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- 22.01.2026
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Wirtschaft
US-Boykott: Wie Dänen amerikanische Produkte aus dem Einkauf verbannen
Der politische Streit um Grönland erreicht den Alltag der Verbraucher. In Dänemark meiden viele gezielt US-Produkte, unterstützt von Boykott-Apps mit erstaunlicher Reichweite. In Deutschland ist die Empörung spürbar, doch noch bleibt der Protest verhalten.Wirtschaft
Füllstand Gasspeicher Deutschland sinkt: Wie sicher ist die Versorgung im Winter?
Die Gasspeicher leeren sich, die Temperaturen sinken – und mit ihnen wächst die Sorge vieler Deutscher, mitten im Winter ohne Gas dazustehen. Der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland liegt deutlich unter dem Vorjahresniveau, Großhandelspreise reagieren nervös. Doch während die Speicher schneller schrumpfen, geben Behörden und Marktbeobachter Entwarnung.Wirtschaft
Deutschland und USA im Vergleich: Wo Wirtschaft an Dynamik gewinnt und verliert
Die wirtschaftliche Entwicklung in Europa und den USA driftet zunehmend auseinander. Welche strukturellen Ursachen erklären diese Unterschiede zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten? - 21.01.2026
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Wirtschaft
Nvidia-Chef Huang auf dem WEF in Davos: Hier könnte Europa an den USA vorbeiziehen – „einmalige Chance“
Europas starke industrielle Basis verschafft dem Kontinent eine einmalige Chance, die Vorteile der Künstlichen Intelligenz (KI) gezielt zu nutzen. Das sagte Jensen Huang, CEO des Chip-Konzerns Nvidia, am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos – und betonte zugleich, dass er keine Gefahr einer KI-Blase sieht.Wirtschaft
Zolldeal mit USA auf Eis: EU-Parlament reagiert auf Trump
Der EU-Zolldeal gerät plötzlich ins Wanken: Das Europäische Parlament stoppt zentrale Arbeiten, nachdem neue Drohungen aus Washington für Unruhe sorgen. Die Eskalation trifft nicht nur die Handelspolitik, sondern auch Vertrauen – und stellt Europas Reaktionsfähigkeit auf die Probe?Wirtschaft
BDI warnt: Deutsche Industrie zwischen Stillstand und Hoffnungsschimmer
Deutschlands Industrie ringt um den Ausweg aus einer zähen Krise, während neue US-Zölle drohen und die Stimmung fragil bleibt. Auch Trumps Davos-Rede verschärft die geopolitische Unsicherheit. Steht 2026 wirklich für Aufschwung? Der BDI warnt.Wirtschaft
Weltwirtschaftsforum Davos: JP Morgan-Chef Dimon weicht Fragen zu Trumps Außenpolitik aus
JP Morgan-Chef Jamie Dimon sagt, die USA hätten recht, Europa unter Druck zu setzen, seine Verteidigungsfähigkeit auszubauen. Gleichzeitig weigert er sich, die Frage zu beantworten, ob Donald Trump eine erfolgreiche Außenpolitik betreibt – und greift stattdessen die Davoser Elite an.Wirtschaft
Boris Vujčić wird EZB-Vizepräsident: Ein neuer Akteur in der Führungsebene
Die Europäische Zentralbank steht vor einer Phase tiefgreifender personeller und strategischer Weichenstellungen. Welche Bedeutung kommt dabei neuen Akteuren für die künftige geldpolitische Ausrichtung des Euroraums zu?Wirtschaft
Mercosur-Abkommen gestoppt: Europaparlament bringt Mercosur-Deal vor Gerichtshof
Am Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten gibt es viel Kritik. Das Europäische Parlament lässt den Deal jetzt vom obersten EU-Gericht überprüfen. Dadurch verzögert sich das Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens mit Südamerika erheblich.Wirtschaft
Mehr arbeiten - wofür? Arbeit als Sinn des Lebens verliert an Bedeutung
Kanzler Merz fordert mehr Leistung, mehr Einsatz, mehr Arbeitsstunden: Doch für viele Menschen steht das Ziel, mit Freude eine sinnvolle Arbeit machen, an erster Stelle. Laut einer Umfrage wollen vor allem junge Leute das Leben genießen - ohne sich abzuplacken.Wirtschaft
Deutsche Stahlbranche: Stahlproduktion 2025 gesunken - Krise dauert an
Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Warum die deutsche Stahlbranche auch 2025 unter massiven Problemen leidet – und was die Branche von der Politik fordert.Wirtschaft
Scott Bessent auf dem Weltwirtschaftsforum: „Die Staats- und Regierungschefs werden nicht eskalieren“
Die US-Mitgliedschaft in der Nato stehe nicht zur Debatte, und Europa sei selbstverständlich ein Verbündeter. Das sagte US-Finanzminister Scott Bessent gegenüber dem schwedischen DWN-Partnerportal Dagens Industri am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Er behauptet, die Medien würden die diplomatische Krise rund um Grönland übertreiben.Wirtschaft
EU-Spitze weist Trump auf dem WEF in Davos zurecht: „Ein Abkommen ist ein Abkommen“
Die Zoll-Drohungen der USA nach der Grönland-Krise seien ein Fehler – und die Antwort der EU werde „unerschütterlich, geschlossen und verhältnismäßig“ ausfallen, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einer Rede in Davos. - 20.01.2026
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Wirtschaft
Weltwirtschaftsforum Davos: Grönland-Krise im Fokus vor angespanntem Gipfeltreffen
Mitten in einem eskalierenden Zollkonflikt mit der EU rund um die US-Ambitionen, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen, reist Donald Trump zum Weltwirtschaftsforum in Davos – gemeinsam mit der bislang größten US-Delegation.Wirtschaft
Leitende Politiker kritisieren Trump auf dem WEF in Davos: „Hat den Bezug zur Realität verloren“
Mehrere Spitzenpolitiker haben beim Weltwirtschaftsforum in Davos sowohl offen als auch indirekt Seitenhiebe gegen US-Präsident Donald Trump ausgeteilt – mit der gemeinsamen Botschaft, dass sie Grönlands Recht auf Selbstbestimmung unterstützen. „Wir sollten keine Zeit mit verrückten Ideen verschwenden“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.Wirtschaft
Kreml verschärft den Steuerdruck: Russlands Unternehmen in der Schattenwirtschaft
Russlands Fiskalpolitik befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch und verändert das wirtschaftliche Umfeld spürbar. Welche Folgen hat dieser Kurs für russische Unternehmen und Marktstrukturen?Wirtschaft
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen im Januar besser als erwartet
Die ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Januar deutlich stärker als erwartet – ein Signal, das viele als Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft deuten. Doch die aktuelle Lage bleibt angespannt.Wirtschaft
Exporte in die USA fallen: Autoindustrie besonders betroffen – wo es Hoffnung gibt
Deutschlands USA-Exporte geraten unter Druck: Zölle, politische Drohkulissen und neue Unsicherheit im transatlantischen Geschäft treffen besonders die Industrie. Doch die Zahlen zeigen mehr als nur einen Rückgang – sie deuten auf einen Strukturbruch hin. Wie stabil ist der USA-Handel noch?Wirtschaft
Ifo-Umfrage: Materialmangel in deutscher Industrie geht zurück – doch Entwarnung bleibt riskant
Die Materiallage in der deutschen Industrie wirkt deutlich stabiler als noch vor wenigen Monaten. Vor allem die Autoindustrie meldet überraschend starke Entspannung. Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung wirklich – und welche Branchen spüren den Materialmangel weiterhin besonders deutlich?Wirtschaft
Deutschland: Erzeugerpreise fallen schneller als erwartet
Die Erzeugerpreise in Deutschland sind erneut spürbar gefallen – und das bereits seit Monaten. Besonders die Energiekosten spielen dabei eine zentrale Rolle. Doch was bedeutet dieser Trend für Unternehmen, Verbraucher und die Inflationsentwicklung? Und bleibt der Rückgang dauerhaft?Wirtschaft
US-Zölle belasten eigene Wirtschaft: 96 Prozent Selbstschaden
Strafzölle der USA belasten nicht vor allem ausländische Exporteure, sondern die heimische Wirtschaft selbst. Das zeigt eine neue Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel). Die Forscher untersuchten über 25 Millionen Lieferdatensätze im Wert von fast vier Billionen US-Dollar an US-Importen und kommen zu klaren Ergebnissen: Amerikanische Verbraucher und Unternehmen tragen die Kosten der Zölle direkt. - 19.01.2026
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Wirtschaft
„Ein Albtraum für den Handel“: EU kontert Trumps Strafzoll-Drohungen
Donald Trump will mit Strafzöllen Druck auf Europa ausüben – doch kann er sich dabei überhaupt einzelne EU-Staaten herauspicken? Brüssel verweist auf die Regeln des Binnenmarkts und der Zollunion und warnt Washington vor einem kaum umsetzbaren bürokratischen Kraftakt.Wirtschaft
IWF sieht Deutschland 2026 stärker wachsen – Optimismus für Wirtschaft
Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet damit, dass die deutsche Wirtschaft 2026 stärker wächst als andere G7-Staaten. Damit könnte Deutschland nach Jahren als Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen wieder aufholen. Grund für den optimistischeren Ausblick seien unter anderem stabile Binneninvestitionen und eine robuste Binnennachfrage.Wirtschaft
Start-up-Finanzierung 2025 steigt wieder – Bayern überholt Berlin
Deutsche Start-ups profitieren 2025 von einem leichteren Zugang zu Investorengeldern. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft EY flossen insgesamt rund 8,4 Milliarden Euro Wagniskapital – gut 1,3 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Damit steigen die Finanzierungen für junge Unternehmen das zweite Jahr in Folge, nachdem sie 2022 und 2023 nach dem Corona-Boom deutlich eingebrochen waren. Besonders stark schnitt Bayern ab, das Berlin in puncto Investitionsvolumen überholt.Wirtschaft
Trumps Drohung gegen Grönland: Dieses Unternehmen könnte Europa als Trumpf ausspielen
Während der Handelsstreit mit den USA eskaliert, sucht Europa nach wirksamen Hebeln gegen Washington. Zölle sind das eine – doch ein scheinbar unscheinbarer Konzern könnte die entscheidende Rolle spielen. Übersieht die EU ausgerechnet ihre stärkste Waffe?Wirtschaft
Chinas Wirtschaft: Schwächstes Quartalswachstum seit Corona-Ende
Die chinesische Wirtschaft hat zum Jahresende erneut an Dynamik eingebüßt und damit die Erwartungen von Fachleuten und Regierung bestätigt. Nach Angaben des Statistikamts in Peking wuchs das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt bedeutet das das geringste Quartalswachstum seit dem Ende der Corona-Lockdowns vor drei Jahren. In den drei Quartalen zuvor hatte das Plus noch 5,4, 5,2 und 4,8 Prozent betragen.Wirtschaft
Bundesverkehrsministerium warnt vor Finanzlücke bei Bahnprojekten
Das Bundesverkehrsministerium sieht eine Finanzlücke beim Ausbau der Bahnstrecken in Deutschland, betont aber, dass laufende Projekte nicht gestoppt werden. Ein Sprecher von Minister Patrick Schnieder (CDU) erklärte in Berlin, dass das Ministerium großen Wert darauf lege, Aus- und Neubau der Schieneninfrastruktur voranzutreiben. Baureife Projekte sollen planmäßig umgesetzt werden, um die Qualität und Kapazität des Schienennetzes weiter zu verbessern.Wirtschaft
KGHM-Aktie im Fokus: Strukturelle Engpässe prägen den internationalen Kupfermarkt
Der globale Rohstoffmarkt gerät durch wachsende Knappheiten und steigende Nachfrage in Bewegung. Welche langfristigen Chancen und Risiken ergeben sich daraus für die KGHM-Aktie im internationalen Wettbewerb? - 18.01.2026
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Wirtschaft
Digitale Souveränität: Europas Weg aus der US-Tech-Abhängigkeit
Europas Abhängigkeit von globalen Technologiekonzernen rückt zunehmend in den Fokus politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen. Wird digitale Infrastruktur in Europa künftig als strategische Schlüsselressource neu bewertet?Wirtschaft
Inflationsschock, Schuldenfalle, Rezession: Das neue ökonomische Dreieck
Deutschland geht der finanzielle Spielraum aus. Hinter der Fassade steckt ein Staat, der ganz langsam unter explodierenden Schulden, hoher Inflation und wachsender Deindustrialisierung auszubluten scheint – es gibt aber auch hoffnungsvolle Signale.Wirtschaft
Deutschlands Industrie am Wendepunkt: Strukturwandel prägt die Entwicklung
Die deutsche Industrie verharrt nach dem Abschwung in einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit. Handelt es sich um eine vorübergehende Schwäche oder droht eine längere Phase struktureller Stagnation? - 17.01.2026
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Wirtschaft
Ölpreisgrenze: EU senkt Preisobergrenze für russisches Öl ab 1. Februar
Der Westen zieht die Daumenschrauben bei russischem Öl weiter an: Ab Februar sinkt die Preisobergrenze erneut. Ziel ist es, Moskaus Einnahmen zu begrenzen – doch die Maßnahme bleibt umstritten. Wie wirksam ist der neue Mechanismus wirklich?Wirtschaft
KfW Research: Ausgaben bei Forschung und Entwicklung stagnieren – Deutschlands Vorsprung schmilzt
Deutschland zählt noch immer zu den größten Forschungsnationen – doch der Vorsprung schmilzt. Während andere Länder ihre Innovationsinvestitionen massiv erhöhen, tritt Deutschland auf der Stelle. Welche Folgen drohen für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand? Und wie lässt sich der Trend noch drehen? - 16.01.2026
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Wirtschaft
Kakaopreis rutscht ab: Ursachen und Folgen für Märkte und Industrie
Der Kakaomarkt reagiert auf spürbare Veränderungen bei Nachfrage und Verarbeitung. Signalisiert der jüngste Rückgang des Kakaopreises bereits eine strukturelle Entlastung des Marktes?Wirtschaft
Porsche-Aktie: Absatzkrise in China – Porsche verkauft deutlich weniger Fahrzeuge
Porsche spürt die anhaltende Marktschwäche in China deutlich: Der Absatz ging 2025 um rund ein Viertel auf 41.900 Fahrzeuge zurück. Insgesamt lieferte das Unternehmen 279.400 Sport- und Geländewagen aus – so wenige wie seit 2020 nicht mehr. Den Anlegern gefällt das nicht, die Porsche-Aktie steht vor dem Wochenende unter Druck.Wirtschaft
Energiekrise verschärft sich: Gaspreise in Europa innerhalb einer Woche um 20 Prozent gestiegen
Europas Gasmarkt erlebt einen kräftigen Preissprung: In nur einer Woche stiegen die Kosten für Erdgas um rund 20 Prozent und erreichten damit den höchsten Stand seit fast sechs Monaten. Grund für die Verteuerung ist eine ungewöhnlich kalte Witterung in mehreren Regionen, die Angebot und Nachfrage unter Druck setzt – Experten sprechen vom „perfekten Sturm“ auf dem Energiemarkt.Wirtschaft
Stromversorgung nach Kohleausstieg: Braucht Deutschland Gaskraftwerke?
Die Debatte um neue Gaskraftwerke in Deutschland wird intensiver. Die Regierung sieht sie als zentral für die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor Abhängigkeiten und hohen Kosten. Nun liegen erste Eckpunkte der Kraftwerksstrategie mit der EU vor.Wirtschaft
Ifo-Institut warnt: Handelspolitik der USA trifft Deutschland langfristig
Ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump belasten dessen Strafzölle die deutsche Wirtschaft weiterhin deutlich. Nach Einschätzung des Ifo-Instituts handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Problem, sondern um eine dauerhafte Belastung mit nur wenigen Ausnahmen.Wirtschaft
Entlastung für Verbraucher: Niedrigere Energiepreise drücken Inflation unter Zwei-Prozent-Marke
Die Preisentwicklung in Deutschland hat sich im Dezember weiter abgeschwächt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sorgten vor allem sinkende Energiekosten und geringere Teuerungsraten bei Nahrungsmitteln für einen Rückgang der Inflation unter zwei Prozent. - 15.01.2026
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Wirtschaft
Kupferpreis-Rekordhoch: US-Importe und Zollpolitik treiben Preise für Industriemetalle
Die globalen Rohstoffmärkte geraten zunehmend unter den Einfluss geopolitischer Entscheidungen und strategischer Lagerpolitik. Der Kupferpreis springt von Rekordhoch zu Rekordhoch, ein Ende der Aufwärtsrallye ist derzeit nicht in Sicht. Welche Folgen hat diese Entwicklung für industrielle Schlüsselrohstoffe und internationale Lieferketten?Wirtschaft
KI-Zyklus im Blick: Warum Experten keinen Börsencrash erwarten
Die KI-Euphorie treibt die Bewertungen an den globalen Aktienmärkten und weckt Erinnerungen an frühere Technologiezyklen. Doch tragen diese Vergleiche wirklich, oder sprechen die aktuellen Marktstrukturen für eine länger tragfähige Wachstumsphase?Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft wächst 2025 leicht trotz Zollstreit
Nach zwei Rezessionsjahren hat Europas größte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus erzielt. Ein wirklicher Aufschwung lässt allerdings noch auf sich warten.Wirtschaft
Russlands Staatshaushalt unter Druck: Finanzielle Grenzen der Kriegsfinanzierung rücken näher
Russlands Kriegswirtschaft erscheint nach außen stabil, gerät jedoch zunehmend unter fiskalischen Druck. Wie lange kann das System hohe Militärausgaben und sinkende Einnahmen noch verkraften? - 14.01.2026
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Wirtschaft
WEF-Jahrestreffen in Davos: Furcht vor geoökonomischer Konfrontation
Welche Folgen hat es, wenn Staaten gezielt mit wirtschaftlichen Mitteln Macht ausüben? Im Bericht über globale Risiken der Stiftung World Economic Forum (WEF) steht das Thema in diesem Jahr mit Abstand an erster Stelle. - 13.01.2026
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Wirtschaft
Munich Re-Erhebung: Klimawandel lässt Schäden durch Naturkatastrophen steigen
Extreme Wetterereignisse verursachen weltweit Milliardenschäden, doch nicht jede Katastrophe trifft wie erwartet. Neue Analysen eines großen Rückversicherers zeigen, warum manche Jahre glimpflicher verlaufen und weshalb der Klimawandel dennoch langfristig Risiken verschärft – steht das Schlimmste noch bevor für Wirtschaft und Versicherer?Wirtschaft
Europas Zukunft: Der Balanceakt zwischen Wettbewerb, Sicherheit und Nachhaltigkeit
Die Europäische Union steht vor industriellen Umbrüchen und geopolitischen Verschiebungen. Kann Europa Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit strategisch verbinden, ohne seine Grundlagen zu überfordern?Wirtschaft
Trump-Zölle als Druckmittel gegen Irans Handelspartner
Donald Trump kündigt neue US-Zölle gegen Länder mit Iran-Geschäften an. Die Maßnahme wirft politische, wirtschaftliche und rechtliche Fragen auf. Droht nun eine Eskalation der US-Zölle mit globalen Folgen? - 12.01.2026
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Wirtschaft
Autoverkäufe unter Druck: VW und Mercedes verlieren Absatz, BMW wächst leicht
Die großen deutschen Autobauer starten mit unterschiedlichen Vorzeichen ins Jahr 2025. Während der VW-Konzern und Mercedes-Benz vor allem in den wichtigen Märkten China und USA rückläufige Verkaufszahlen melden, kann BMW seinen Absatz leicht steigern. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie stark die Branche weiterhin von der Entwicklung in den beiden Schlüsselregionen abhängt.Wirtschaft
EU bietet chinesischen E-Auto-Herstellern Alternative zu Zusatz-Zöllen
Statt die für 2024 geplanten Zusatz-Zölle zu erheben, schlägt die EU Herstellern von in China produzierten Elektroautos eine andere Lösung vor. Laut einer neuen Leitlinie können Unternehmen freiwillig Mindestpreise für in die Europäische Union exportierte Fahrzeuge festlegen, um die zusätzlichen Abgaben zu umgehen. Zusätzliche Vorteile winken, wenn die Hersteller zugleich Investitionen in der EU zusagen oder ihre Exporte begrenzen.Wirtschaft
Digitale Abhängigkeit: Europa im Schatten US-amerikanischer Tech-Konzerne
Europa ist bei Cloud-Diensten, Bürosoftware und sozialen Netzwerken stark von US-Firmen wie Microsoft, Google, Amazon, Apple und Meta abhängig. Experten warnen, dass politische Entscheidungen in Washington die digitale Infrastruktur und wirtschaftliche Abläufe in Europa kurzfristig massiv beeinträchtigen könnten. Während Politiker über digitale Souveränität sprechen, zeigen konkrete Szenarien, wie schnell europäische Unternehmen und Verwaltungen von US-Exportkontrollen, Präsidialerlassen oder Compliance-Regeln betroffen sein könnten – und wie weit die Unabhängigkeit von amerikanischer Technologie noch entfernt ist.

