Bargeld-Abschaffung

Mehrerer Euro-Scheine befinden sich unter regenbogenfarbigem Licht. In letzter Zeit werden die Meinungen laut, die die schleichende Bargeld-Abschaffung wünschen. Sie wollen das Konsumverhalten der Verbraucher steigern. Deshalb soll bargeldloses Zahlen die Zukunft sein. (Foto: dpa)

Immer mehr Experten wollen die Bargeld-Abschaffung. Diese Maßnahme soll die sinkende Konsumlaune der Verbraucher wieder steigern. Denn damit würde sich das Sparen nicht mehr Lohnen. (Foto: dpa)

Die Einführung des Euros hatte besonders für die Touristik und internationale Unternehmen viele Vorteile. Doch spätestens seit der Euro-Krise und den wirtschaftlichen Problemen vieler europäischer Länder stellt sich die Frage nach dem Sinn und Unsinn von Bargeld als Zahlungsmittel.

Schon jetzt fordern viele Ökonomen die schleichende Bargeld-Abschaffung, und wünschen den bargeldlosen Konsum, um der globalen Wirtschaftsschwächung entgegen zu wirken. Doch was sind die Folgen für die Sparer und welche Alternativen gibt es überhaupt ohne Bargeld? Bitcoin, Paypal und viele FinTechs beschäftigen sich intensiv mit diesem Thema und suchen gezielt nach Möglichkeiten für die schleichende Bargeld-Abschaffung.

Bitcoin: Kryptowährung und Gegenpol zum Bargeld

Die digitale Geldeinheit Bitcoin ist ein dezentrales Zahlungssystem, das sich gegen das Bargeld richtet und nun auch in einigen Unternehmen akzeptiert wird.

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Negativzinsen als geldpolitisches Mittel der EZB

Mit der Einführung von Negativzinsen will die EZB Geldinstitute anregen, ihren Kunden vermehrt Kredite zu gewähren. So soll die Wirtschaft gestärkt werden.

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Wolfgang Schäuble: Verwalter der Staatskasse

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich dem Kampf gegen die Steuerhinterziehung verschrieben. Er fordert jedoch Straffreiheit bei Selbstanzeige.

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Die Folgen einer Scheinselbstständigkeit können für junge Unternehmer verheerend sein. (Grafik: mein-tagwerk/tagwerk-infografik)