW 23: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 23 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht. - 03.06.2026
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Politik
Investitionen in die Energiewende: EU-Kommission will mehr Schulden erlauben
Die EU-Kommission schlägt vor, dass Mitgliedsstaaten für den Wandel zu sauberer Energie mehr Schulden machen dürfen, ohne Strafverfahren fürchten zu müssen. Bedeutet das weniger Rüstungsinvestitionen?Politik
Russland-Ölpreisdeckel: Warum der Iran-Krieg Putins Ölgeschäft entlasten könnte
Die EU wollte Russlands Öleinnahmen kappen, nun bringt ausgerechnet der Iran-Krieg den Preisdeckel ins Wanken. Wenn die Ölpreise weiter steigen, muss Brüssel entscheiden, ob es Moskau härter trifft oder Europas Energie- und Transportmärkte zusätzlich belastet. Für Deutschland geht es damit auch um Kosten, Versorgungssicherheit und die Frage, wie belastbar Europas Sanktionspolitik wirklich ist.Wirtschaft
OECD warnt: Nahostkonflikt bremst Konjunktur in Deutschland
Laut OECD-Prognose geraten Konsum und Investitionen durch den Nahostkonflikt weltweit ins Stocken. Was passiert, wenn der Konflikt noch länger andauert? - 02.06.2026
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Wirtschaft
Iran-Krieg treibt Inflation im Euroraum auf 3,2 Prozent
Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges treibt die Verbraucherpreise im Euroraum weiter nach oben. Damit wächst der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), bei ihrem Zinsentscheid in der kommenden Woche zu reagieren. - 01.06.2026
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Finanzen
Machtfaktor EZB: Zwischen schwacher Wirtschaft und hoher Inflation
2,6 Prozent Inflation in Europa – die Krise im Iran hinterlässt ihre Spuren. Das ist ein großes Problem für die EZB, die nun entscheiden muss, ob sie der Teuerung mit Zinssteigerungen begegnet oder eben doch die Zinsen senken muss, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Der Juni wird zeigen, wie die EZB ihre geldpolitische Macht einsetzt. - 31.05.2026
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Finanzen
Staatsanleihen unter Druck: Wie der Krieg den Preis des Geldes erhöht
Lange galten Staatsanleihen als sicherer Hafen, nun werden sie selbst zum Warnsignal. Krieg, Energiepreise und Inflation treiben Renditen nach oben und verteuern Schulden für Staaten, Unternehmen und Bürger. Für Deutschland wird daraus eine unbequeme Frage nach Haushaltsspielraum, Investitionen und wirtschaftlicher Widerstandskraft. - 29.05.2026
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Politik
Machtwort aus der Regierungszentrale: Kanzleramt bügelt Merz-Debatte ab
Das Kanzleramt versucht, die aufkommenden Spekulationen über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Keim zu ersticken. Angesichts wichtiger Reformwochen betonte Regierungssprecher Stefan Kornelius, dass Nebendebatten irrelevant seien. Die Bundesregierung konzentriere sich stattdessen voll auf die Sacharbeit.Wirtschaft
Trotz Energie-Schock: Teuerungswelle in Deutschland flaut im Mai ab
Die deutsche Wirtschaft stemmt sich gegen die Krisenfolgen: Trotz der durch den Iran-Krieg sprunghaft gestiegenen Kosten für Haushaltsenergie und Sprit hat sich die Inflation im Mai auf 2,6 Prozent abgeschwächt. Ökonomen führen den Rückgang vor allem auf politische Gegenmaßnahmen und statistische Effekte zurück.Panorama
DWN-Wochenrückblick KW 22: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 22 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht. - 28.05.2026
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Wirtschaft
Energiepreise als Standortkiller: Droht Europa die Deindustrialisierung?
Die Energiekrise spitzt sich weiter zu – angetrieben durch den Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus, die einen erheblichen Teil der globalen Öl- und Gasströme trifft. Hohe Preise, geopolitische Risiken und Investitionsflucht setzen Europas Industrie zunehmend unter Druck. Steht der Kontinent vor einer beschleunigten Deindustrialisierung?Wirtschaft
Reallöhne: Etwas mehr Kaufkraft trotz Krisenangst
Die Inflation verliert an Schrecken, Millionen Beschäftigte haben wieder mehr Geld im Portemonnaie. Kriege und Krisen könnten den Aufwärtstrend bei den Reallöhnen allerdings schnell wieder stoppen. - 27.05.2026
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Wirtschaft
Mini-Wachstum: Wirtschaftsweise senken erneut Prognose - Abschwung setzt sich fort
Einen Aufschwung der deutschen Wirtschaft gibt es langfristig nicht: Der Sachverständigenrat erwartet nur noch ein Mini-Wachstum von 0,5 Prozent anstatt 0,9 Prozent. Die Ungewissheit über die Auswirkungen des Iran Kriegs stellten ein "erhebliches Risiko" für die Prognose dar, heißt es in dem vorgestellten Frühjahrsgutachten. Sozialbeiträge von fast 50 Prozent sind vorstellbar.Wirtschaft
Friedensdeal oder Wahlkampfmanöver. Warum die Straße von Hormus zur Gefahr für Trump wird
Die Straße von Hormus wird zum neuralgischen Punkt der Weltwirtschaft. Trump verspricht eine Lösung, Iran hält zentrale Karten in der Hand und die Märkte reagieren schon auf Andeutungen mit massiven Bewegungen. - 24.05.2026
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Politik
Russischer Topökonom: „Putin wird bald begreifen, dass die Zeit nicht auf seiner Seite ist“
Sergej Guriev, russischer Ökonom im Exil, gilt als einer der weltweit führenden Experten für Russlands Wirtschaft. Im Interview schätzt er, dass Putin an den Verhandlungstisch gezwungen werden könnte, falls die Front in der Ukraine festfriert und der Druck auf die Wirtschaft wächst. - 23.05.2026
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Wirtschaft
Ökonomen ratlos: Stehen wir vor einer großen Weltwirtschaftskrise?
Pessimisten warnen vor Stagflation, Optimisten vertrauen auf KI und starke Unternehmen. Die Wahrheit über die Weltwirtschaft könnte unbequemer sein als beide Lager glauben. - 22.05.2026
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Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft im Alarmzustand: Fünf Daten zerlegen den Aufschwung
Deutschland steht wirtschaftlich schlechter da, als das schwache Wachstum vermuten lässt. Industrie, Konsum, Inflation und Arbeitsmarkt liefern neue Warnsignale, während die Bundesregierung ihre Reformen vertagt und der politische Druck auf Friedrich Merz wächst.Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft startet mit Wachstum ins Jahr 2026 – Exporte sorgen für Auftrieb
Die deutsche Wirtschaft ist mit einem überraschend positiven Signal ins Jahr 2026 gestartet. Trotz internationaler Unsicherheiten und der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Vor allem starke Exportzahlen und ein stabiler Konsum stützten die Konjunktur. - 21.05.2026
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Wirtschaft
Stagnation: Bundesbank warnt vor Konjunkturstillstand durch Iran-Krieg
Deutschlands Wirtschaft verliert nach Einschätzung der Bundesbank spürbar an Schwung. Vor allem die Auswirkungen des Iran-Krieges drücken auf Konjunktur, Konsum und Investitionen. Noch zeigt sich die Industrie widerstandsfähig, doch Experten warnen bereits vor neuen Belastungen. Droht der Wirtschaft nun eine längere Schwächephase?Politik
Straße von Hormus: Nato prüft Eingreifen bei anhaltender Blockade
Eine blockierte Meerenge reicht aus, um die Weltwirtschaft nervös zu machen. In der Straße von Hormus entscheidet sich, ob Öl und Gas weiter frei fließen oder ob die Energiepreise noch stärker steigen. Nun prüft die Nato ein Eingreifen, das die Allianz tiefer in den Konflikt um Iran ziehen könnte. - 20.05.2026
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Wirtschaft
Eurozone: Inflation schnellt wegen Iran-Kriegs auf 3,0 Prozent hoch
Steigende Ölpreise infolge des Iran-Krieges sorgen in der Eurozone für neuen Inflationsdruck. Verbraucher müssen erneut tiefer in die Tasche greifen, während die EZB vor einer schwierigen Entscheidung steht. Drohen weitere Belastungen für Wirtschaft, Unternehmen und private Haushalte?Wirtschaft
Neue Risiken für die Wirtschaft? Erzeugerpreise in Deutschland steigen so stark wie seit 2023 nicht
Die deutschen Erzeugerpreise steigen überraschend stark – so kräftig wie seit fast zwei Jahren nicht mehr. Vor allem geopolitische Spannungen und höhere Metallpreise treiben die Entwicklung an. Experten hatten zwar mit einem Plus gerechnet, doch die aktuellen Zahlen werfen neue Fragen auf.Politik
Ölreserven vor dem Kipppunkt: IEA schlägt Alarm wegen neuer Ölpreisschocks
Die weltweiten Ölreserven schrumpfen in einem Tempo, das selbst erfahrene Energiemanager alarmiert. Die IEA warnt vor knappen Beständen, gestörten Lieferwegen und neuen Preissprüngen. Für Verbraucher, Unternehmen und Anleger wird damit eine alte Frage wieder akut: Wie stabil ist die Energieversorgung, wenn der Krieg im Nahen Osten die Märkte weiter belastet?Wirtschaft
Rabattaktionen im Einzelhandel: Warum eBooks trotz Krise boomen – und wie Sie persönlich davon profitieren
Steigende Preise, verunsicherte Verbraucher und schwache Konsumdaten setzen den Handel unter Druck. Gleichzeitig werben Anbieter mit massiven Preisnachlässen um neue Kunden. Besonders eBooks erleben derzeit einen bemerkenswerten Boom, von dem auch Sie persönlich profitieren können. - 18.05.2026
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Immobilien
Wohnungsbau in Deutschland: Hoffnung trotz neuer Risiken
Nach Monaten der Krise legt der Wohnungsbau in Deutschland wieder zu. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern steigen die Genehmigungen kräftig an. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Spannungen und steigende Baukosten den Druck auf Investoren, Bauherren und Mieter. Droht der Aufschwung schneller zu enden als er begonnen hat?Finanzen
Goldpreis aktuell: Gold fällt zum Wochenstart auf Siebenwochentief
Nach den Rekordständen der vergangenen Monate verliert Gold plötzlich an Glanz. Der Goldpreis rutscht zum Auftakt in die neue Handelswoche auf ein Siebenwochentief ab. Entscheidend wird nun, ob die US-Notenbank den Märkten weiteren Druck zumutet. - 15.05.2026
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Wirtschaft
Hohe Energiekosten: Energieintensive Industrie in Deutschland drosselt Produktion
Steigende Energiekosten setzen Deutschlands Industrie massiv unter Druck. Besonders energieintensive Branchen verlieren Produktion und Arbeitsplätze in erhelichem Umfang. Gleichzeitig entwickelt sich ein Bereich entgegen dem Trend überraschend positiv. Droht der deutschen Industrie dennoch ein langfristiger Strukturverlust?Wirtschaft
Konjunktur im Umbruch: Warum Europas Wirtschaft widerstandsfähiger ist als erwartet
Europas Konjunktur steht stabiler da, als viele Signale aus Unternehmen, Verbrauchern und Märkten vermuten lassen. Welche Risiken entscheiden nun darüber, ob europäische Wirtschaft, deutsche Investitionspläne und Dollar in eine neue Belastungsphase geraten? - 13.05.2026
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Wirtschaft
Sondersteuer für Energiegewinne: Wie die EU-Pläne Europas Energiesektor belasten
Eine neue Sondersteuer für den Energiesektor könnte die Debatte über hohe Energiepreise in der EU erneut verschärfen. Welche Folgen hätte ein solcher Eingriff für Investitionen, Versorgungssicherheit und die Stabilität der europäischen Energiemärkte?Finanzen
Goldpreis aktuell: US-Inflation, Dollar und Renditen bremsen den Goldkurs
Nach einer starken Vorwoche verliert Gold wieder an Schwung. Ausgerechnet die jüngsten US-Konjunkturdaten sorgen für Gegenwind und schüren Zweifel an baldigen Zinssenkungen der Fed. Für Investoren stellt sich damit erneut die Frage: Ist die Rally beim Goldpreis vorerst beendet?Politik
Mageres Ergebnis nach Nachtsitzung: Koalition vertagt Reform-Details
Sechs Stunden Verhandlungsmarathon, aber kaum konkrete Beschlüsse: Union und SPD haben sich im Kanzleramt zwar auf einen „Arbeitsprozess“ für anstehende Sozial- und Steuerreformen geeinigt, lassen die Öffentlichkeit über die genaue Ausgestaltung jedoch vorerst im Dunkeln. - 12.05.2026
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Wirtschaft
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen überraschend an: Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft?
Nach Monaten schwerer Belastungen senden die ZEW-Konjunkturerwartungen wieder positive Signale. Analysten hatten deutlich schlechtere Werte erwartet. Trotzdem bleibt die Stimmung in der deutschen Wirtschaft angespannt. Droht der jüngste Anstieg des ZEW-Index schon bald wieder zu verpuffen?Finanzen
Bitcoin-Kurs aktuell um 81.000 Dollar: Zwischen Stabilisierung und neuer Unsicherheit
Der Bitcoin-Kurs hat sich zuletzt über einer wichtigen Marke behauptet, doch von neuer Euphorie kann keine Rede sein. Zwischen institutioneller Nachfrage, geldpolitischer Unsicherheit und wachsender Regulierung steht die Kryptowährung weiterhin unter Druck. Was über den nächsten Trend entscheiden könnte.Finanzen
Teuerungsrate: Inflation in Deutschland bei 2,9 Prozent - höchster Stand seit Januar 2024
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.Finanzen
Goldpreis aktuell schwächer: Die wichtigsten Treiber der Goldpreis-Entwicklung
Auf den ersten Blick verliert der Goldpreis an Glanz. Doch hinter dem jüngsten Minus steht mehr als eine normale Tagesbewegung. Öl, Zinsen und US-Dollar ziehen gleichzeitig an einem empfindlichen Markt. Reicht das schon, um den Aufwärtstrend ernsthaft zu gefährden? - 11.05.2026
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Politik
Iran-Krieg: Zwei Drittel schränken Energieverbrauch ein
Viele Menschen in Deutschland sparen wegen gestiegener Energiepreise in Folge des Iran-Kriegs bei Strom und Heizung, laut einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox. Auch das Auto bleibt öfter mal stehen. - 08.05.2026
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Wirtschaft
Industriestandort Deutschland unter Druck: Produktionsrückgang trotz Auftragsplus
Die deutsche Industrie findet nicht aus der Krise: Entgegen der Prognosen von Experten sank die Fertigung im März erneut. Während die Auftragsbücher zuletzt zwar ein leichtes Plus verzeichneten, überschatten die geopolitischen Verwerfungen des Iran-Kriegs und die Energiepreisexplosion die Aussichten für die kommenden Monate massiv.Politik
Entlastungsprämie: Bundesrat stoppt 1000-Euro-Prämie - Dämpfer für Millionen Beschäftigte
Der Bundesrat hat die geplante Entlastungsprämie gestoppt. Trotz der Belastungen durch hohe Energiekosten und den Iran-Krieg scheiterte der Gesetzentwurf zur 1000-Euro-Prämie in der Länderkammer. Jetzt folgt der unumgängliche Weg in den Vermittlungsausschuss - was das für die Entlastungsprämie und für alle Beschäftigten konkret bedeutet.Panorama
DWN-Wochenrückblick KW 19: Die wichtigsten Analysen der Woche
Im DWN Wochenrückblick KW 19 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht. - 07.05.2026
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Wirtschaft
Industrie überrascht mit Auftragsboom
Die deutsche Industrie meldet überraschend starke Auftragseingänge zurück – doch die Hoffnung hält nicht lange. Hohe Energiepreise, Lieferprobleme und der Iran-Krieg lassen Ökonomen bereits die nächste Wachstumsdelle erwarten.Wirtschaft
Energie-Schock bremst deutsche Konjunktur aus
Der Iran-Krieg trifft Deutschlands Wirtschaft härter als erwartet. Steigende Energiepreise, schwache Exporte und sinkende Investitionen lassen selbst minimale Wachstumsziele wackeln.
